Wer ist der Gegner?

Wer ist unser Gegner? Wer ist des Deutschen größter Feind oder wenn man die Frage international stellen mag, wer ist der Völker größter Feind?
Mein Vorschlag, bleiben wir beim Deutschen Volk, was für uns Deutsche gilt, gilt im erweiterten Sinne auch für die anderen Völker, wenn auch für das eine mehr und für das andere weniger und lassen wir mal das „die Deutschen sind des Deutschen größter Feind“, es ist nicht so, die größten Feinde stehen außerhalb und machen sich Deutsche zunutze, so wird ein Schuh draus. Aber dazu später.

Sind unsere Gegner die Zivilokkupanten, die korrupten Politiker, die internationalen Unternehmen, die Kapitalisten ganz allgemein, die Sozialbetrüger und –schmarotzer, das Heer der Beamten und Verwaltungsangestellten, die Parteien und/oder deren Parteigänger, die Banken, die Marxisten, die NSU, die 100 untergetauchten gewaltbereiten Neonazis, die nationalen oder internationalen Sozialisten, die EU-Bürokraten, die Müsli- und Körnerfresserfraktion, die Alten, die Jungen, die Homos oder die kath. oder die evangelische Kirche, die Juden, die Moslems, die Chinesen, die Russen, die Schwulen, die 68er und deren Enkel oder wer auch immer gerade als Feindbild durch unser mediales Dorf getrieben wird, je nach vorherrschendem Zeitgeist und Bedarf.
An Gegnern kein Mangel, da gäbe es auch noch die sog. südländischen Jugendlichen, die Deutsche und andere Volksangehörige auf deutschen Straßen und Bahnhöfen zu Krüppeln schlagen oder totprügeln und -stechen.

Für jeden ist etwas dabei, jeder kann sich abarbeiten. Jeder darf mal ran. Das ist der Clou bei der Sache.

Solange er nur eines nicht gefährdet, die FDGO. Die freiheitlich-demokratische Grundordnung, die heilige Kuh dieses Schein- oder/und Reststaates, der von den westlichen Siegermächten geschaffen wurde und von eben diesen eifersüchtig behütet wird.
„Du sollst keinen anderen Herrn neben mir haben.“

Zu wichtig ist unser Land und Volk. Wer Deutschland hat, hat Europa, vielleicht sogar die Welt. Zwei Kriege waren notwendig, die Gegner des Reiches waren immer dieselben Staaten. Das Ziel, Deutschland zu erobern, zu unterwerfen und aus der Reihe der wichtigen, bestimmenden Staaten dieser Erde zu entfernen.
Das oberste Kriegsziel wurde erreicht, Deutschland ist entmündigt und wird wirtschaftlich ausgeblutet.

Das andere geostrategisch wichtige Land wurde ebenfalls unterworfen und ist ebenfalls nach wie vor besetzt. Japan und die BRD haben beide den geringsten Nachwuchs zu vermelden. Sind beide noch Feindstaaten der Vereinten Nationen und können jederzeit militärisch bekämpft werden, ganz ohne Kriegserklärung.
Ist all dies Zufall? Nein, sicher nicht.

All die am Anfang aufgezählten Gegner sind nur dazu da, um uns vom eigentlichen Feind, dem wahren Unterdrücker und Ausbeuter abzulenken, ihn zu verschleiern.
Falls Unruhe im Volk entsteht, werden die verschiedenen Gruppen aufeinandergehetzt, sie schlagen sich auch schon mal die Köpfe blutig. Was national als innere Unruhen eingefädelt wird, wird im internationalen als Krieg geführt. Die Völker werden gegeneinander gehetzt, ein Volk bedroht die Lebensgrundlage des anderen, so wird es den Völkern gelehrt. Das Ergebnis ist Krieg, noch mehr Macht und Profit für die wahren Herren dieser Welt. Von denen werden die Unruhen gesteuert und notfalls auch finanziert, von denen werden die Kriege initiiert, an denen sie großartig verdienen.

