Sandy schlug zu

Der Feind hat einen neuen Namen oder sollte man, politkorrekt, sagen die Feindin. Sandy ist das Ungeheuer, das die Vereinigten Staaten von Amerika in ihren Grundfesten bedroht, selbst der Wählerwillen wird, so will es die Springerpresse, von Sandy beeinflusst. Dagegen muss man doch auch was machen können, wenn Wählerentscheidungen durch solch Ereignisse wie einen Regensturm beeinflusst werden können und noch dazu in eine, von der deutschen Presse nicht gewünschten Richtung. Vielleicht sollte man in den Führungsetagen des Springerverlages und anderer Mediengewaltigen entscheiden, wer Präsident der USA, sprich erster Schauspieler, wenn auch nicht der bestbezahlte, werden darf, dann wäre doch vieles einfacher. Allerdings wäre dann nicht einmal mehr der Schein gewahrt, also bleiben wir beim bewährten Verfahren, das sich Demokratie nennt.

Seit Tagen ist Sandy Hauptthema der Nachrichten, Übertragungen über umgestürzte Bäume, Überflutungen etc. überstürzen sich.
Sandy eine Schicksalsstürmerin, vor allem für das deutsche Volk, für den europäischen Kontinent, so möchte man glauben. Unser Heil, Wohl und Wehe, abhängig von einem amerikanischen Regensturm. Euro- und Finanzkrise, Kriegsgefahr im Nahen Osten, was ist das denn, was soll der Blödsinn?
Die Börse blieb 2 Tage geschlossen, wie konnte die Welt da noch weiter existieren. Vielleicht sollte man die 2 Tage ausdehnen, auf 365 Tage im Jahr und zwar weltweit. Wieviele Stürme blieben dann der Welt erspart?
Sandy ist allerdings nicht mehr, als eine aufgeblasene Matrone, geschaffen von einem Heer, das übrigens auch von uns bezahlt wird, dem Heer der Journaille. Diese Jahrhundertstürme werden uns im Jahrestakt geboten, im Winter, Blizzards oder Schneestürme, im Herbst Regenstürme. Das gab es in den USA noch nie, erst in den letzten Jahren treten diese Jahrhundertstürme gehäuft auf. Dass in den betroffenen Gebieten alles zusammenbricht, ist ein deutliches Zeichen dafür, dass es im Land der unbegrenzten Möglichkeiten nicht allzu gut aussieht und ein bisschen Regen sehr wohl in der Lage ist Grenzen aufzuzeigen.
Gebaut ist dieses Land auf Bretterbuden und freiliegenden Stromleitungen, wie bei uns in den 60ern, dafür aber Flugzeugträger und das teuerste Militär aller Zeiten.
Wer wollte wohl die Bretterbuden der USA? Die können sie sich behalten, da ist nichts, was es wert wäre sich zu holen. Ganz anders in Deutschland, wir wurden allein im letzten Jahrhundert 2 Mal kriegerisch heimgesucht, von einer Welträubergemeinschaft die sich die Erde untertan machen möchte.

Gespensterarmeen, Gespensterstürme dies alles wird uns tagtäglich mit dem gedruckten Wort, mit dem gesprochenen Wort und/oder mit Bildern aufgedrängt. Niemand kann sich dem entziehen.
Sie stürmen unsere Wohnungen, unsere Häuser, unsere Köpfe, mit Brachialgewalt und einem immensen Aufwand von Geld und Material, dafür ist ihnen nichts zu teuer. Gegen diesen Sturm ist Sandy geradezu ein Fliegenpfurz.
Unser Gegner, nicht Sandy, nicht die Geisterarmee der 100 Neonazis, nicht Al Kaida, wissen, was unser bestes unser wertvollstes ist, unser Geist, unser Denken. Für diese Gehirnwäsche ist ihnen keine Mühe zu groß, kein Aufwand zu groß, über das Bezahlen brauchen sie sich auch keine Gedanken machen, das übernehmen wir. Großzügig wie wir nun mal sind. Die Völker befinden sich in einem riesigen Umerziehungslager, aus dem es nahezu kein Entkommen gibt.
Wie wir den Dreck bezahlen, z. B. über die geschaltete Werbung. Jeder der ein beworbenes Produkt kauft und da kann man ja fast nicht aus, bezahlt die Propaganda des Gegners, das Heer der Journaille und füttert die Eigentümer der Medienimperien.
Privatfernsehen ist kostenlos, nichts da meine Herren. Es dürfte uns wesentlich teurer zu stehen kommen, als das „neutrale“ öffentlich-rechtliche Fernsehen. Mit einem Unterschied, hier zahlen wir Zwangsgebühren, dort zahlen wir Preisaufschläge, über diese werden die Werbekosten finanziert und damit die Sender und Mediengesellschaften.
Nicht zu vergessen die allgegenwärtige Mehrwertsteuer, wie diese Steuer Mehrwert schaffen soll, ist auch so ein Geheimnis des westlichen liberal-kapitalistischen Systems. Besser wäre der Begriff Mehr-Staat-Steuer. Dies hat zwar nichts mit der Bezahlung der Medien zu tun, allerdings mit der Bezahlung eines Staatsapparates der unserem Volk gegenüber feindlich eingestellt ist, dieser Apparat nennt sich BRD.
Gemeinsam ist den beiden Zwangsabgaben, dass sie jeder bezahlt, jeder wird auf diese Weise gezwungen seine Gegner zu finanzieren. Ist doch ein äußerst geschickt aufgebautes System. Blöd sind sie ja nicht, das darf man nie vergessen.

