Die Elite

Die Elite, ohne Elite geht gar nichts, so tönt es uns, nahezu täglich, aus Lautsprechern entgegen. Sprecher ist, wie es könnte es anders sein, die Elite oder was sich dafür hält.

Ich stelle mal dagegen, mit Elite geht auch nichts. Wie man ja deutlich am Zustand Deutschlands sehen kann.

Elite kommt aus dem lateinischen und leitet sich von electus ab, electus – ausgelesen.
Die Auslese, die Besten der Besten, so will man uns glauben machen. Von wem ausgelesen, wer erwählt, wer kürt die Besten, die Auslese?
Werden bei Wahlen etwa die Besten gewählt? Da lachen ja die Hühner.
Wer erwählt denn die Auserlesenen?
Diese Auslese wird uns in der Regel vorgesetzt.
Die Elite das sind die, die bestimmen wie der Laden läuft, die Entscheidungen treffen über Wohl und Wehe, über die Geschäftspolitik, über die politische Grundausrichtung und wichtige politische Entscheidungen, über die Strategie in Kriegen, über deren Anfang und evtl. auch des Endes derselben.

Mal angenommen, es würde tatsächlich eine Lese stattfinden, die Leute müssten tatsächlich erst beweisen, dass sie sowohl charakterlich, ethnisch und fachlich in der Lage wären, die geforderten Anforderungen zu erfüllen, dann, dann wäre auch etwas erfüllt, was bei der derzeitigen Lese nicht erfüllt ist, die Miteinbeziehung derjenigen die die Entscheidungen der Elite erfüllen und letztendlich auch tragen müssen.
Dieses Element fehlt aber vollständig. Die Elite entscheidet regelmäßig zu ihren Gunsten und nicht zugunsten des Allgemeinwohls. Dies ist ein untragbarer Zustand.

Nehmen wir den Kriegsfall, Politiker und deren Auftraggeber entscheiden über Krieg und Frieden, Generale planen denselben und übernehmen die wichtigen Entscheidungen, den Kopf halten in der Regel die unteren Dienst- und Mannschaftsgrade hin.
Soldaten sterben im Gefecht, der wirtschaftliche und politische Führer und dessen Befehlsempfänger, der General schickt Kompanie auf Kompanie ins Gefecht, bis zum letzten Mann, bis zur letzten Patrone. Bis der letzte Mann gefallen ist und der Feind vor dem Hauptquartier steht, dann wird kapituliert, die weiße Fahne gehisst und Herr General bekommen als Kriegsgefangener auch noch eine bevorzugte Behandlung, die steht ihm schließlich auch zu, er ist ja Teil der Elite. Der Rest liegt im Dreck, frisst Dreck und verreckt im Dreck. Die Elite wird ja gebraucht, sie ist unverzichtbar und außerdem gilt, „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“. Verzichtbar sind die Menschen der breiten Masse, verzicht- und austauschbar, ersetzbar für die Elite. Das ist elitäres Denken. „Ohne uns geht es nicht, ohne euch schon.“

Im wirtschaftlichen Bereich sieht es ähnlich aus. Der Eigentümer, die höhere Entscheidungsebene ist unverzichtbar. Selten werden hier Spar- und Rationalisierungsmaßnahmen ansetzen. Das geschieht bei den unteren Chargen, ausgewählt wird in diesem Fall von oben nach unten, auch hier gibt es dann ausgelesene, ausgesonderte, wenngleich dies nichts mit Elite zu tun hat.
Die Elite ist abgesichert, durch die Gesetzgebung und die dadurch mögliche Absicherung des beiseite geschafften Gewinnes, durch Verträge die den angestellten Entscheidern Entschädigungen, hohe Gewinnbeteiligungen etc. sichern. Von der vielgerühmten Verantwortung, die das wesentlich höhere Einkommen rechtfertigt, keine Spur.

Von Entscheidungen der Elite hängen nicht nur Einzelschicksale ab, sondern oft genug die Schicksale ganzer Landstriche und Staaten. Wenn es schiefgeht, hat die Elite keinerlei Konsequenzen zu tragen, die dem auch nur annähernd Rechnung tragen würden, was sie angerichtet haben. Sie haben ihr Scherflein im Trockenen.

Noch eklatanter gestaltet es sich im Falle der politischen Elite. Die können machen was sie wollen, sie erhalten für 4 Jahre einen Blankoscheck, ihre Sammelorganisationen die Parteien haben den Freibrief der „systemischen“ Wichtigkeit.  Sie sind die Unantastbaren, natürlich nur jene Parteien, die systemtragend sind. Wer gegen das System angeht, wird sehr schnell eliminiert. So weit geht die Freiheit dann doch nicht, dass man an den Grundfesten des, für einige wenige, äußerst lukrativen Systems rütteln dürfte.

