Steinbrück der Finanzfachmann

Steinbrück möchte Kanzler werden, möchte der Angie den Hammer nehmen, der ehemaligen Partnerin im Dreamteam oder eher Albtraumteam.

Unter Steinbrück als Finanzminister der BRD wurden Rekordsteuereinnahmen gemacht, wie auch, oh Wunder, die Verschuldung der BRD erreichte ständig neue Höchststände.
Wahrlich ein Meister seines Fachs.

Als Ministerpräsident regierte er NRW. Er wurde abgewählt und hinterließ  dem Land, oh Wunder, viele, viele Schulden, alte und neue.

Er ist wirklich ein Finanzfachmann, für wen er seine Fachkenntnisse einsetzt, ist bei dieser Erfolgsgeschichte nicht schwer zu erraten.
Die privaten Finanzverhältnisse des Herrn Steinbrück dürften in Ordnung sein, schließlich ist er ja Finanzfachmann, wie viele seiner Kollegen in Parteien und Parlamenten, wenn es um das eigene Geld geht.

Egal ob Steinbrück, Merkel, Gabriel, Trittin oder Gysi, die FDP muss ja momentan draußen bleiben, es ist egal, wir bezahlen.

Mal ein Gedankenexperiment. Man wähle einen x-beliebigen Deutschen, über 40 Jahre alt, berufstätig, per Zufallsgenerator aus und setze ihn ins Kanzleramt. Nach zwei Jahren kommt ein anderer dran. Dies könnte man auch auf die Bundestagsabgeordneten ausdehnen, um die Wirksamkeit zu erhöhen.
Was würde geschehen? Ginge es uns besser oder schlechter?

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Steinbrück der Finanzfachmann

  1. Heinz Kuttnik schreibt:

    Sozialdemokratisch

    Die sozialistische Partei
    betreibt Gesinnungsschnüffelei.
    Oft kann man, wenn sie Wirtschaft treiben,
    die Gelder in den Rauchfang schreiben.
    Und mancher Intellektuelle
    dienstfertige Linkslinksgeselle,
    nennt Schwarze, welche für sie schlimm,
    „legal“ zwar, doch nicht „legitim“.
    Auch passt dazu, ganz sonder Maßen,
    der „Wiederstand“ auf unsre Straßen.
    Denn Roten ist, was demokratisch,
    nur wenn es ihnen nützt, sympathisch.
    Stets seh ich, erblicke diese Linken,
    das Bild des alten Ostblocks winken.

  2. Bruno schreibt:

    Antwort :
    Egal wer es schafft ins Kanzleramt zu gelangen, er ist schon vorbereitet, bereit
    alles zu tun um seine Partei zu vertreten, welche sich aus Lobbbyisten zusammensetzt !

    Gerade die etwas größeren Parteien haben da Heimvorteil und sind darauf bedacht sich
    gegenseitig die Wähler wegzunehmen, in dem sie sich verantwortungslos von dem Mainstream
    der linksextremen Parteien beeinflussen lassen und vieles für unser Gesellschaft schädliches Handeln übernehmen!

    Es sind die linken Parteien, wie die LINKE und GÜNEN, nicht die rechten Parteien von denen
    keine zur Zeit von politischer Bedeutung ist!

    Auf rechte konservative Bürgerbewegungen wird nur drauf geschlagen um sich als die
    wahren Gutmenschen bei dem Wahlvolk anzupreisen!

    Ich wähle keine der zur Wahl zugelassen Parteien, weil ich sie verantwortlich mache
    für das Deutschland was ich derzeitig erleben muß !

    Es ist nicht mehr mein Deutschland mit solchen Politikern an der Spitze wie der ehemalige Herr DDR Pfarrer Gauck uns allen als Bundespräsident gestern Abend im ZDF mit seinem Geistesblitz folgendes offenbart hat,
    “Wir müssen uns dringend zusammenschließen” und schreckte für dieses Ziel selbst nicht vor der Aufgabe nationalen Kulturgutes zurück!
    Weiter:
    “Wahrscheinlich ist es das Beste, wenn wir alle Englisch sprächen, aber das werden die Franzosen nicht zulassen.”
    Ich kann nicht glauben das Euer, “Staatsoberhaupt” das gesagt hat!
    Ich hoffe, dass er sich in seinem schlechten DDR-Englisch vor Gott dafür rechtfertigen muß!

    Das ist für mich schon grenzwertig Volksverrat, ich kann es nicht anders sagen!

    Auch die Tatsache nach langen juristischen “ Beratergesprächen“, nur als „Beurkundener“
    unterzeichnet zu haben läßt tief blicken, deshalb auch seine phrasenreiche Ankündigung einer zukünftigen „Wohlstandsdelle“ als Vorahnung seines schlechten Gewissen!

    Indes das Verhältnis von Freiheit-Sprache-Geist scheint ihm offenbar nicht bewusst zu sein.
    Ist Gauck ein Neoliberaler, oder wirklich nur ein alter DDR Schwätzer-Wendehals?

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