Wer sind die wahren Herren der Welt.
Es ist die internationale Finanzmacht und deren Eigentümer. Personen wie die Rothschilds, die Rockefellers, die Soros´, das sind die wahren Herren der Welt, diese Leben von der Arbeit und Schaffenskraft der Völker, unterjochen und knechten sie unter zu Hilfenahme des Leihkapitals.  Staaten, Unternehmen und Privatpersonen werden mittels geschickter Strategien und Einflussnahme auf innen- und außenpolitische Prozesse, wie wirtschaftliche Entscheidungen zur Aufnahme von Schulden veranlasst.
Das Ergebnis ist bekannt, eine ewigwährende Zinsknechtschaft und die daraus resultierende Abschöpfung der Wirtschaftskraft und des Erfolges von Privatleuten, Unternehmen und Staaten.
Falls es für die Zinszahlungen nicht mehr reicht, werden die Staaten gezwungen ihr Tafelsilber zu verhökern, der Vorgang nennt sich auch Privatisierung. Ist aber letztendlich nicht mehr, als die Preisgabe des letzten Restes verbliebenen Allgemeineigentums, an Einzelpersonen und Gruppen, deren einziges Interesse das eigene Wohlergehen und der Ausbau ihrer Macht ist. Noch ein Wort zum Eigentum, es wird ja immer so getan, als sei nur Privateigentum ein schützenswertes Gut, so ist es nicht meine Herren Liberale und Libertäre, auch Allgemeineigentum ist Eigentum.

Die weltweite Auslandsverschuldung der Staaten, also nicht einmal die Gesamtverschuldung, nicht eingerechnet die Privatschulden, betrug 2010 60,280 Billionen US-Dollar. Wenn ich richtig überschlagen habe, sind dies pro Einwohner dieser buckligen Welt, schlappe 10 000 Euro Schulden. Wenn wir nur 2 – 3 Prozent Zinsen annehmen, so hat jeder Erdenbürger zwischen 200 und 300 US-Dollar pro Jahr an die Goldene Internationale abzudrücken. Das Ganze dann mal 6 Milliarden, da kommt ein erkleckliches Sümmchen raus.

Wer sind die Geldverleiher? Wer sind die Eigentümer dieser Geldverleihanstalten?
Das sind diejenigen, die Völker, Staaten und ganze Erdteile für sich und ihre Weltherrschaftspläne arbeiten und bluten lassen. Dies sind die, in deren Aufträge Kriege geführt werden. Deren Eigentum durch Armeen und Polizeiapparate geschützt werden. Es sind die, die ständig von Freiheit sprechen und doch nur die Freiheit ihres Kapitals meinen.
Das sind diejenigen, die in durch die sog. Eurokrise direkten Zugriff auf die Spareinlagen von uns Deutschen und anderen Völkern bekommen. Deren Forderungen von den Völker, den schaffenden Menschen befriedigt werden müssen.
Diese Leute befehligen die Heerscharen von Politikern, Bürokraten, Parteien und deren Parteigänger.
Sie sind die Herren der Welt. Namentlich sind sie wahrscheinlich nur sehr wenigen Personen bekannt, es dürfte sich um ein paar hundert Familien handeln, also einigen tausend Personen. Führend sind dabei sicherlich die Rothschilds und Rockefellers. Eine Bank wird immer wieder genannt und steht sicherlich in vorderster Reihe Goldman & Sachs.

