Ziel 3 der Europäischen Aktion

ZIEL 3: REPATRIIERUNG AUSSEREUROPÄISCHER EINWANDERER

Wir wollen das Ende der Einwanderung aus anderen Erdteilen und werden Programme für die Rückwanderung der Fremdkontinentalen erstellen. Vernünftig ist die politische, wirtschaftliche und humanitäre Hilfe Europas an Ort und Stelle statt des Transports von Flüchtlingen nach Europa.

Ziele der EA

Das Ende der Einwanderung zu fordern, ist sicherlich richtig und uneingeschränkt zu unterstützen.
Ich würde es allerdings nicht nur auf andere Erdteile beschränken, sondern ganz allgemein.
Deutschland ist kein Einwanderungsland, wir sind eines der am dichtest besiedelten Länder dieser Welt. Wir haben genug Menschen und wenn es etwas weniger werden sollten, wird dies auch kein Schaden sein. Da darf man sich nicht ins Bockshorn jagen lassen. Es ist einzig und allein Sache von uns Deutschen wie dicht oder weniger dicht unser Land besiedelt ist, evtl. entstehende Lücken mit Ausländern, egal woher, zu füllen, hat niemand das Recht. Deutschland ist unser Land, wie bereits der Name sagt.
Das Deutschland Wilhelms II. hatte ca. 40 Millionen Einwohner, das Adolf Hitlers ca. 60 Millionen. Das reichte vollkommen aus.
Land und Leute müssen zusammenpassen, die Einwohnerzahl muss notfalls auch durch das eigene Land ernährt und versorgt werden können. Auch das sichert Unabhängigkeit.
Auch noch ein Wort zur Hilfe vor Ort. In Notfällen wird Hilfe geleistet, in anderen Fällen wird zusammengearbeitet. Wieso? Hilfe ist immer kurzfristig. Eine Zusammenarbeit kann langfristig sein und hat gegenseitige Bedingungen zur Grundlage. Hilfe wird bedingungslos geleistet, Zusammenarbeit wird mit Bedingungen verknüpft.
Wer über die Nothilfe hinaus Hilfe leisten will, kann dies gerne tun, wenn er es aus der eigenen Tasche bezahlt.

Nun möchte ich einige konkrete Vorschläge machen, wie man der Überfremdung Herr werden könnte. Die aufgeführten Schritte sind nicht zwangsläufig der Reihe nach zu gehen, sondern können sich überschneiden oder in der Reihenfolge verändert werden, wie es eben die Situation erfordert. Die Vorschläge sind allgemeiner Art und auch nicht vollständig.

Der erste Schritt um der Überfremdung vorzubeugen ist sicherlich den Zu- und Nachzug zu beenden. In diesem Rahmen müssen die Grenzen wieder dicht gemacht werden, bei Ein- und Ausreise muss kontrolliert werden, die Grenzen sind zu bewachen und zu kontrollieren, illegale Grenzgänger begehen eine Straftat und haben von vornherein das Recht auf Aufenthalt verwirkt.
Dem massenhaften Eindringen durch Zivilokkupanten, im heutigen Sprachjargon gerne Flüchtlinge genannt, muss ein Riegel vorgeschoben werden.
Es müssen Gesetze geschaffen werden, dass Arbeitsplätze zu allererst an Deutsche zu vergeben sind, erst wenn der Arbeitgeber keine deutschen Arbeitskräfte findet, darf er an Ausländer vergeben. Der Arbeitgeber hat für den Ausländer die Garantie zu übernehmen, dass er der Allgemeinheit nicht zur Last fällt. Wer den Gewinn hat, muss auch das Risiko tragen, ganz einfach.
Das Staatsbürgerschaftsgesetz muss wieder geändert werden und mindestens auf den Stand von 1990 zurückgesetzt werden.

Der zweite Schritt ist die Ausweisung aller Ausländer die straffällig wurden (z. B.: Verurteilung zu mindestens 30 Tagessätzen oder mehr als 3 Verurteilungen wegen kleinerer Delikte), kein geregeltes Einkommen haben und die sonst irgendwelche unbotmäßigen Forderungen an und gegen unser Land stellen.
Wer in unserem Land leben will, wie in seiner Heimat, soll dorthin zurückgehen oder woanders hin, ganz wie´s beliebt.
Wir sind hier in Deutschland und leben so, wie es uns gefällt, wem es nicht passt, der kann gehen, niemand wird gezwungen hier zu bleiben.
Sozialhilfe, Kindergeld etc. darf nur an Deutsche gezahlt werden.
Falls Ausländer in Deutschland arbeiten, werden diese steuerlich und sozialversicherungsmäßig gesondert behandelt und können einen Teil der Beiträge bei Verlassen des Landes, nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses, mit nach Hause nehmen.

Der dritte Schritt ist rückkehrwilligen Ausländer, aus Ländern der Dritten Welt oder sog. Schwellenländern, bei der Rückkehr behilflich zu sein. D. h. ihnen ein kleines Startkapital an die Hand zu geben, ihnen und/oder ihren Kindern eine Ausbildung zu gewähren, die ihnen hilft in ihrer Heimat wieder Fuß zu fassen. Selbstredend, dass es eine Ausbildung sein muss, die den tatsächlichen Bedürfnissen im Heimatland Rechnung trägt, also keine Bürokaufleute für Simbabwe ausbilden, sondern handwerkliche Fähigkeiten fördern.

Das Asylrecht muss dringend geändert werden, es darf kein Anspruch von außen sein, sondern eine Gewährung von innen, es kann Asyl gewährt werden, kann, nicht muss.