Diese Leute haben, ähnlich wie ihre Kumpanen auf der wirtschaftlichen Ebene, keinerlei Verantwortung zu tragen, was maximal geschehen kann, ist, sie verlieren ihren derzeitigen Posten, nicht aber ihre Ansprüche auf Pensionen und Altersversorgung, sie werden wegen Bruch ihres Amtseides nicht belangt, sie haben Narrenfreiheit. Ihre Herren gestehen ihnen diese Narrenfreiheit zu, solange sie brav und fügsam deren Wünsche in politische Realitäten formen.
Auch für die weitere Versorgung ist gesorgt, falls doch mal einer dieser Elitemensch durch´s Raster fällt und nicht mehr tragbar ist. Die Mafia lässt keinen fallen, solange er bei der Stange bleibt und/oder die Omerta nicht verletzt.

Elite entscheidet, die Masse führt aus und hält aus, erduldet, trägt die Last der Konsequenzen.

In früheren Zeiten gab es auch Eliten, die die Konsequenzen trugen, die sich ins Schwert stürzte oder Seppuku begingen, wenn sie versagten. Auch stand der Heerführer an vorderster Front im Schlachtengetümmel, im Falle der Niederlage trug man ihn meist erschlagen nach Hause. Der heutige Heerführer ist im sicheren Bunker, oft tausende Kilometer vom eigentlichen Geschehen entfernt, damit dem unersetzlichen ja nichts passiert. Der Unersetzliche darf auch von seinem Amt zurücktreten, wird bei Fehlern in den Ruhestand versetzt, der Soldat an der Front kann dies nicht, er würde in diesem Fall evtl. standrechtlich erschossen oder in ein Strafbataillon gesteckt.

Aber wir brauchen die Elite, weil wir eine Elite brauchen. Das Volk, in diesem Fall wird auch mal das Volk wieder erwähnt, aber im negativen Sinne, im Sinne von Plebs, von Untergebenen, ist nicht in der Lage darüber zu entscheiden, wie es leben will, wohin die Reise gehen soll.
Falls sich Politiker bemüßigen auf Volkes Stimme zu hören, sei es meist ohnehin nur aus taktischen Gründen, hört man dann Worte wie „Stammtisch“ oder „Populismus“.
Was allesamt Vorwürfe sind, da entfernt sich jemand aus dem Lager der Elite und legt das Ohr an Volkes Mund um dessen Stimme zu lauschen. Bekannterweise geht das gar nicht, wo kämen wir denn da hin, selbst wenn es nur taktischer Natur ist. Das Volk, die Untergebenen haben zu dulden, zu ertragen, zu tolerieren (ein ganz groß geschriebenes Wort), ihre Wünsche sind belanglos. Wer sich in die Nähe des Volkes begibt, könnte Wünsche wach werden lassen und das fürchtet diese Elite, wie der Teufel das Weihwasser.

Erinnern wir uns an eine dieser populistischen Aktionen. Plötzlich waren Kinder wichtiger als Inder, da gab es doch einmal eine Postkartenaktion, verantwortlich hierfür zeichnete ein gewisser Arbeiterführer namens Rüttgers.
Des Volkes Zustimmung war sicher, es war die Grundstimmung im Volk, im deutschen Volk, dass eigene Kinder die Zukunft sichern und nicht Menschen aus fremden Ländern und Erdteilen.
Die Konsequenz war, die Postkartenaktion wurde eingestellt, das Thema „eigene Kinder, statt Überfremdung“ wurde zum Nichtthema erklärt, wie überhaupt die gesamte Überfremdungsproblematik. Rüttgers machte diese Aktion nicht aus Liebe zu seinem Volk, er machte diese Aktion lediglich, um an die Macht zu kommen. Allerdings wäre ihm der Weg zur Macht dauerhaft verschlossen geblieben, wäre er den Weg des „Populismus“ weiter gegangen, er wäre entfernt worden, entfernt aus dem Kreis der Elite. Was machte der Elitemensch, er beugte sein Haupt und wurde ein eifriger Verfechter der Überfremdung, eröffnete Moscheen und kassierte Geld, damit er auf Messen Stände besuchte. Das darf man, das ist dieser Elite angemessen.
Was seither geschehen ist, weiß jeder, die Zahl der Fremden nahm kontinuierlich zu, die der eigenen Kinder ab und die Zukunft von uns Deutschen ist ungewisser denn je, sie liegt derzeit nicht in unserer Hand.
Das Schicksal des Arbeiterführers Rüttgers dagegen ist nicht ungewiss, er lebt gut, für seine Existenz wird bestens gesorgt, seine Altersversorgung sichern ihm wir und unsere Kinder.

