Woanders gelesen: EDEKA sammelt Spenden für abtreibungsfreundliche „Pro Familia“

EDEKA sammelt Spenden für abtreibungsfreundliche “Pro familia”

Seit Jahrzehnten setzt sich der bekannte Verband mit dem wohlklingenden Namen Pro familia aktiv für ein vermeintliches “Recht” auf Abtreibung ein und vertritt weitgehend die 68er-Ideologie der “sexuellen Befreiung”.
Pro familia ist daher für Christen und verantwortungsbewußte Bürger beileibe keine förderungswürdige Organisation, ganz im Gegenteil   – und der Name “Contra familiam” wäre zweifellos treffender.
Außerdem beteiligte sich dieser Verband im Vorjahr an linksradikalen antikirchlichen Aktionen  –  siehe hier:   Pro Familia contra Papst.
Umso erstaunlicher und empörender ist es daher, daß in Edeka-Geschäften derzeit nicht nur Reklame für “Pro familia” betrieben, sondern sogar hierfür gesammelt wird: Leergut-Kassenbons nämlich!
Unter dem werbewirksamen Motto: “Pfandtastisch helfen! Gutes tun mit Flaschenpfand” werden in EDEKA-Märkten sog. Spendenboxen aufgestellt, wie die Lebensrechts-Initiative “Nie wieder” von Günter Annen heute in einer Info-Aussendung aktuell berichtet.
Statt also an der Ladenkasse seinen Leergut-Bon einzulösen, kann man ihn in diese Spenden-Box einwerfen und auf diese Weise Pro familia unterstützen,  wobei der Verein diesen Erlös angeblich für “sozial Schwache” verwenden will   –  aber für welche Zwecke genau?
Quelle: Christliches Forum
Wer will, kann an EDEKA einen höfliche, aber bestimmte E-Brief senden.
Hier die Adresse:
Jährlich werden in der BRD über 100 000 ungeborene Kinder zu Tode gespritzt, gehäckselt, bei lebendigem Leib aus dem Mutterleib herausgerissen.
Diesem Volksmord muss ein Ende gesetzt werden.
Deshalb „Aufhebung der Strafheit für Kindesmord“.
Erinnern wir uns bei dieser Gelegenheit auch an Bischof Mixa, der es wagte den millionenfachen, legalisierten Kindesmord auf deutschem Boden, mit der „offensichtlichen Einzigartigkeit“, eines strafgesetzlich festgeschriebenen, geschichtlichen Vorganges gleichzusetzen und sich gegen die Deportierung von unter 3-jährigen in Aufbewahranstalten zur Wehr setzte.
Bischof Mixa musste wegen einer Ohrfeige, die er vor mehr als 20 Jahren, verabreichte, seine Mitra abgeben und wurde zwangspensioniert.
Wegen der Ohrfeige oder Watsch´n? Ganz sicher nicht.
Der Widerstand gegen das System BRD kann eine breite Basis haben, wenn diese nur erkannt und genützt wird. Niemand darf ausgeschlossen werden, kein Widerstand ist besser oder schlechter als der andere.
Wir Deutsche sind derzeit gespalten, deshalb auch die verschiedenen „Widerstände“. Viele kochen ihr jeweiliges Süppchen, ohne zu erkennen, dass jeder dieser „Widerstände“ nur eine Ursache hat, die BRD und das ihr von außen aufgezwungene, fremdbestimmte System.
Nicht nur Fundamentalopposition ist Widerstand, sondern auch teilweiser Widerstand ist Widerstand und Opposition, auch wenn sich die „Widerständler“ oft genug gegenseitig voneinander distanzieren.
Ich sage euch, wer hier nicht trennt: Der Gegner.
Er vereint die Opposition und bekämpft sie organisiert und einheitlich. Genannt wird das Ganze:
Kampf gegen Rechts.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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