Diese Finanzmächte sind der Gegner, der Feind der Völker und damit auch der unseres Volkes.
Sie brauchen grenzenlose Freiheit, ihr Machtmittel ist nicht an Grund und Boden gebunden, wie anno dazumal beim Adel, ihr Machtmittel ist beweglich, mobil. Daher müssen Grenzen fallen, Staaten aufgehen in Superstaaten. Müssen Zentralregierungen geschaffen werden, die hunderte Millionen regieren und ausbeuten können.
Der Wille der einzelnen Menschen zählt nicht, das was sich Demokratie nennt, ist nichts anderes als EINE Herrschaftsform des Finanzkapitals. Wenn es so nicht geht, geht es auch anders, dann wird auch zur offenen Gewalt gegriffen, damit die oft beschworene Freiheit und Demokratie verteidigt werden kann. Wir können diesen Vorgang tagtäglich beobachten. Die Vorgänge innerhalb der EU sind der beste Beweis für diese Aussage und von jedem zu beobachten.
Diese Herren sind auch nicht an bestimmte Staaten oder Länder gebunden.
Derzeit ist ihr Hauptquartier die USA, vormals war es das britische Imperium, wer morgen ausgewählt wird, wird die Zukunft zeigen.
Mächtige Waffen des Finanzimperiums sind die US-Army, sowie die Armeen Britanniens, Frankreichs und Israels, die restlichen NATO-Staaten und „Verbündeten“ sind niedere Befehlsempfänger, dritt- und viertrangig.
Russland hätten sie sich gerne noch einverleibt, daraus wurde nichts. Da stand ein Putin im Weg. Mit Russland wäre der Iran längst gefallen und China befände sich in ernster Gefahr.

Wie soll man gegen Gegner kämpfen, die man nicht einmal kennt, die nicht in Erscheinung treten, die bei Bedarf das Land wechseln und ihr Kapital abziehen?
Letzteres ist auch ein Kampfmittel der Finanzherren, wer nicht spurt, dem wird der Geldhahn zugedreht. Dann ist Schluss mit lustig und die Regierenden werden, unter Umständen, vom eigenen Volk am Laternenpfahl aufgehängt. Auch dies ist eine Funktion die die Politelite zu erfüllen hat, sie ist der Sündenbock, den man notfalls opfert und der doch kein Opfer bedeutet.

Wer ist derzeit Träger der öffentlich wahrnehmbaren Macht? Dies sind die USA, die USA sind der politische und militärische Arm der Finanzherren, im Verbund mit der NATO und Israel.
Will unser Volk oder auch ein anderes Volk frei sein, die Freiheit besitzen selbst zu entscheiden, den eigenen Weg zu gehen, nach eigenen Lösungen suchen, dann muss die Vorherrschaft der USA in diesem Land gebrochen werden. Die USA müssen zum Verlassen des Landes gezwungen werden, freiwillig gehen die nicht. Mit den USA müssen all jene aus wichtigen Posten entfernt werden, die kollaboriert haben, sie dürfen weder wirtschaftlich, noch politisch, zukünftig noch eine Rolle spielen. Sollen sie das bis dahin zusammengeraffte Geld genießen, das Land verlassen, ganz wie´s beliebt, nur eines dürfen sie nicht mehr bekommen, Macht und Einfluss.
Der Ruf „Ami Go Home“ muss weltweit erschallen, die USA besitzen ca. 1000 Militärbasen im Ausland, diese müssen geschlossen werden. Ein Volk alleine wird sich schwer tun, die Amis zum Verlassen ihres Landes zu bewegen. Die gehen einfach nicht und was will man dann tun. Sollte sich jedoch eine breite Völkerbewegung etablieren, bestehen gute Chancen, das Imperium zu bewegen, zu überspannt sind die Fronten des Imperiums.
So stark es auch scheinen mag, es ist ein Koloss auf tönernen Füßen, wie Mao richtig erkannte. Schlagen wir dem Koloss nur kräftig genug auf die Zehen, fällt der Rest von alleine. Dann heißt es allerdings auch auf der Hut zu sein, um nicht vom fallenden Koloss erschlagen zu werden und zu verhindern, dass aus seinen Resten ein neues Imperium entsteht und die Goldene Internationale keinen neuen Zufluchtsort und Stützpunkt erhält, von dem aus sie militärisch und politisch operieren kann.

All unsere Probleme, die uns als Volk bedrücken, können nur derart gelöst werden, dass die breite Masse unseres Volkes damit auch leben kann und will, die Lösung(en) unserem inneren Empfinden entsprechen.
Es müssen Bedingungen geschaffen werden, in denen der allgemeine Wille von uns Deutschen Eingang findet in die Entscheidungen der politischen und wirtschaftlichen Ebenen. Wir sind nicht das Volk, das auch, aber in einem anderen Sinne. Wir sind die Herren, die Herren unseres Landes.