Es gibt Eliten, wir brauchen sie auch. Das mag, nach dem vorher geschriebenen, jetzt manchen überraschen.
Mutter Natur hat uns bekanntermaßen nicht alle mit denselben Fähigkeiten ausgestattet, weder qualitativ, noch quantitativ. Das ist auch gut so.
Mögen die Bildungsfanatiker nun nicht gleich in Froas fallen, auf kolonialdeutsch ausflippen. Nicht jeder kann ein Rubens werden, möge seine Ausbildung als „Maler“ auch noch so gut sein.
Es gibt eine Vielzahl von Tätigkeiten, geistige und handwerkliche, wovon wiederum bestimmte mehr Fähigkeiten/Geschick erfordern als andere. Da ist für jeden etwas dabei. Nur sollte sich der eine nicht besser dünken, nur, weil ihn Mutter Natur und seine Eltern ihn besser ausgestattet haben.
Bereits von Kindesbeinen an zeigen sich bestimmte Vorlieben und Fähigkeiten. Normalerweise wird dann mit der Heckenschere des Bildungssystems darübergegangen und die Sache wird zum jahrelangen Martyrium.  Für Lehrer, Schüler und Eltern. Dabei wäre es doch relativ einfach, jeder nach seinen Neigungen, seinen Fähigkeiten UND seinem Einsatzwillen.
Wer nicht lernen will, soll es doch bleiben lassen, wer nicht kann, der kann es so und so nicht. Also, wo ist das Problem?
Es gibt genügend Tätigkeiten, die ohne größeren geistigen oder körperlichen Aufwand durchgeführt werden können. Was täten wir ohne Straßenkehrer oder ohne Müllmänner? Arbeit schändet nicht.

Beim Dreck angekommen, muss ich zur Elite weiterleiten. Da gibt es doch tatsächlich eine Elite, die verdient eine Menge Geld daran uns mit Dreck zu überfluten, sprich Verpackungsmaterial und unnötigen Konsumartikeln. Marketingspezialisten, die sich in den Tiefen der Menschenseele bestens zurechtfinden und wissen, welches Knöpfchen wann und wie gedrückt werden muss, um uns Menschen zum Kauf bestimmter Dinge zu veranlassen. Ob dies gut für die Allgemeinheit ist oder nicht, das spielt bei diesen Überlegungen keine Rolle.
Nun, diese Elite meine ich nicht, wenn ich sage, wir brauchen eine Elite, diese Elite ist der Erfüllungsgehilfe der Verderber. Auf die können wir gut verzichten. Wenn die Wahl anstünde, diese oder keine Elite, dann kann die Antwort nur lauten, KEINE.

Nun aber zu der Elite die wir brauchen. Diese muss aus uns hervorkommen, von uns auserwählt werden, die im gemeinsamen Leben geprüft und für gut befunden wurde.
Eine Elite die Willens und in der Lage ist, ihre Fähigkeiten für das Wohl aller einzusetzen.
Ich höre schon wieder das Fliegengesums, aber jeder arbeitet doch am besten für sich selbst, nicht für andere, das ist doch Sozialismus in Reinkultur, Allgemeinnutz vor Eigennutz, das funktioniert nicht.
Wie aber schaut es denn in der Welt der Tatsachen aus?
Arbeitet der Vorstandsvorsitzende für sich selbst oder für eine, meist  große Zahl anonymer Eigentümer einer Aktiengesellschaft, jeder in dieser AG arbeitet nicht für sich, sondern für andere, die Eigentümer dieser AG. Hier wird für Fremde gearbeitet, nicht für sich und nicht für das Allgemeinwohl. Diese Unternehmen sind längst vergesellschaftet, allerdings vergesellschaftet im liberalistischen Sinne.
Manchmal mögen die Interessen des Allgemeinwohls und das dieser „Unbekannten“ sich decken. Aber wirklich zählen tut nur das Interesse der „Unbekannten“, wenn diese entscheiden den Standort zu schließen, wird geschlossen, ohne Rücksicht auf Verluste der Allgemeinheit. Was sein muss, das muss eben sein.
Wenn produziert wird, wird nicht gefragt ist es wirklich notwendig dies zu produzieren, es wird gefragt, kann man es verkaufen, unter die Leute bringen, gibt es ein Knöpfchen zu drücken, um den Leuten es auf´s Auge zu drücken. Eine Heerschar von Marketingleuten, Verkäufern etc. werden auf das, was man heute die Verbraucher nennt, losgelassen.
Es wird nicht geforscht und entwickelt, um beispielsweise besonders langlebige Produkte zu kreieren und somit Ressourcen aller Art zu schonen. Es wird versucht so viel wie möglich zu produzieren, so billig wie möglich, so viel und so teuer wie möglich zu verkaufen.
Dafür ist diese Elite da, die Elite anderer Leute ist. Sie funktioniert bestens und arbeitet in erster Linie doch für fremde Leute, nicht für sich selbst.
Es ist also nur eine Frage des Auftraggebers, wer befiehlt, wer beauftragt?
Normalerweise heißt es, „Wer zahlt, schafft an“, nicht im Fall dieser Elite, wir zahlen zwar, aber wir schaffen nicht an.
Höchste Zeit, dass dies geändert wird.
Wir sind der Herr im Haus, dessen müssen wir uns bewusst werden. Ohne uns geht gar nichts.
Wir bezahlen die Elite, deshalb haben wir auch das Recht zu bestimmen, für wen sie arbeitet. Für wen soll sie arbeiten? Für uns natürlich. Möchte da jemand widersprechen?