Wollen wir den Gegner bekämpfen, so müssen wir auch hier Wege finden, wie wir den Sumpf trockenlegen können, sprich soviel Geld wie möglich vorenthalten können, das dann für unsere ureigenen Zwecke zur Verfügung stünde. Weniger Geld für den Gegner, bedeutet automatisch mehr Geld für uns. Hier muss jeder für sich selbst planen und überprüfen wie und wo er Geld entziehen kann.

Ohne Moos, nichts los.
Das gilt nicht nur für die ausgeblutete, zerstreute, bettelarme deutsch-nationale Opposition, sondern auch für den derzeit noch im Geld schwimmenden Onkel Dagobert, korrekterweise muss ich sagen, der in unserem Geld schwimmenden Onkel Dagobert.
All sein Geld wurde von uns auf irgendeine Art und Weise verdient, von uns werden Zinsen bezahlt, auf Schulden die andere Leute gemacht haben, damit meine ich nicht die Griechen, sondern unsere Politelite seit dem Ende der 50er Jahre, davon wieder besonders jene seit Herbert Frahm bis hin zu Schröder und Merkel, der Mutter aller Schuldenmacher. Mehr geht fast schon nicht mehr, wenn die mit uns fertig ist, sind wir arm wie die Kirchenmäuse, was ja für einen Teil unseres Volkes heute schon zutrifft, nach Merkel wird es allerdings ein erheblich größerer Teil sein, der ständig anwachsen wird. Auch hier hat der Propagandaapparat eine Antwort bereit, „Den Deutschen geht es besser, als sie denken.“ Na ja, wir fühlten auch die Teuerung des Euros nur, so fühlen wir auch, dass es uns ständig schlechter geht und die besten Zeiten schon hinter uns liegen. Im Klartext bedeutet dies, „Ihr Deutschen seid verblödet und/oder geisteskrank, eure Wahrnehmungen und Gefühle stimmen nicht mit den Tatsachen überein.“ Dass wir verblödet sind, wollen uns viele einreden, die einen aus Kalkül, die anderen weil sie sich für gescheiter halten, die haben den Durchblick, die Weisheit mit dem Löffel gefressen.
Aber was macht dies alles? Hauptsache Sandy zieht wieder ab oder löst sich in Wohlgefallen auf und die Schadenssumme für die Versicherungen ist nicht allzu hoch. Man will ja schließlich Prämien kassieren und klotzig verdienen, nicht Schäden zahlen, die Anteilseigner brauchen Geld, unser Geld. Falls die Schadenssumme zu hoch ist, legen wir die Summe einfach um und der Reibach passt wieder. An Schadensregulierungen ist noch keine Versicherung gescheitert, an Finanzspekulationen etc. schon.
Womit wir wieder bei der Mauerstraße in Neu York wären. Diese 365 Tage schließen und die restlichen Börsen gleich dazu. Für den Umschlag und die Preisfindung von Produkten sind Spekulanten und Finanzgurus nicht notwendig, der Rest ist einfach nur ein großangelegter Betrug und ein Abschöpfen der Lebensersparnisse der schaffenden Menschen. Also weg damit. Wir brauchen den Dreck nicht, die die ihn brauchen, sollen gefälligst arbeiten gehen und nicht von den Mühen und auf Kosten der schaffenden Menschen leben.

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Finanzwirtschaft, USA abgelegt und mit , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

18 Antworten zu Sandy schlug zu

  1. Wahrheitskrieger schreibt:

    Hier ist eine Dach-Organisation, die für uns alle eigentlich hilfreich ist:
    europaeische-aktion.org/index_de.html

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Die sieben Punkte lesen sich ganz gut.
      Wobei ich mit dem Punkt „europäische Eidgenossenschaft“ nicht ganz klar komme. Hier wird die offizielle EU-Sprachregelung übernommen. Mit Russland soll nach Punkt 5 eine enge Zusammenarbeit angestrengt werden. Russland ist Teil Europas, zumindest bis zum Ural.
      Auch das mit der Ablösung dürfte illusorisch sein. Die EU muss ersatzlos aufgelöst werden, danach werden wir weitersehen. Auf die NATO haben wir, die Staaten der EU, ohnehin keinen Einfluss, die einzelnen Staaten können lediglichi austreten.
      Bevor nicht „saubere“ nationale Verhältnisse geschaffen werden, kann keine Eidgenossenschaft oder kein „Europa der Vaterländer“ oder wie immer man es nennen möchte, geschaffen werden.
      Erst dann, kann man daran gehen, sich mit benachbarten und befreundeten Staaten über eine engere Verbindung zu unterhalten. Alles andere ist in meinen Augen eine Kopfgeburt und deren gibt es viele.
      Die Personen die sich als Kontaktadressen anbieten, sollten etwas über sich preisgeben. Ich nehme an, dass diese Leute von vielen nicht gekannt werden, wie auch von mir.
      Mich interessiert in erster Linie Deutschland, mein Heimatland. Was die anderen machen, ob sie aus der EU austreten, drinbleiben und weiterwurschteln, ist mir so ziemlich egal. Wobei ohne Deutschland die EU sowieso zerfallen würde, außer, die Staaten würden sich zu einem Bündnis gegen Deutschland vereinen. Die Aussicht auf reiche Beute könnte sie zusammenhalten.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Nun ja, ganz abgesehen davon, daß der „Wahrheitskrieger“ noch sehr jung ist, steht er für seine Generation in einem für mich ganz erstaunlichem Verhältnis zu seiner Umgebung.

