Zum Kalenderblatt 1. September: Beginn des Zweiten Weltkrieges

„Der Krieg der viele Väter hatte“ Vortrag von Gerd Schultze-Rhonhof

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Zum Kalenderblatt 1. September: Beginn des Zweiten Weltkrieges

  1. Kersti schreibt:

    Ha, den hatten wir im Juni eingeladen, waren ca. 50 Zuhörer. Ich kann nur sagen, daß ich begeistert von diesem Mann bin, ruhig, gesetzt, sprachlich effektiv, humorvoll, gut vorbereitet mit seinen Klarsichtfolien. Auf die Fragen anschließend antwortete er ruhig und besonnen, ließ sich auch nicht von Auschwitz provozieren, darüber wisse er nichts, das sei auch nicht das Thema seiner Bücher. Leider ist auch er sehr krank, wie er mir am Telefon erzählte, er wohnt hier im Landkreis, daher kam er gerne und forderte auch kein Honorar, was ich ihm hoch anrechne, einen Blumenstrauß überreichten wir ihm aber trotzdem. Meine Oma hätte gesagt:“Ein feiner Mann“. Einer meiner Mitstreiter und ich haben die Veranstaltung moderiert, war sauber und ich habe es sehr gern gemacht, habe frei gesprochen, weil mich die Wut über die heutige Zeit angetrieben hat.. Und man atmete den Hauch der Freiheitsliebe, der von allen Zuhörern ausging, ohne daß es ihnen bewußt wurde. Gerd Schultze-Rhonhof hat resigniert, zu lange kämpft er um konservative Werte, ohne den Hauch eines Erfolgs zu sehen.

  2. Gerhard Bauer schreibt:

    Ein solcher Abend ist sicherlich eine gute Aktion. „Nur“ 50 Leute, könnte man da sagen, wenn diese 50 Leute allerdings Multiplikatoren sind, dann werden daraus sehr schnell 250 und mehr. Das Buch „Der Krieg der viele Väter hatte“, war für mich ein Schlüsselbuch. Gerd Schultze-Rhonhof ist für mich ein absolut seriöser, glaubwürdiger Mann, der durch keinerlei Parteiinteressen gebunden ist und daher hat dieser Mann für mich allergrößtes Gewicht und ich kann jedem nur empfehlen, sich sein Buch zu kaufen und in Fragen zum Beginn des Zweiten Weltkrieges sich in seine Netzseite zu vertiefen. Dort wird nich moralisiert, dort wird nicht gehetzt, es wurden einfach nur Fakten und Tatsachen gesammelt und aufgeschrieben.
    Dazu lese man auch den Teil des Morgenthau-Planes über „Umerziehung“. Dann weißte Bescheid.

    PS: Das Buch leistet auch wertvolle Dienste, indem es nicht vom Netz genommen werden kann und an spätere Generationen weitergegeben werden kann. Wer das Buch kauft, sichert auch Geschichtsüberlieferung.

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