 

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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34 Antworten zu Die Elite

  1. Gerswind schreibt:

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  2. Moritz Haberland schreibt:

    Die Bezeichnung „Elite“ ist im Hier und Heute zu einer bewußten (wenn un(ter)bewußt, dann noch schlimmeren) Selbstbeweihräucherung entartet. Dieses Wort kam in diesem Zusammenhang erst verstärkt auf, je duchschnittlicher und unterdurchnittlicher die aktiven Parteisoldaten beim „hochschlafen“ wurden. So wie jede Hure besondere Fähigkeiten der Unterwerfung hat, entwickelten die Nachwuchspolitiker eben diese Fähigkeiten auch, bis sie sich zur „Domina“ aufschwingen konnten.

    So ist zu erklären, daß das „Wahlvolk“ zu einer Masse von Masochisten verkommen ist.

    Interessant in diesem Zusammenhang ist auch, daß mit dieser „Elite-Inflation“ auch das Wort und noch mehr der Inhalt von Eliteschulen (Bsp. Kadettenanstalten, Spezialschulen für Hochbegabte etc.) zum Unwort wurde, weil eben von dorther dem (unterirdischen) Mittelmaß an Politdeppen tatsächlich die Gefahren drohten, die sie nicht beherrschen konnten und können. (Der junge, rebellische Karl Marx schrieb in seinen Aufsätzen über die „Ursprüngliche Akkumulation des Kapitals“ viel Kluges über genau dieses Thema, hab das Buch leider nicht mehr, ich suche danach.)

      • Moritz Haberland schreibt:

        Leider nicht, es nur schlechte Sekundärliteratur, davon hatten wir in meinem Herkunftsbiotop viel, bei westdeutschen Marxisten wurde es dann noch schlimmer.
        Ihnen allen (den west- und mitteldeutschen Apologeten und Rezipienten von Marx) ist gemeinsam, daß sie sich um das Frühwerk bewußt, und zwar ganz(!) bewußt herumdrücken.

        Ich meine, mich erinnern zu können, daß mein Buch („Aufsätze des jungen Karl Marx“)
        hieß, vom Dietz-Verlag in meinem Geburtsjahr ´53 herausgegeben wurde und danach nie(!) mehr erschienen ist.

  3. Kersti schreibt:

    Hält sich auch nur einer der Figuren, die den Ton angeben, an die 10 Gebote? Ich habe für das Pack nur Verachtung übrig, der dicke Kohl hat sich wenigstens noch anständig bewegen können, seit Schröder/Fischer war auch das vorbei. Proleten regieren Proleten. Ochlokratie haben wir.
    Erst wenn Parteiarbeit ehrenamtlich und verantwortlich geschieht, wird sich etwas bessern. Dieses System betreibt Negativauslese.

  4. Frieder schreibt:

    Ohne „Elite“ geht es nicht.
    Gerd-Klaus Kaltenbrunner schrieb zu dem Thema „Elite – Erziehung für den Ernstfall“ (1984), dass wir in einer Demokratie, die zu einem „neidgenössischen Selbstbedienungsladen zu entarten droht“, weniger „Prominenz“ brauchen als hingegen immer dringender einen anderen Menschentyp.
    „Wir (sind) angewiesen auf eine Elite des Dienens, einen Menschentyp, der zu verzichten versteht, ohne ein Aufheben oder gar eine Demonstration daraus zu machen, und dessen Ethos in der Leistung wurzelt, im Dienst an einer Sache, die keinen oder nur mäßigen persönlichen Vorteil einbringt.“
    Und er zitiert Edmund Burke mit Worten die heute aktueller sind denn je:
    „Die Menschen eignen sich zur bürgerlichen Freiheit im genauen Verhältnis zu ihrem Willen, dem eigenen Appetit moralische Fesseln anzulegen; im Verhältnis, in dem sie lieber auf den Rat der Urteilsfähigen und Rechtschaffenen als auf die Schmeicheleien von Lumpen hören; im Verhältnis, in dem ihre Liebe zur Gerechtigkeit ihre Habsucht übertrifft Die Gesellschaft kann nicht existieren, ohne daß irgendwo eine Bremse des ungezügelten Willens und Appetits eingebaut ist, und je weniger die Menschen selbst in ihrem eigenen Innern darüber verfügen, um so mehr muß sie ihnen von außen angelegt werden. Es liegt im ewigen Lauf der Dinge beschlossen, daß Menschen von ungezügeltem Charakter nicht frei sein können.“

    Verinnerlicht man diese Zitate, ist es schlecht um unsere Gemeinschaft bestellt und ganz schlecht um die Gruppen, welche man als Elite sehen möchte und braucht.

