Woanders gelesen: Aufruf von Herbert Gassen

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

wir brauchen nicht über die aktuelle Situation der Bundesrepublik Deutschland zu diskutieren. Der Weg vom Wiederaufbau, wieder Stein auf Stein aufeinandergesetzt, über 12 Millionen Menschen, blutig von Haus und Hof verjagt, bei uns aufgenommen, über ein nie erwartetes Wirtschaftswunder bis zu der Infektion mit dem 68er Antideutsch-Virus, der uns widerstandslos in die Arme habgieriger Mächte führte, die als Ewiggestrige im Sinne Versailles Deutschland ‚entsouveränisieren‘ wollen, um an das Vermögen der Deutschen heran zu kommen. Die Entwicklung in Europa wird als ‚alternativlos‘ dargestellt, sicherlich als Ausdruck demokratischer politischer Unbildung. Mehr als 400 Millionen Menschen in Europa müssen zuschauen, wie ihre Lebensführung von einer kleinen machtgeilen Logenvereinigung in Brüssel in eine sozialistische ‚Ungesellschaft‘ überführt wird. Die von ihnen propagierten Ziele entsprechen nicht dem Willen der von ihnen abhängigen Menschen. Sie verraten täglich die uns so intensiv beigebrachten Gesetze von Demokratie und Freiheit. Die mit viel Fleiß, Leistung und Verantwortung in Deutschland geschaffenen Werte stehen bereits über geplante Vermögensabgaben zur Liquidierung an. Niemand will sich gegen eine europäische Gemeinschaft stellen, aber nicht in dieser destruktiven Struktur. Menschenrechte, Kulturwerte und geistig-ethisches Vermögen werden aufs Spiel gesetzt.

Diese Erkenntnis ist logisch und korrekt. Die Frage bleibt allerdings: Haben wir genug getan, um diese Entwicklung zu verhindern? Mit vielen Freunden bin ich der Meinung: NEIN: Wir haben uns verschreckt wie die Hühner, wenn der Habicht über ihnen kreist, in Deckung und Passivität geflüchtet. Wir haben den Kräften der Revanche, gerade auch denen, die mitten uns mitregieren, nicht genug Widerstand entgegengesetzt. Gerade den sog. Konservativen, die im 3. Reich nicht zu den bevorzugten Chargenträgern gehörten, wurde die ideologische Nähe zum NS-Staat vorgeworfen. Es ist klar, daß wir als Gegner jeglicher sozialistischer, gar stalinistischer Vorstellungen zum schärfsten Feind erklärt wurden. Wir hatten zwar hochkarätige Analysen und Erfahrungen en masse anzubieten, aber wir wurden keine politische Kraft.

Die Chancen, die uns die ideologische Linke läßt, sind gering. Wir sind einbezogen in den ‚Kampf gegen Rechts‘. Er wird getragen von den Kräften der Antifa, die ein Produkt der Staatspartei der DDR ist. Die finanziellen Mittel erhält diese Agiprop-Truppe auch aus der Schatulle der Kanzlerin. Sie ist maßgeblich am Aufbau eines europäischen Molochs beteiligt, dessen Mittelverschwendung und -vernichtung selbst vom Bundesverfassungsgericht nicht aufgehalten wird. Es stehen Kräfte hinter dieser Entwicklung, die öffentlich dafür genannt werden, die Krise mit der Falschbewertung des griechischen Staatshaushaltes ausgelöst zu haben. Wir müssen uns diesem Turbo-Kapitalismus entgegenstellen. Es geht nicht nur um wirtschaftliche und finanzielle Vorteile, für die wir uns einsetzen, sondern es gilt eine Jahrtausend alte Kultur von mehr als 400 Menschen zu retten. Es werden nicht mehr alle Quellen genannt, aus denen sie entstanden ist. Insbesondere haben wir die deutsche Geschichte, des Zentrum Europas, vor Verleumdungen und Fehlinterpretationen zu bewahren. Wir haben es hingenommen, dass Politiker, von Deutschen gewählt (!), aus ihrer Deutschfeindlichkeit keinen Hehl machen. Wenn wir der politischen Entwicklung in Deutschland und Europa eine andere, eine positive und konstruktive Richtung geben wollen, müssen wir sofort gemeinsam aufbrechen.

Viele verantwortungsbewußte, seriöse und erfahrungsreiche Persönlichkeiten haben sich zusammengefunden und warten auf unsere Unterstützung. Schauen Sie in die Website: http://www.wa2013.de/

Für unser Vaterland, für unser Europa!

gez. Herbert Gassen

http://altmod.de/?p=2053#comment-334

Ich habe mir die Seite angeschaut, habe allerdings nicht unterzeichnet, was ich anfangs wollte, nachdem ich obigen Aufruf gelesen haben.
Schaut euch die Seite in aller Ruhe an, ich werde morgen und vielleicht auch in den nächsten Tagen meinen Senf dazugeben.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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