        Erinnern wir uns an unsere eigene Jugend, wer kam auf Grund welcher Erkenntnisse
        wie weit in seinem Denken und zu welchem „Durchblick“ ?

        Die den alten Männern (z.B. Bauer u. Haberland) folgende Generation muß und wird ihren Weg finden und da ist Schaub kein falscher Lehrer.

        @ G.Bauer, wir können schon froh sein, wenn man uns als Wegweiser akzeptiert.

      • Gerhard Bauer schreibt:

        Das System erkannte ich schon recht früh, ebenso die Rolle der USA. Die Schlüsse die ich zog, waren nicht richtig, zumindest nicht in Gänze. Wobei die Schlüsse nicht einmal so falsch waren, lediglich der Weg war nicht gangbar. Das weiß man allerdings oft erst, wenn man dem Weg ein Stück folgt.
        Die BRD, wie auch die DDR, war für Neuland, noch nie gab es auf deutschem Boden so ein Konstrukt, das muss erst einmal erkannt und verdaut werden. Daher haben sicherlich auch viele Deutsche ein Problem damit, das System BRD zu erkennen, da es einfach nicht für möglich gehalten wird und die Fremdherrschaft auch noch verdeckt erfolgt, im Westen verdeckter, als in Mitteldeutschland.
        Ich kann jedem nur empfehlen, keinem Lehrer blind zu folgen, keinem Wegweiser blind zu vertrauen. Niemand außer man selbst kann für sich den richtigen Weg finden, man kann streckenweise mitmarschieren, kein Problem, aber immer den Blick aufmerksam auf den Weg und das Ziel gerichtet.
        Es kommen meist Momente, in denen man vereinnahmt wird oder werden soll, man fremden Herren und deren persönlichen Interessen dienen soll, man nur noch Mittel zum Zweck ist, man zum Kanonenfutter, zum Brezenholer oder Stimmvieh wird.
        Man gilt etwas, solange man im Glied marschiert, außerhalb wird es schwierig. Wenn man die Reihe verlässt, fängt es an interessant zu werden, dann zeigt sich einiges von den wahren Absichten und Beweggründen. Ruhig mal den einen oder anderen Versuchsballon steigen lassen.
        Ich bin jedenfalls mehr der Typ Einzelkämpfer, der Probleme hat sich unterzuordnen und sich nur unter- oder einordnet, wenn dies „natürlich“ zustande kommt.

        Es wäre schön, wenn „Wahrheitskrieger“ berichten würde, ob er mit der EA schon Erfahrungen gesammelt hat, wenn ja welche und wie die Aktivitäten der EA aussehen.

  2. Wahrheitskrieger schreibt:

    @ Bauer

    Die EA ist in sofern eine wichtige Organisation, da sie die Probleme der jeweiligen Nationalstaaten im Gesamten betrachtet und nicht im Einzellnen.

    „Bevor nicht “saubere” nationale Verhältnisse geschaffen werden, kann keine Eidgenossenschaft oder kein “Europa der Vaterländer” oder wie immer man es nennen möchte, geschaffen werden.
    Erst dann, kann man daran gehen, sich mit benachbarten und befreundeten Staaten über eine engere Verbindung zu unterhalten. Alles andere ist in meinen Augen eine Kopfgeburt und deren gibt es viele.“

    Die Probleme, die wir haben, also Umerziehung, Überfremdung/Umvolkung und Überwachungstaat finden wir in allen West-, Nord- und Südeuropäischen Staaten, die Osteuropäer „hinken“ zwar noch hinterher, aber auch dort werden sich die Völker bald in den hier schon bestehenden Zuständen wiederfinden.
    Würden wir versuchen alleine zukämpfen wäre der Kampf gescheitert, denn alle andere würden uns vernichten.
    Nur wenn alle anderen mitziehen kann auch Deutschland befreit werden.

    ==> Deutschland braucht Europa und Europa braucht Deutschland

    „Mich interessiert in erster Linie Deutschland, mein Heimatland. Was die anderen machen, ob sie aus der EU austreten, drinbleiben und weiterwurschteln, ist mir so ziemlich egal.“

    Der westliche Zionismus und der Egalistarismus sind kein deutsches Problem, sondern ein Europäisches.

    Im Übrigen sind die heutigen euopäischen Nationalstaaten im Alleingang zu und klein und schwach um gegen die Weltmächte (USA,VR China,Russland, Indien, Brasilien) aufzutreten.
    Daher soll eine Europäische Eidgenossenschaft ( natürlich unter Berücksichtigung der Beibehaltung der Nationalstaaten Europas) mit geimeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik.

    Also kein „Aneinander Schweißen der Nationalstaaten, sondern eine Zusammenarbeit.