    • Moritz Haberland schreibt:

      …aber sowas von sehr schlecht, daß es einem schlecht werden kann. Und es ist richtig, daß das bereits in den achtziger Jahren bekannt war, doch erstaunlich ist es, daß sich das mickerige Pack inzwischen selbst als „Elite“ definieren / ausrufen kann.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Eliten halte ich auch für dringend erforderlich, sowohl im öffentlichen, als auch im wirtschaftlichen Leben.
      Die Frage ist nur, darf die Elite abgekoppelt, losgelöst agieren? Dann kommt man sehr schnell dahin, dass Entscheidungen nur im, auch durchaus eigennützigen, Sinne der Eliten gefällt würden.
      Eliten sind auch keine besseren oder schlechteren Menschen, als die, die man nicht zur Elite zählt. Wie der „breiten Masse“ Zügel angelegt werden müssen, so müssen auch den Entscheidern Zügel angelegt werden.
      Es muss eine Kopplung vorhanden, die Interessen müssen gemeinsame sein, das gemeinsame Wohl. Hierauf ist hinzuwirken, dies geht in den Bereich des Bewusstseins, es muss umgedacht werden. Weg von Einzel- und Gruppeninteressen, hin zum gemeinsamen Interesse.
      Das Lied ist nicht neu und wird von uns Deutschen solange geübt werden müssen, bis es klappt.

      PS: Mir geht es auch nicht um den Bereich Einkommen, eine leistungsgerechte Bezahlung ist Grundlage eines stabilen Systems. Nur mal am Rande, da solche Gespräche gerne in den Bereich der Neiddiskussion verschoben werden. Das Einkommen ist sekundär, es muss nur im richtigen Verhältnis stehen.

  5. Pingback: Die Elite? « rundertischdgf

  6. rundertischdgf schreibt:

    Ein lesenswerter Aufsatz von Gerhard Bauer. Weil wir den Verweis heute früh auch „getwittert“ haben, taucht der in dieser Internetzeitung auf. Das nur zur Kenntnis http://paper.li/schenkbote/1330008421#

    • Moritz Haberland schreibt:

      @ runder Altenburg – Tisch, Sei doch mal mutig und verlinke diese Seite bei Deinen Kumpels von „PI“, mal sehen, wie gut das klappt.
      Erkenntnisvorteile für Deine spießigen Muselfresser gäbe es ganz sicher.

      PS. Was hast Du eigentlich mit der altehrwürdigen Skatstadt zu tuen ?

      • rundertischdgf schreibt:

        Was soll diese dummdreiste Pöbelei? Wir wissen nicht wovon Sie reden. Wie kommen Sie auf Muselfresser? Lesen Sie unsere Beiträge bei http://www.runder-tisch-niederbayern.de und http://rundertischdgf.wordpress.com/ dann wissen Sie worum es uns geht. Wir zeigen seit 11 Jahren mit öffentlichen Veranstaltungen unser Gesicht und sind mehr als genug Angriffen ausgesetzt (lesen Sie nach und ein Nachdenken empfehlen wir auch) . Und diesen Text von Gerhard Bauer haben wir auch auf unserer Plattform übernommen. Was fällt Ihnen eigentlich ein, uns zu duzen?

      • Moritz Haberland schreibt:

        Zitat: „Ma(n) muß ja nicht seiner Meinung sein, aber lesenswert ist dieser Aufsatz von Gerhard Bauer, “Die Elite“, allemal.“

        Na das ist ja ein toller Aufmacher auf Deiner Seite, Herr PI-Altenburg… Und das die von Dir verlinkten Seiten für mich nichts…aber auch gar nichts mehr zum „Nachdenken“ bieten, Ihr seid noch voll und ganz mit den Verlustängsten bei der Abwicklung Eurer BRD beschäftigt, da machen sich andere Menschen schon Gedanken für die Zeit danach, das wollte ich Dir so deutlich gar nicht sagen, wenn ich bedenke, wie mimosenhaft Du jetzt schon reagierst.

        PS: Das Dutzen ist sowohl auf dieser Seite wie im ganzen Netz
        die übliche Ansprache, nach 11Jahren solltest Du das wissen.