All die oben aufgezählten möglichen Gegner werden sich, wenn auch nicht in Luft, so doch auflösen, da bei und zwischen diesen nur innere und äußere Widersprüche geschürt werden, die in Wahrheit, mit einer vernünftigen Behandlung der unterschiedlichen Interessen, unter Berücksichtigung des gegenseitigen Wohls und des Allgemeinwohls, gelöst werden können, wenn nur etwas guter Wille vorhanden ist und keine Einmischung von außen mehr stattfindet.
Dazu bedarf es allerdings einer Machtbasis, diese muss geschaffen werden, diese kann erst geschaffen werden, wenn unser Volk über sein Schicksal selbst entscheiden kann.
Das Haupthindernis auf dem Weg dahin, ist die Besetzung, der Kolonialstatus unseres Landes. Dies muss geändert werden.

Die ersten Schritte sind, Bewusstmachung des Ist-Zustandes und Schaffung eines Gegenentwurfes zum derzeit herrschenden System.

Die USA und die Mächte die sie vertreten, sind nicht unser Freund, sie sind niemandes Freund, sie sehen in jedem Staat, in jeder Person, entweder nur eines, brauchbar oder unbrauchbar, wichtig oder unwichtig, Gegner oder Vasall, wobei es hier nicht auf die Freiwilligkeit ankommt, Vasallentum wird auch erzwungen.
Der Einfluss der USA muss unterminiert werden, wer offen mit den USA zusammenarbeitet, muss boykottiert werden. Die USA sind die Macht, die unser Land federführend beherrscht, also muss sie das Land verlassen.
Die Russen sind gegangen, die Amis sind noch da. Wir brauchen sie nicht, sie brauchen uns. Wollen wir die USA unterstützen oder für das Wohl des eigenen Volkes wirken?
Hier gibt es nur eine Seite, kein sowohl als auch. Bist Du hüben oder drüben?

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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10 Antworten zu Wer ist der Gegner?

  1. Gutartiges Geschwulst schreibt:

    Vielen Dank, Herr Bauer, für Ihren bemerkenswerten Artikel, der zum Nachdenken anregt aber auch Zweifel hervor ruft.

    Sie schreiben: „Wer sind die wahren Herren der Welt. Es ist die internationale Finanzmacht und deren Eigentümer.“

    Zweifellos, aber wer erschuf diese wahren Herren der Welt, und inwiefern lässt sich der internationalen Finanzmacht vorwerfen, dass sie heimtückisch agiert?
    Es gibt auf unserem Planeten kein privat geführtes Kreditinstitut, das von sich behauptet, eine philanthropische Einrichtung zu sein.
    Warum auch? Eine Bank ist ein Unternehmen, wie jedes andere, sei es eine Maschinenfabrik oder ein Naturkostladen.
    Banken sind ihren Kunden und Angestellten verpflichtet. Niemandem sonst.
    Im Gegensatz zu Politikern, die ausschließlich ihrem Volk verpflichtet sind. NIEMANDEM SONST!

    „Das Haupthindernis …., ist die Besetzung, der Kolonialstatus unseres Landes.“

    Das Haupthindernis, aus meiner Sicht, sind die Schweinehunde in den eigenen Reihen, die verräterischen Eliten unseres Landes, denn im Gegensatz zu unseren Volksvertretern, können Banken keine Gesetzte machen.
    Folglich kann ein Finanzinstitut zu keinerlei Macht gelangen, ohne dass maßgebliche Politiker, von käuflichen Medien unterstützt, zuvor ihr eigenes Volk verraten haben.
    Wer die Macht der Banken beklagt, der beklagt letztlich die Käuflichkeit der Politik.
    Wer nicht mindestens drei Politiker eigenhändig erwürgt hat, ist nicht berechtigt gegen Banken zu protestieren!