    ==> Die Zeit, wo die Nationalstaaten alleine gegen die Welt standen ist schon lange vorbei.

    Zur EA ansich:

    Die EA hat keine Mitglieder, sondern Mitstreiter.
    Sie ist in Stützpunkten gegliedert und überparteilich.
    Sie ist keine weitere Organisation, sondern eine Dachorganisation.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Grundsätzlich, nichts gegen eine überstaatliche Zusammenarbeit. Dass punktuell zusammengearbeitet werden muss, ist klar, Napoleon wurde auch von einer Staatenkoalition besiegt, wie es später das Deutsche Reich auch bitter erleben musste.
      Nur der Deutsche (Teile unseres Volkes) macht immer denselben Fehler, sein Schicksal von der internationalen Solidarität abhänging zu machen, in diesem Sinne ist er naiv. Das beklagte bereits Ludendorf.

      „Nur wenn alle anderen mitziehen kann auch Deutschland befreit werden“
      Darauf können wir lange warten. Jeder ist für sein Haus selbst verantwortlich und muss es auch in Ordnung bringen.
      Die von Dir angesprochenen Probleme sind kein europäisches Problem, sondern ein weltweites.

      Dass Deutschland zu klein wäre, um gegen die vermeintlichen Weltmächte aufzutreten, bestreite ich, wenn dies absolut behauptet wird, derzeit ja.
      Von den von Dir genannten Weltmächten ist lediglich die USA eine Weltmacht, allerdings hat auch diese bereits ihre Fronten überdehnt, alles andere sind aufstrebende Staaten, aber von Weltmächten noch weit entfernt.
      Gegen Russland, China, Indien und Brasilien brauchen wir auch gar nicht aufzutreten, das sind eher mögliche Verbündete, vor allem Russland. Russland ist meiner Meinung nach, von der Lage her und vom Potential ein natürlicher Verbündeter Deutschlands.

      Glaubt die EA wirklich, Franzosen, Polen, Tschechen und Italiener, um nur die größten Nachbarn zu nennen, würden mit uns Deutschen gemeinsame Sache machen. Die werden schön ihre eigenen Brötchen backen, dessen bin ich mir ganz sicher und es ist auch nur allzu verständlich. Haben nationale Regierungen doch die Pflicht für die Interessen ihres Volkes zu arbeiten und streiten.

      Einzig eine Bündnispolitik ála Bismarck bietet eine Chance auf Ausgleich. Alles andere ist weit, weit entfernt und lediglich Zukunftsmusik in einigen Köpfen, dergleichen Melodien gibt es einige.
      Wenn die EA auf der EU aufbauen möchte und das möchte sie, wenn ich Punkt 5 richtig verstanden haben, ablösen bedeutet ja den Stab übernehmen, dort weitermachen, wo der andere aufgehört hat, ist sie bereits gescheitert. Das wird nicht funktionieren, wie auch die EU nicht funktionieren konnte. Da kann man das Konstrukt nennen wie man möchte.

      Die EU MUSS aufgelöst werden oder untergehen. Wobei mir erstere Lösung sympathischer wäre.
      Der EURO MUSS eingestampft werden, es MUSS zu nationalen Währungen zurückgekehrt werden. Darüber sagt die EA nichts aus.
      Eine gemeinsame Außen- und Verteidigunspolitik wird es so schnell nicht geben, weder mit der EU, noch mit einer Eidgenossenschaft, noch sonst wie. Zu verschieden sind die INteressen der west- und osteuropäischen Staaten.
      Weiter noch zu Punkt 5, was heißt weitestgehende Freiheit der Mitgliedsländer….?

      Da sind wir ja schon wieder beim Zentralstaat, der anfangs „weitestgehende Freiheiten“ gewährt und nach und nach die Daumenschrauben anziehen wird. Ohne mich.
      Kein Zentralstaat, kein Zentralsekretariat, kein Zentralkomitee, kein Zentralrat nichts dergleichen. Das sind alles Geburten der französischen Revolution und die können mir gestohlen bleiben.
      Föderalismus ist das Gebot der Stunde, nicht Zentralismus. Zentralismus dient immer nur einer Machtclique, sonst niemanden.

      Ich bin in dieser Richtung sehr wachsam und sensibel, da höre ich das Gras wachsen.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Zur EA:
      Wie ist die EA organisiert? Wer ist Vorstand, Geschäftsführer o. ä.? Es sind einige Kontaktadressen angegeben, die Personen sagen mir nicht sehr viel, den Schaub kenne ich von einigen Videovorträgen, die anderen gar nicht.
      Für meinen Geschmack ist da zuviel offen.
      Wenn eine Organisation an die Öffentlichkeit geht, die kein geringeres Ziel hat, als die Befreiung Europas oder besser gesagt der EU-Staaten, müssen Namen genannt werden, müssen Lebensläufe, -beschreibungen gemacht werden, muss veröffentlicht werden, wofür die einzelnen Leute stehen, damit man sich wenigstens ein kleines Bild machen kann, ohne Detektivarbeit leisten zu müssen.
      Waren die Leute schon allesamt in anderen Parteien, Verbänden etc. organisiert und kommen dort nicht weiter, können dort ihre Ziele nicht umsetzen usw. usf.. Wie waren ihre früheren Positionen, haben sie ihre Standpunkte und -orte schon einmal oder mehrere Male gewechselt? Dies sind einige der Fragen, die mir auf dem Herzen liegen und die ich gerne beantwortet sehen möchte, bevor ich mich näher mit einer Organisation befasse.