  7. Heinz Kuttnik schreibt:

    Stasi in Deutschland und kein Ende. Das ist die heutige Elite die sich so gerne ins 6Jahrhundert zurück entwickeln will und das Volk mit dem Missbrauch der Staatsgewalt, ebenfalls aufzwingen. Was ein Staatsverbrechen am eigenem Volk darstellt. Und wer sich dem nicht beugen will, wird aus dem Verkehr gezogen. Siehe Uwe Barschel, Mollemann, und andere, zuletzt auch die Jugendrichterin, die mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit ermordet wurde. Besonders aber der Fall mit den Hauptmann Jörg Haider, wo man zwar einige Bilder vom Auto gezeigt hatte, aber nicht das Auto mit den Einschusslöcher im Dach und der Motorhaube. Ein gepanzertes Auto das mit einem Spezialgewehr oder Kleinkanone mit Spezialgeschossen vonstatten gegangen sein muss. Oder voraussehend das gepanzerte Auto gar nicht richtig gepanzert war. Alles angebliche Selbstmörder und deren Leichen verbrannt wurden das spätere Untersuchungen den tatsächlichen aber angeblichen Selbstmord nicht mehr beweisen kann, was wirklich war, so wie die Stasi ihre Opfer verbrannt hatten und deren Asche unbekannt „Entsorgt“ hatten.
    Ja so ist es hier in diesem „Demokratisch, Sozialem“ Lande wirklich. Hier wurde nicht die Stasi aufgelöst, sondern die Stasi hat ihr damaliges Operationsgebiet übernommen.
    Dei Einstigen Erfinder des Kampfes gegen Rechts, das übrigens aus der Giftküche der damaligen Stasi stammt, wenn man sich einmal daran erinnert wie dieses System den Kapf gegen den Imperialismus zu Felde zog und damit die Bundesrepublik besonders ins Visier hatte welche als durchsetzt mit ehemaligen Nazis bezeichnet wurden, ist der Ausgangspunkt des jetzigen Kampfes gegen Rechts übertragen worden. So kann man heute mit Recht behaupten, das die Bundesrepublik mit der Kanzlerschaft von Gerhard Schröder aufgehört hat zu existieren. Jedenfalls in der damaligen Form wie es seit Adenauer einmal gewesen war.
    Nach dem Mauerfall hatten sich diese Hauptverbrecher des Systems der damaligen sowjetischen Besatzungszone in die Mauselöcher verkrochen, als die Mauer viel. Doch dann kam der von der KGB den höchsten Orden verliehene Schröder, der mit der Durchsetzung der Verjährung für die in der Ostzone begangenen Verbrechen, plötzlich diese Ostbanditen wieder zum Vorschein. Nicht nur das sie sich wie die damaligen Nazis der ehemaligen NSDAP ruhig verhielten, nein weit gefehlt, so setzten durch diese Verjährung eine Forderung nach der anderen durch und bekamen Recht, das diese Ihre damaligen Bezüge bei der Stasi mit ihren 26 zusätzlichen Bezüge gebilligt und heute sogar für ihre begangenen verbrechen eine Ehrenpension ab den 55 Lebensjahres zwischen 650 und 800 Euro pro Monat, das nicht nur ohne Bedingungen, sondern auch noch an der Nachkommen vererbbar ist, im Gegensatz den endlichen Bewilligungen mit Bedingungen der Stasiopfer von 250 Euro und die Stasiverbrecher dürfen auch noch auf den von ihnen gestohlenen Grundstücken verbleiben und dann noch die Frechheit, man darf das nicht einmal beanstanden. Da fallen mir immer wieder die Worte des damaligen und längst verstorbenen Bundespräsidenten J. Rau, ein, als er u.a. sagte;
    „aber wer sich mit den Mördern gemein macht, aus welchem Grunde auch immer, wer ihnen Schutz und Hilfe gewährt, das ist den Mördern gleich.“
    So bestätigt sich was er sagte in einer weise, das es den Nazis der damaligen NSDAP noch um einiges übersteigt. Wer sich gegen das system stellt, das dem Volk aufgezwungen wird, erhebt sich nun doch die Frage, wann dan wieder die Konzentrationslager neuen „Zulauf“ erhalten werden, denn der Unmut des Volkes, das bis jetzt zwar schon weis, das es betrogen und belogen wird, das Maul halten und bezahlen muss, was ihnen aufgezwungen wird, aber noch nicht begreifen kann wie es mit Hilfe der unter der Fuchtel der heutigen SPD, das besser SED heißen sollte, die Medien besonders das fernsehen benutzt wird, mit vorsätzlichen Falschmeldungen, zum Mittäter im Illegalen „Kampf gegen Rechts“ zum Werkzeug gemacht wird. Die sogenannten Nicht wähler begrifen langsam doch, was gespielt wird und wissen das egal wem sie ihre Stimme geben, es kommt doch so wie sie es nicht wollen, aber machen den fehler nicht zu wählen, und damit die Parteien zu unterstützen die sie nicht haben wollen. Würden sie aber die Gegner derjenigen Wählen, die sich nicht haben wollen, sieht die Zahl der Stimmen derjenigen, die diese Macht (Noch) in Deutschland hat, wenig schmeichelhaft aus und verlieren wahrscheinlich auch die Macht. So ist Deutschland kein demokratische und Sozialer Rechtsstaat, sondern eine neue Diktatur und nicht das ist, was nur noch auf dem Papier steht.