Dann gibt es auch noch jene, die sich seit Jahrzehnten in unserem Land aufhalten, deren Kinder hier zur Schule gingen, gutes Deutsch sprechen, fleißig arbeiteten und sich auch sonst nichts zu Schulden kommen ließen, evtl. auch schon Staatsbürger sind.
Ich habe kein Problem damit, wenn diese Leute hier bleiben. Unter der Voraussetzung, dass sie deutsche Staatsbürger sind, keine Zentralräte oder sonstige Vertretungen haben und/oder einen Sonderstatus fordern. Sie sind Staatsbürger wie jeder andere von uns auch, wenn sie auch keine Deutsche sind.
Wer nicht Deutscher werden will, kann ebenfalls hierbleiben, die Bleibebedingungen werden durch ein Fremdengesetz besonders geregelt. Spätestens jedoch die Kinder dieser Einwanderer müssen sich mit Erreichen der Volljährigkeit entscheiden, Staatsbürger werden oder wieder gehen.
Es besteht kein Anspruch auf Einbürgerung, die Einbürgerung wird gewährt, kann weder eingeklagt, noch auf anderem Wege eingefordert werden.

Aus welchem Kontinent diese Leute kommen, ist mir vollkommen egal, welcher Religion sie angehören auch. Wichtig ist, sie haben bewiesen, dass sie in unser Land passen, dass sie hier zu Hause sein wollen und ihren Beitrag zu leisten in der Lage und bereit sind.

Diese Art von Einwanderung gab es seit jeher und wird auch zukünftig nicht abgeschafft werden. Solche Fragen biologisch oder geographisch lösen zu wollen ist ein Fehler und nahezu ein Ding der Unmöglichkeit und äußerst unpraktisch.
Wie es auch weltweit verstreut lebende Deutsche gibt, so gibt es auch weltweit verstreut lebende Angehörige anderer Völker/Rassen/Kulturen, die durchaus auch wertvolle Staatsbürger anderer Staaten sind. Dies ist auch keine „Errungenschaft“ der Neuzeit.
Was man auch nicht vergessen darf, ist, es handelt sich um das Schicksal einiger Millionen Menschen. Das ist mit Hauruck jedenfalls nicht zu lösen, das ist ein Prozess der Jahrzehnte in Anspruch nehmen wird und vorsichtig gehandhabt werden muss.
In diesem Zusammenhang muss auch bedacht werden, wir Deutsche haben viele, viele in- und ausländische Baustellen, dass wir nicht alle Aufgaben zeitgleich bearbeiten können oder sie alle innerhalb kurzer Zeit lösen können, dürfte klar sein. Sie werden Schritt für Schritt, langsam, vorsichtig und behutsam abgearbeitet werden müssen.

Auch hier sind wieder Strategien gefordert, die all diese Aufgaben einbetten und in das Gesamtkonzept miteinbeziehen. Persönliche Wünsche und Neigungen MÜSSEN da zurückstehen. Hier sind kühle Strategen gefordert, keine Ideologen, Politologen oder Demagogen. Es ist die Aufgabe für einen zivilen „Generalstab“.

Ziel 1

Ziel 2

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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3 Antworten zu Ziel 3 der Europäischen Aktion

  1. Kersti schreibt:

    Der Punkt, daß wir die alle wieder ausschaffen, gab mir den Grund, mir Infomaterial zuschicken zu lassen. Einwanderung gab es immer, aber nicht dieses mit Geld herbeilocken. Die werden wurzellos gemacht und wir auch. Klar, daß da ein teuflischer Plan dahintersteckt. Ich verurteile Deutsche in Spanien ebenso wie Russen hier, aber die Deutschen versorgen sich selbst. Das ist der Unterschied. Mögen die Spanier dieses deutsche Gesindel ebenso rausschmeißen wie wir das Fremdvolk.

  2. Moritz Haberland schreibt:

    Kersti, eine gewisse Freizügigkeit auf der Welt findet durchaus meine Zustimmung, doch es mus sichergestellt sein, daß man im Ausland ein Gast ist, sich selbst ernährt und sich auch als Gast benimmt. Und da muß auch niemand das Rad neu erfinden, ich war mal in Neuseeland, da war das (zumindest damals) einfach und vorbildlich gelöst : Touristenvisum für 3 Monate, Aufenhaltsgenehmigung für die Dauer eines Arbeitsvertrages bzw. einer Selbstständigkeit und sofortige Abschiebung bei Straffälligkeit oder als Sozialhilfefall.

    PS. Mein Kumpel wollte damals nicht wieder zurück und überschritt sein Visum, wurde zur Fahndung ausgeschrieben, nach 3 Wochen verhaftet, 1 Woche U-Haft und dann ab in den Flieger. Die Neussländische Regierung hat sich die Kosten von der BRD erstatten lassen und die BRD hat das Geld bei meinem Kumpel eingetrieben. Mein Kumpel durfte 5 Jahre nicht mehr nach Neuseeland einreisen. Ende der Geschichte 🙂 .

  3. bdm d brockenwaechter schreibt:

    Zu Moritz Haberland: Tja die haben wenigstens eine Staatsbürgerschaft, wir Deutschen haben nixs, weil wir uns nur unterjochen lassen und zufauk sind für unsere Freiheit zu Kämpfen.
    Sorry ich muss Kämpfen, da ich meinen Kindern dies nicht zumuten kann, was in der Zukunft auf sie zu kommt.
    Ich bin Verpflichtet für die Zukunft meiner Kinder.
    brockenwaechter / Harz

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