  3. Wahrheitskrieger schreibt:

    @ Bauer
    „Dass Deutschland zu klein wäre, um gegen die vermeintlichen Weltmächte aufzutreten, bestreite ich, wenn dies absolut behauptet wird, derzeit ja.“

    Im Vergleich zu vor und nach 1945 schon, da die Dekoloniesierung stattgefunden hat und Europas Nationalstaaten nicht mehr den Einfluss besitzen, wie im Zeitalter des Imperialismus.

    „Glaubt die EA wirklich, Franzosen, Polen, Tschechen und Italiener, um nur die größten Nachbarn zu nennen, würden mit uns Deutschen gemeinsame Sache machen. Die werden schön ihre
    eigenen Brötchen backen, dessen bin ich mir ganz sicher und es ist auch nur allzu verständlich. Haben nationale Regierungen doch die Pflicht für die Interessen ihres Volkes zu arbeiten und streiten.“

    Die Streitigkeiten werden bis nach der Brefreiung beiseite gelegt, es ist jetzt egal ob deutsch,polnisch tschechisch oder sonst was, Hauptsache Weiß und europäisch.

    Zur EU:

    Die EA möchte sicher NICHT die EU behalten, also einen Einheitstaat, sondern ein Staatenbündnis aus SOUVERÄNEN Nationalstaaten mit gemeinsamer Verteidigungs- und Außenpolitik.

    Sie dürfen NICHT alle diese Punkte immer auf einen Einheitsstaat zurrückführen.
    Weitestgehende Freiheiten bedeutet soviel wie, alles können die Nationalstaaten selber machen ,nur die Außen- und Verteidgungspolitik ist gleich.

    Das ist das Ziel: freie Nationalstaaten mit eigener Währung, aber gemeinsame Verteidigungs- und Außenpolitik, um den Frieden in Europa zusichern

    EUROPA DER VATERLÄNDER.

    „ZIEL 5: SCHAFFUNG EINER EUROPÄISCHEN EIDGENOSSENSCHAFT
    Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO durch ein europäisches Bündnis mit gemeinsamer Außen- und Verteidigungspolitik bei weitestgehender Freiheit der Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik. Darüber hinaus streben wir eine enge Zusammenarbeit mit Russland an.“

    Europäisches Bündnis nicht gleich EU oder EU-Nachfolge oder Zentralstaat in irgendeiner Weise.

    Bitte werfen Sie nicht alles in einen Topf!

    Eidegenossenschaft= Förderale Staatengemeinschaft und NICHT Einheitsstaat.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Dass die Streitigkeiten beiseite gelegt werden, ist ein frommer Wunsch.
      Denken sie, die Polen wüssten nicht, dass da noch etwas im Raum steht oder die Tschechen?
      Denken Sie, die anderen wüssten nicht, dass ohne das Geld und die Wirtschaftskraft Deutschlands in ihren Ländern einiges mehr im Argen läge?
      Denken sie, die anderen wüssten nicht, dass ein freies, souveränes Deutschland ganz automatisch eine Führungsrolle in Europa einnehmen wird?

      Zur EA:
      „…..bei weitestgehender Freiheit der Mitgliedsländer in der Innen-, Kultur-, Bildungs-, Finanz- und Wirtschaftspolitik…“
      Das bedeutet eben nicht souveräne Nationalstaaten, sondern nur teilsouveräne Mitgliedsstaaten.
      Wer legt denn fest, wie souverän die Mitgliedsstaaten sind, kann jeder Staat für sich entscheiden, welche Rolle spielen dabei die Völker?

      Dass diese Eidgenossenschaft, die EU ablösen will, also nachfolgen, ist keine Unterstellung von mir, sondern eine klare Aussage der EA:
      „….Der europäische Friedensvertrag ermöglicht die Ablösung von EU und NATO…“
      Außerdem, woher weiß die EA, was in einem europäischen Friedensvertrag stehen wird und bezieht sich dieser europäische Friedensvertrag auf die Gegner des 2. Weltkrieges oder ist mit diesem Friedensvertrag etwas ähnliches gemeint wie beispielswiese mit dem Vertrag von Lissabon.

      Ich werfe sicherlich nicht alles in einen Topf, nur habe ich gelernt Aussagen zu interpretieren, auch ein gutes Stück weiterzudenken und zwischen den Zeilen zu lesen.

      Was mir grundsätzlich fehlt, ist die Aussage, dass die Völker Europas über ihre Zukunft selbst entscheiden und das ist der Knackpunkt.
      Hier steht etwas im Raum, das in einigen Köpfen als Entwurf für ein neues Europa entstand und dies soll umgesetzt werden, wer sich diesem 7-Punkte-Plan unterstellt, ist Mitstreiter, ist als Mitstreiter willkommen, wer nicht, der eben nicht. Das ist das gute Recht der Initiatoren, aber in meinen Augen entscheiden nicht einige Leute darüber, wer für die Zukunft Europas oder des eigenen Vaterlandes eintritt und wer nicht.
      Hier findet schon wieder eine Einengung statt, wie auf anderer Seite, die Erfordernis zur Anerkennung der FDGO. Das ist für mich Jacke wie Hose.