  8. rundertischdgf schreibt:

    #Haberland

    Was diese Unverschämtheit soll, das erschließt sich uns nicht! Was PI und Altenburg soll auch nicht? Scheinbar tummelt sich dieser Zeitgenosse in allerlei Internetplattformen herum und will hier einen Spaltpilz reintragen. Übrigens ist es uns egal oder besser noch recht von wem und wo unsere Beiträge verlinkt werden. Wir glauben, das geht auch Gerhard Bauer so, entscheidend ist, daß möglichst viele den Inhalt lesen und verstehen. Und für diesen Haberland noch gesagt, der „Runde Tisch DGF“ setzt sich aus einem Gesprächskreis unabhängiger Bürger zusammen. Das gilt auch für die „Redaktion“ unserer drei Internetplattformen. Die Gesichter und Namen findet jeder unter http://www.runder-tisch-niederbayern.de .

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Der Name „Altenburg“ ist mir auch schon mal untergekommen, wenn ich mich recht erinnere, ist er ein ziemlich widerlicher Kommentator.
      Welche Verbindung Moritz hier sieht, weiß ich nicht.

      Ihr seid auf jeden Fall gern gesehene Gäste hier und ich besuche auch eure Seite gerne und täglich.
      Jeder von uns arbeitet auf einer anderen Ebene, spricht andere Leute an, im Endeffekt geht es uns aber um dieselbe Sache, wie es Moritz um unsere Sache geht.
      Vielleicht ist er auch grad mal mit dem linken Fuß aufgestanden.

      Was ich beim Kommentieren in den verschiedensten Netztagebüchern gelernt habe, ist, es bringt absolut nichts auf einer persönlichen Ebene zu argumentieren. Wenn persönlich argumentiert wird, dauert es meist nicht sehr lange und die schönste Streiterei ist im Gange, wegen nichts und wieder nichts.
      Wir kennen uns meist persönlich nicht, manches geschriebene Wort wird falsch verstanden, da die Gestik des Gegenübers nicht gesehen wird, manche Worte sind bei dem einen oder anderen ein Auslöser, vieles wird auch missverstanden, da jeder wieder seine eigene Auslegung hat.

      Vielleicht will ja Moritz noch genauer erläutern, was es mit diesem Altenburg auf sich hat und noch etwas zu PI. Da bin ich absolut nicht scharf drauf dort verlinkt zu werden, mir kommt es nicht auf Masse an. Wenn ich höhere Zugriffszahlen wollte, wüsste ich schon was ich zu tun habe, ich habe die Zugriffszahlen schon ganz bewusst einige Male nach unten gefahren und zwar immer dann, wenn ich meinte, dass hier Leute auftauchen, die ich nicht hier haben will.
      Mein Vorschlag an euch beide: Redet euch noch kurz aus und reicht euch dann die Hände.

      Hier ist jeder willkommen, der sich informieren will, der sich mit dieser Thematik befasst, klar oder. Darüber hinaus jeder der sich Gedanken darüber macht, wie es weitergehen soll, was besser gemacht werden kann und muss, wie wir unsere Probleme in den Griff bekommen können.
      Sei es die Zersplitterung der nationalen Opposition, nicht nur der der nationalen Parteien, bei denen liegt es in der Natur der Sache und da müsste man von innen wirken, sondern hauptsächlich der nationaldenkenden Deutschen, sei es, wie man die breite Masse unseres Volkes ansprechen kann und zwar die da unten, wie auch die oben. Nur gemeinsam werden wir etwas bewegen können, damit meine ich auch die vertikale Gemeinsamkeit.

      Natürlich kann man sich auch gelegentlich mal etwas Luft verschaffen, indem man seinen Ärger, seinen Frust rausschreibt oder schreit, nur bringen tut dies nicht allzuviel. Wenn wir dies alle hier machen, werden wir zu den Leuten, die in den Sprechzimmern der Ärzte rumsitzen und sich gegenseitig die Ohren vollsäuseln und versuchen sich mit der Schwere ihrer „Krankheiten“ zu übertrumpfen.
      Wer nur über die anderen herzieht, sei es die Ausländer, die Moslems, die Kapitalisten und was weiß ich, der entwickelt sich zum Ratschkathl und verbreitet lediglich den neuesten Klatsch, ein Netztagebuch wird zu einer Art Bild-Zeitung. Sensationen, Sensationen, schlimm, schlimm. Das bringt Leser.

      Also alles mit Maß und Ziel und unter uns sollten wir versuchen, dem anderen nicht auf die Zehen zu treten, absichtlich oder unabsichtlich. Hart in der Sache, kein Problem, das muss sein, da bin ich der letzte, der hier leise auftreten würde, aber persönlich werden muss nicht sein.