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Auch ein Unternehmen kann sowohl für das Gemeinwohl arbeiten, wie auch für das Interesse der Eigentümer.
      Mit Ihrer Argumentation kann man alles rechtfertigen, so geht es nun aber doch nicht.
      Zu Ihrer Behauptung, es gäbe kein Unternehmen, das von sich behauptet philantropisch zu sein, widerspreche ich. Die meisten Unternehmen nehmen für sich in Anspruch und bewerben dies auch, für die Allgemeinheit da zu sein, gutes für die Menschen zu schaffen usw. usf.. Sie machen doch alles nur zu unserem Nutzen. Sie schaffen Arbeitsplätze, nicht um für sich Geld zu verdienen, sondern um den Menschen Lohn und Brot zu geben. Die Medien sind voll von dem Schmus.

      Das Haupthindernis sind die ausländischen Mächte, die die inländischen Schweinehunde, ich verwende hier Ihren Begriff, unterstützen und zwar mit allen Mitteln, notfalls auch militärisch. Mit den inländischen Schweinehunden, könnte man locker fertig werden, mit den ausländischen gestaltet es sich etwas schwieriger. Oder wie wollen sie gegen die Besatzungsarmee der USA angehen, die zugleich die Schutztruppe für die inländischen Schweinehunde ist.

      Natürlich machen Politiker die Gesetze,nur bezahlt die Politiker, abgesehen von den Diäten, wer verschafft Ihnen Posten, kauft sie mit Reden, Vorträgen und Beraterverträgen? Wer lässt sie über die Klinge springen, wenn sie nicht parieren? Sei es sozial, via Medienskandale, oder physisch durch Unfälle oder vorgetäuschten Selbstmord?

      Die Herren der Welt machen die Gesetze, nicht direkt, sie lassen machen. Das Polittheater ist derzeit lediglich ein Schauspiel für´s gemeine Volk, an dem es sich abarbeiten kann. Gesetze werden von Anwaltskanzleien geschrieben, auch von ausländischen; in Ministerien sitzen Vertreter der Industrie, die dort „beratend“ tätig sind. Minister holen sich Leute von der Industrie als Staatssekretäre ins Haus. Ein Schelm wer Böses dabei denkt?

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Hierzu auch noch Oswald Spengler:

      „Die privaten Mächte der Wirtschaft wollen freie Bahn für ihre Eroberung großer Vermögen. Keine Gesetzgebung soll ihnen im Wege stehen. Sie wollen die Gesetze machen, in ihrem Interesse, und sie bedienen sich dazu eines selbstgeschaffenen Werkzeugs, der Demokratie, der bezahlten Partei.“ – Untergang des Abendlandes, Seite 1193
      Quelle: Wikipedia

      Ein Buch das man gelesen haben sollte, sehr lang, sehr tiefgehend und nicht einfach zu lesen. Aber es ist der Mühe wert.

  2. Selber Schuld schreibt:

    Des Deutschen größter Feind ist?
    Ab dem 19ten Jahrhundert waren es die Neider, seit dem Ende des 2 WK und dem Wirtschaftswunder erkannte man was man dem Deutschen noch alles abnehmen konnte und der Abzocker jeder Art und Herkunft begann sein Spiel.
    Und wenn der Deutsche im Grab liegt wird er nur sagen: was war das denn.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      So schnell geht´s auch nicht. Unser Volk hat schon schlimmeres überstanden und wird auch dies überstehen.

      • Selber Schuld schreibt:

        Mit dem Feind könnten wir fertig werden aber mit Verrätern und noch in dieser Menge!?
        Das ist eine ganz neue Herausforderung und Wehrhaftigkeit haben wir gänzlich aberzogen bekommen.

        Das mit dem „was war das denn“ bezog ich darauf, daß er selbst am Ende nicht merkte was hier gespielt wurde.

  3. Pingback: Wer ist der größte Feind der VÖLKER ? « BildDung für das VOLK

  4. Reiner Dung schreibt:

    Danke für den Artikel 🙂
    Gruß vom BildHauer

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