      Für mich gilt, für „VOLK UND VATERLAND“, wer sich dieser Losung anschließen kann, gilt als (Mit)Streiter, egal ob organisiert oder nicht. Das ist der geringste gemeinsame Nenner und dieser ist notwendig, um die Angelegenheiten unseres Volkes zum Erfolg zu führen.

  4. Wahrheitskrieger schreibt:

    @ Bauer

    Die Organisation befindet sich gerade im Aufbau, da kann man noch keine vollen Struckturen erwarten.
    Eher sollte man den Aufbau beipflichten.

    Warum darf man denn nicht anonym bleiben?
    Man kann den Leuten nichts vorschreiben.

    Die EA und ich:

    War selber in zwei Vorträgen über diese Organisation,
    halte deren Programm einer europäischen Lösung für richtig und verlinke und verbreite die Organisation auch im Internet.

    Nehmen Sie selbst Doch Kontakt auf, fragen kostet nichts.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Natürlich kann ich Strukturen erwarten, zumindest eine Struktur wie sie denn aussehen sollte, wenn die EA aufgebaut ist.
      Genauso wie ich eine Aussage erwarten kann, welche Vorstellung die EA von Europa hat, die über Allgemeinplätze hinausgeht. Wieso sollte ich einem Aufbau beipflichten, dessen Plan ich nicht kenne? Ich baue auch kein Haus, wenn ich keinen Plan habe.

      Wieso man nicht anonym bleiben darf?
      Natürlich darf man das. Nur nicht, wenn man an die Öffentlichkeit geht, ein neues Europa schaffen will. Da muss man aus der Ecke hervorkommen, seinen Namen nennen, sein Herkommen, auch politischer Art, seine Beweggründe und alles was dazu gehört. Wer soll zu Leuten vertrauen haben, dies sich bedeckt halten.
      Wieso wollen sie anonym bleiben? Gibt es etwas zu verbergen? Ist die EA eine Teil-Untergrundorganisation?
      Ich halte nichts vom geschlossenen Visier oder vom Kapuzenpullover. Freie Menschen zeigen ihr Gesicht, nennen ihren Namen und sagen offen wer sie sind und was sie wollen.

      Wie bereits geschrieben, bevor ich mich näher mit einer Organisation befasse, müssen VORHER grundlegende Dinge geklärt sein und die sind es nicht, bzw. sind auch geklärt und kommen für mich so nicht in Frage.

      Sie können hier aber gerne über den Fortgang, ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Umgang mit der EA berichten.

  5. Moritz Haberland schreibt:

    Zitat : „Für mich gilt, für “VOLK UND VATERLAND”, wer sich dieser Losung anschließen kann, gilt als (Mit)Streiter, egal ob organisiert oder nicht. Das ist der geringste gemeinsame Nenner und dieser ist notwendig, um die Angelegenheiten unseres Volkes zum Erfolg zu führen.“

    Das ist der Punkt…und weil ich den „Wahrheitskrieger kenne, weiß ich, daß er das ganz genau so sieht. Die Suche nach „neuen Antworten“ für „neue Zeiten“ ist durchaus redlich (Irrwege jeglicher Art eingeschlossen).

    Der bestmögliche europäische Gedanke wurde bereits in der Waffen-SS verwirklicht, ist heute so aber sicher nicht mehr durchsetzbar. Es wird neue Wege geben müssen, um den „Einebnungsversuchen“ den heimatlosen Kosmopoliten wirksam entgegentretenzutreten.

    Ich wage die Feststellung, daß die Zeit dafür noch nicht reif ist, ebenso meine ich, daß sie reift. Alle Völker haben ihre Traditionen, ihre Eigenarten…sie werden sich dauerhaft kaum damit abfinden, eine gesichts- und geschichtslose Masse mit Einheitslebenslauf, Einheitsernährung,
    Einheitsmeinung usw. zu werden.

    Wer immer über die Grenzen schaut, wird feststellen,
    daß es viele Bewegungen gibt, die dagegen angehen.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Der europäische Gedanke der Waffen-SS war allerdings hauptsächlich dem antibolschewistischen Kampf geschuldet, der erst bei Ausbruch des Krieges zum Tragen kam, nicht einem gemeinsamen Haus Europa. Mir ist nichts bekannt, dass es vor Ausbruch des Krieges außerdeutsche Waffen-SS-Einheiten gab.
      Mir geht es bei der Diskussion nicht um den Wahrheitskrieger, ich kenne ihn nicht und auch seine Positionen nicht, bei der Diskussion geht es um die EA und die halte ich nicht für zielführend, so jedenfalls nicht.
      Kennst Du Wahrheitskrieger, von Foren oder persönlich?

      Du setzt „neue Antworten“ in Anführungszeichen und das ist richtig so, die Antwort ist nicht neu. Neu sind lediglich die Fragen, Antworten und Zeiten, wie wir sie heute erleben. Dagegen kann nur Rückbesinnung und Anknüpfung an vergangenem Auswege bieten. Nichts was bisher geschehen ist, kann ungeschehen gemacht werden, manche Dinge werden einfach akzeptiert werden müssen, manche Kröte geschluckt werden müssen, daran wird kein Weg vorbeiführen.
      Für uns Deutsche wird gelten, wir werden uns etwas kleiner zusammenmachen müssen, konsolidieren wie man auch sagt, Eigentums- oder Besitzverhältnisse werden nicht sonderlich stark mehr verändert werden können. Zumindest nicht in absehbaren Zeiten. Wie Hitler die Grenzen Polens anerkennen wollte, werden auch wir an diesen Grenzen nicht mehr stark rütteln können, natürlich müssen im Gegenzug andere Dinge erfolgen. Um nur mal ein Beispiel zu nennen.