      • rundertischdgf schreibt:

        Eigentlich sind wir ( der jeweilige Schreiber ist immer auch eine einzelne Person, es ist aber nicht immer der gleiche) gar nicht so empfindlich, denn dann hätten wir nach 11 Jahren des Bestehens unseres Gesprächskreises, und damit verbundenen Widrigkeiten, schon längst aufgeben müssen. Wenn wir gute Aufsätze von Gerhard Bauer übernehmen, dann gefallen sie uns oder sind einfach nur mal so zum Nachdenken geeignet. Wenn wir die Twittertaste drücken, dann haben wir keinen Einfluß wer den Verweis weitergibt. Natürlich wissen wir auch was PI ist, aber die dort abgebildete Einseitigkeit gefällt uns nicht. Hin und wieder dient auch dieses Portal zur Information. Wer im Internet sich mit Beiträgen bewegt, der muß damit rechnen, daß seine Beiträge kritisiert oder auch auf allen möglichen Kanälen verbreitet werden. Das ist nicht zu verhindern. Und in unserem Fall würden wir uns freuen, wenn es auch auf Helgoland, in Flensburg oder Konstanz Gesprächskreise nach unserem Selbstverständnis gäbe.

        Es grüßt der Gesprächskreis http://www.runder-tisch-niederbayern.de (oder auch „Runder Tisch DGF“)

      • Moritz Haberland schreibt:

        Zitat: „… manches geschriebene Wort wird falsch verstanden, da die Gestik des Gegenübers nicht gesehen wird,…“

        Das ist das Elend des Internets ! Ansonsten, ehe ich jetzt lange Abhandlungen verfasse, bitte ich um Pardon, wenn etwas mißverständlich war.

        PS. Das allgemeine Du empfinde ich trotzdem
        als eine schöne neue Netztradition 🙂 .

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Ich habe auch kein Problem mit dem DU, wenn jemand Wert darauf legt oder mich Siezt, dann verwende ich es auch.

        Die bayerische Sprache kennt auch SIE.
        Da gab es vor einigen Jahren mal einen kleinen Skandal, ein Busfahrer hatte Streit mit einem Fahrgast, sicher ein Preusse oder irgendein anderes Nordlicht oder ein anderer Ausländer, der Busfahrer sprach ihn mit Du an, der Fahrgast beschwerte sich darüber. Der Fahrer meinte, SIE sage er höchstens zum Papst, so sama hoid. Der Busfahrer wurde gerügt und versetzt. Das ist München im Jahre 200? des Herrn.
        Wenn Du mit einem echten Bayern redest, der noch der Muttersprache verhaftet ist, die werden ja auch immer weniger, vor allem in den Städten, wird immer wieder das DU ins Gespräch einfließen, auch wenn er einen normalerweise mit SIE anspricht.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Ob das mit dem „Nordlicht“ in Deinem Busfahrerbeispiel wirklich stimmt? In S-H und Nordniedersachsen ist ein freundlich distanziertes DU sehr weit verbreitet, in der DDR war es in zu mindest 80% der Ansprachen gebräuchlich, in Skandinavien gilt das SIE eher als feindlich und die engliche Sprache kennt den Unterschied gar nicht.

        Also wenn das SIE nun auch nicht bayrisch ist,
        müssen wir den „Schuldigen“ erst noch finden.

  9. Kersti schreibt:

    Wie man sich nennt, ist letztlich egal, Hauptsache man trifft sich regelmäßig. Nur die Masse kennt nur Konsum und pennt.

    • Moritz Haberland schreibt:

      Stimmt, liebe Kersti, oder man wird zum „Ratschkathl“. Dieses Wort kannte ich bis eben noch gar nicht, hoffentlich verstehe ich es richtig, doch es hat das, was jeder Nichtbayer als urigen, bayrischen Ausdruck erahnt.
      (Vielleicht gibt es noch eine kleine, genauere Worterklärung von Gerhard.)

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Kersti, danke für Deinen Bericht über das Treffen. Wenn Du willst, kannst Du über den Fortgang der Dinge immer wieder mal berichten, ich bin sicher, dass es einige Leser interessieren wird.

      • Kersti schreibt:

        Mach ich, wir treffen uns am 9.12. das nächstemal. Im Januar wird eine Teilnehmerin über ihre Weltreise referieren. Wir haben keine Langeweile,, die ersten Treffen habe ich überbrückt und die DDR, Hitler und dieses krüpplige System BRD verglichen. Fanden alle auch sehr gut. Vielleicht kann ich das alles besser vergleichen, weil ich die DDR sehr kritisch sehe und dort gelebt habe.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Weil Du dort gelebt hast,sonst nichts. Eine kritische Sicht muß zwingend eine Innenansicht sein, sonst ist es nur Nachsabbeln. Was ich alles über das Leben in der Zone gehört habe, war immer dann besonders haarsträubend, wenn meine Frage nach den eigenen Erlebnissen mit NEIN beantwortet wurde, als Ergänzung kam dann häufig: „Das weiß man doch.“… Selten so gelacht 🙂 .

  10. rundertischdgf schreibt:

    Mit dem Du haben wir auch keine Probleme, wenn man uns aber dumm kommt, dann ist der Abstand doch besser. Pardon wird angenommen!

  11. Wahrheitskrieger schreibt:

    Hier mal ein interessanter LINK:
    altermedia-deutschland.info/content.php/2550-Unabhaengige-Gerichte-Hilf-mit

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