      Alles andere muss organisch wachsen, von sich und von uns Menschen aus. Was da wachsen und gedeihen wird, kann heute niemand vorhersagen.
      Derzeit ist wichtig, dass die Weltmacht USA unser Land verlässt, ihren Einfluss in Europa verliert, vor allem in den Staaten die östlich von uns sind, die Franzosen sind mit dem Amis sowieso nicht ganz so eng befreundet und die Engländer, na ja, die steigen ab, die können entweder europäisch mitmachen oder weiter mit den Amis ins Bett gehen, ganz wie´s gefällt. Die Achse Paris – Berlin – Moskau, das könnte schon was werden, nur werden wir in der dieser Achse nur dann ein Wort mitzureden haben, wenn wir souverän sind. Daran müssen wir arbeiten, die anderen müssen ihren Teil in ihren Ländern dazu beitragen. Darauf haben wir keinen Einfluss. Wir können lediglich als Vorbild dienen und unseren Nachbarn zeigen, dass wir nichts aber auch gar nichts von ihnen wollen.
      Danach kann daran gegangen werden, das Ganze zusammenwachsen zu lassen, organisch zusammenwachsen und entwickeln lassen.

      Der Verweis von Wahrheitskrieger zur EA hat auf jeden Fall eines gebracht, eine Diskussion und Vorstellung von Gedanken, die unsere Zukunft zum Inhalt haben. Das ist ein guter Weg und ich hoffe, wir gehen diesen Weg weiter und Wahrheitskrieger beteiligt sich weiterhin. Genau das ist es, was ich beabsichtigte, nicht immer nur lamentieren und die herrschenden Verhältnisse beklagen, sondern ernsthaft daran arbeiten, was unsere Zukunft bringen soll.

      Wahrheitskrieger, Sie können auch gerne einen Gastartikel einstellen, kein Problem.

      • Moritz Haberland schreibt:

        Zitat :“Der europäische Gedanke der Waffen-SS war allerdings hauptsächlich dem antibolschewistischen Kampf geschuldet…“

        Ja leider, und was noch schlimmer ist, dieser Gedanke wurde immer (der Einfachheit halber) als „anti-russisch“ formuliert und so auch von den Betroffenen verstanden.

        Das anglophile Verständnis (zumindest von Hess und Göhring) hinkten dem Rapallovertrag von 1922 meilenweit hinterher. Bereits 1914 hatte auch Sozi Bebel laut den Krieg gegen den Russischen(!) Zaren als „Herzensangelegenheit“ laut verkündet.

        Es war ein „Erfolg“ unserer Feinde, die zwei größten europäischen Völker (wie heute) gegeneinander aufzuhetzen, weil sie wußten, daß Deutschland und Rußland natürliche Verbündete sind.

        zu 2) Wir telefonieren miteinander.
        zu 3) Eher heißt „Kleipeda“ wieder Mehmel als „Szecin“
        wieder Stettin heißt, woran mir allerdings gelegen wäre.

        Ich bin der festen Überzeugung, daß zusammenwächst,
        was zusammen gehört, auch wenn der Zusammenhang
        ein anderer sein wird, als er es früher einmal war.

  6. Wahrheitskrieger schreibt:

    @ Bauer

    „Denken Sie, die anderen wüssten nicht, dass ohne das Geld und die Wirtschaftskraft Deutschlands in ihren Ländern einiges mehr im Argen läge?“

    Denen geht es selber schlecht und das Geld der Deutschen ist eh bald aufgebraucht.
    Übrigens sind die Nationalisten der europäischen Länder um einiges deutschfreundlicher, als die heutigen zionistischen Regierungen dort.

    Verwechseln Sie nicht diese Regierungen mit den Völkern oder den Nationalisten dort.

    „Das bedeutet eben nicht souveräne Nationalstaaten, sondern nur teilsouveräne Mitgliedsstaaten.“

    NEIN ZUM DRITTEN MAL!

    ES GEHT UM DAS EUROPA DER FREIEN VATERLÄNDER!

    „Wer legt denn fest, wie souverän die Mitgliedsstaaten sind, kann jeder Staat für sich entscheiden, welche Rolle spielen dabei die Völker?“

    Die Völker in freier Selbstbestimmung sind das Hauptanliegen der EA, nicht wie bei der EU die Wirtschaft.

    „und bezieht sich dieser europäische Friedensvertrag auf die Gegner des 2. Weltkrieges oder ist mit diesem Friedensvertrag etwas ähnliches gemeint wie beispielswiese mit dem Vertrag von
    Lissabon.“

    Außerdem gemeinsame Außen- und Verteidigungspolitik bedeutet eben nicht eingeschränkte Souveränität, sondern FRIEDENSICHRUNG unter Gleichberechtigten in Europa.

    Wenn deutsche Nationalisten in dieser Organisation tätig sind, dann wird sich der Vertrag sicher bestimmt nicht auf die Gegner des 2.WK beziehen.

    „Was mir grundsätzlich fehlt, ist die Aussage, dass die Völker Europas über ihre Zukunft selbst entscheiden und das ist der Knackpunkt.“

    Da ist eigentlich gar kein Knackpunkt, sondern die Völker entscheiden SELBST:
    Die EA ist die Dachorganisation für alle europäischen Nationalisten, die ein neues freies Europa haben wollen.

    Die Aussage ergibt sich von selbst.

    EIDGENOSSENSCHAFT= Bündnis von freien und souveränen Nationalstaaten

    „Ich werfe sicherlich nicht alles in einen Topf, nur habe ich gelernt Aussagen zu interpretieren, auch ein gutes Stück weiterzudenken und zwischen den Zeilen zu lesen.“

    Nur darf dann nicht alles falsch interpretieren.

    Die Zeit wo alle Europäer ihr NUR eigenes Süppchen kochen ist leider vorbei.

    Oder haben Sie etwa geglaubt, dass nur in Deutschland eine Revolution stattfindet, und überall herum nur EU ist und Deutschland Freiheit herscht.

    „Für mich gilt, für “VOLK UND VATERLAND”, wer sich dieser Losung anschließen kann, gilt als (Mit)Streiter, egal ob organisiert oder nicht. Das ist der geringste gemeinsame Nenner und dieser ist notwendig, um die Angelegenheiten unseres Volkes zum Erfolg zu führen.“

    Ja, aber sind Sie wirklich so gut gläubig und denken, dass alle nurzusehen wie wir unsere Revolution allein machen, NEIN.
    Wir brauchen ALLE anderen Europäer um das Konstruckt insgesamt zu besiegen.

    Gemeinsam ist man stark.

    Und warum die Streitigkeiten nicht vorrüber beiseite legen?
    Wenn wir uns alle weiter streiten , DANNN KOMMEN WIR ZU GAR NICHTS!!!!

    EA = Europäische Allianz freier Nationen

    • Moritz Haberland schreibt:

      @ Wahrheitskrieger : Zitat: „Und warum die Streitigkeiten nicht vorrüber(gehend) beiseite legen?“

      Weil das in dieser „unserer“ Bundeswirklichkeit gar nicht so gewollt ist und deshalb mit allen Mitteln verhindert wird : Zerstreiten, Zersetzen, Zuchthaus, wir hatten darüber gesprochen. Jede „Ideenschmiede“ und „Denkfabrik“ wären gute Schulen, wenn sie sich gegenseitig befruchten, sobald einer den „Stein der Weisen“ gefunden hat, wird es Ideologie und verkrampft sich. Das befördert der eifersüchtige Staat wo er nur kann.

      Die windelweiche BRD läßt uns wohl noch denken, was wir denken wollen, unsere Äußerungen werden eingeschränkt, wovor sie (die BRD) allerdings wirklich Angst hat, ist die Organisation des Unmutes.

      Ich glaube sicher, daß die nächsten 44 Jahre (das ist die Zeitspanne zwischen Deinem und meinem Urgeburtstag) Deine / Eure Zeit sein wird, in der Deine Generation ihre eigenen Wege (hoffentlich) erfolgreich und zuversichtlich geht.

  7. Wahrheitskrieger schreibt:

    @ Bauer
    „Natürlich kann ich Strukturen erwarten, zumindest eine Struktur wie sie denn aussehen sollte, wenn die EA aufgebaut ist.
    Genauso wie ich eine Aussage erwarten kann, welche Vorstellung die EA von Europa hat, die
    über Allgemeinplätze hinausgeht. Wieso sollte ich einem Aufbau beipflichten, dessen Plan ich nicht kenne? Ich baue auch kein Haus, wenn ich keinen Plan habe.“

    Die Strucktur der EA baut sich nach dem sog. „Partisanenprinziep“ auf:
    Also Gründung von europaweiten Stützpunkten und Verflechtungen aus sog. Einzellzellen und Gruppierungen.

    „Wieso wollen sie anonym bleiben? Gibt es etwas zu verbergen? Ist die EA eine Teil-Untergrundorganisation?“

    Ich persönlich kann NOCH nicht an die Öffentlichkeit gehen und Sie selbst wissen, was jedem Rechten in diesem Staat blüht, wenn man dies tut.

    Die EA hat den Anspruch eine europaweite Bewegung zur Befreiung der weißen Völker zu
    sein.
    Denn bald gibt es keine BRD mehr, sondern nur noch den wirklichen Einheitsstaat EU und der lässt sich nicht mehr nur durch uns Deutsche oder Wahlen abschaffen, sondern nur noch durch ein gemeinsames Agieren aller europäischen Völker einer Revolution.

    Hier ist auch einmal das Freie Netz Süd über die EA:
    freies-netz-sued.net/index.php/2012/10/17/vorstellung-der-%E2%80%9Eeuropaischen-aktion%E2%80%9C-ea-in-furth/

    Machen Sie sich selbst ein Bild! 🙂

  8. Pingback: 7 Ziele der Europäischen Aktion und einige Gedanken hierzu | Deutsche Ecke

Kommentare sind geschlossen.