Von Griechenland lernen?

Griechenland will die Einwanderung eindämmen, dazu soll das Staatsbürgerschaft einer früheren sozialistischen Regierung re-reformiert werden. Das im Jahr 2010 reformierte Gesetz sieht vor, dass Einwanderer die in der zweiten Generation 5 Jahre lang legal in Griechenland leben, die Staatsbürgerschaft beantragen können. Diese Zeitspanne soll auf 8 bzw. 10 Jahre verlängert werden und zudem soll der Antragsteller ein griechisches Gymnasium erfolgreich abgeschlossen haben und einen sicheren Studienplatz an einer griechischen Hochschule nachweisen.
„Wenn ein junger Mensch ein Interesse an unserer Sprache, Kultur und Bildung gezeigt hat, sind wir verpflichtet, dies anzuerkennen“, kommentiert der stellvertretende Innenminister, Haralambos Athanassiou, lt. DWN.

Dessen ungeachtet geht die Gewalt von Einheimischen gegen illegale Zuwanderer, in Griechenland weiter. Zudem sollen die Einwanderer der zweiten Generation mindestens 18 Jahre alt und statt, wie bisher, 7 Jahre, 10 Jahre auf den Erwerb der griechischen Staatsbürgerschaft warten.

Die Kritik an der Praxis gegenüber der illegalen Einwanderung hat in den letzten Monaten erheblich zugenommen. Die oft als rechtsextrem, mindestens jedoch als rechtsradikal, bezeichnete Partei Chrysi Avgi hat bei den letzten Wahlen ihre Erfolge ausbauen können und ist einer der Organisatoren des Widerstandes der einheimischen Griechen gegen die Regierungspraxis, in Bezug auf die illegale Einwanderung. Erst letzten Donnerstag gab es einen Zusammenstoß von einigen hundert Mitgliedern der Partei mit der Polizei, die einen Transport von illegalen Einwanderern in ein Armeecamp sichern sollten. Die Parteimitglieder wurden von Anwohnern der Gegend unterstützt.
Die Illegalen sollen, nach den Buchstaben des Gesetzes, nach Durchsicht der Papiere in ihre jeweiligen Heimatländer zurücktransportiert werden. Die Praxis zeigt jedoch, dass die Illegalen aus diesen Lagern „auf Urlaub“ entlassen werden und dorthin nicht mehr zurückkehren, sondern sich wieder über Griechenland verteilen, die Gegend unsicher machen oder sich in andere Länder der EU begeben. Das System der offenen Staatsgrenzen leistet hierzu hervorragende Dienste.

Dass auch das obige Gesetz kein wahrer Dammbruch in Sachen Zivilokkupation ist, dürfte jedem einleuchten, der sich mit dieser Materie kritisch befasst und den landläufigen Propagandamitteilungen keinen Glauben schenkt.
Es gibt keinen Grund einen fremdvölkischen aus irgendeinem Grund verpflichtend aufzunehmen, Zutritt zum eigenen Land, die Staatsbürgerschaft zu gewähren oder die wirtschaftliche Existenz zu sichern. Wenn, dann höchstens nach vorheriger Volksabstimmung über ein Einwanderungsgesetz und nach objektiver Aufklärung über den Inhalt und die Folgen des Gesetzes.
Zuwanderung und Daueraufenthalt von fremdvölkischen dürfen lediglich in dem Umfange gestattet werden, in dem die Zuwanderung keine Verdrängung der Einheimischen bewirkt. Ausbildung etc. dürfen dabei auch keine Rolle spielen, denn dadurch werden lediglich die Interessen bestimmter wirtschaftlicher Kreise befriedigt, nicht aber die Interessen des jeweiligen Volkes und darum geht es doch letztendlich. Wer aus wirtschaftlichen Gründen für Einwanderung plädiert, MUSS sämtliche Kosten, wie auch Folgekosten tragen, die Gemeinschaft darf hierdurch in Anspruch genommen werden.
Auch Verheiratungen, Zeugung oder Gebären von Kindern, auch Mischlingskindern dürfen kein Grund für einen legalen dauerhaften Aufenthalt oder eine Einbürgerung sein.

Es muss eine Auswahl von strengen Kriterien erfüllt werden und letztendlich müssen die Einwohner eines Viertels, einer Stadt, einer Gemeinde etc., in der der Einzubürgernde sich niederlassen will und wo er auch gelebt hat, der Einbürgerung zustimmen. Sowohl die Bedingungen der Zentralgewalt (Staat), wie der föderalen Strukturen müssen erfüllt sein, um das Recht auf Antragstellung, nicht Einbürgerung, zu erhalten.
Wer sich illegal Zugang in unser Land verschafft, hat das Bleibe- und Fürsorgerecht verwirkt. In Zeiten der Masseneinwanderung, legal und illegal, die den Bestand der weißen Völker gefährden, muss mit allen notwendigen und erforderlichen Mitteln der Flut Einhalt geboten werden.

Die Völker haben ein Recht ihr Territorium zu schützen und zu verteidigen, es ist die Aufgabe aller staatlichen Gewalt diese  Bestrebungen zu unterstützen und selbst vorzunehmen. Dies gilt gleichermaßen für ausländisches Kapital, für ausländisch gesteuerte Medien und allem, was seine Wurzeln NICHT in unserem Land hat. Wenn auch hier die Bedingungen anders lauten müssen, an erster Stelle muss immer das Wohl des eigenen Volkes stehen. Dieses Recht steht selbstverständlich jedem Volk/Staat dieser Erde zu.

Falls sich Staaten oder das was sich Staat nennt, wie im Falle der BRD, weigern dies zu tun oder diese Einwanderung noch mit allen Mitteln fördern, die Einheimischen gar zwingen für den Unterhalt dieser Zivilokkupanten zu sorgen, sie mit Gesetzen zwingen die Okkupanten zu dulden und freundlich zu behandeln, haben diese Staaten das Recht verwirkt für ihre Bürger oder in derem Namen zu handeln.
Diese Staaten wurden von volksfremden und –feindlichen Interessengruppen okkupiert oder von der Gründung an mit einer Elite besetzt, die sich nicht scheut, das eigene Volk der Versklavung und/oder der Vernichtung zuzuführen.
Diese Staaten handeln widerrechtlich, deren Politiker und Beamte werden eidbrüchig, da sie nachweisbar zum Schaden des eigenen Volkes handeln.
Diese Staaten haben sich von ihren Bürgern, vom eigenen Volk losgesagt, sie dienen fremden Herren, stehen unter Fremdherrschaft. Diese kann sich in vielerlei Dingen ausdrücken, diese Fremdherrschaft wird ausgeführt über direkte politische und wirtschaftliche Einflussnahme fremder Regierungen, internationaler Konzernen, fremdvölkischer Organisationen oder durch Vasallendienste, die militärischer, finanzieller und/oder wirtschaftlicher Art sein können.

All dies geht zu Lasten des eigenen Volkes, die Lasten müssen von diesem getragen werden, es selbst wird von jeglichem Mitspracherecht, notfalls auch mit Gewalt, siehe Notstandsgesetz, an seinem Recht gehindert, bezeichnenderweise, war dieses Gesetz eine Auflage der Westalliierten, deren Einfluss und Herrschaft so gesichert werden soll.
Der sog. mündige Bürger ist ein gewaltsam entmündigtes Subjekt, mit dem nach Gutdünken verfahren wird.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Von Griechenland lernen?

  1. Heinz Kuttnik schreibt:

    Dieser Beitrag ist absolut richtig. So war es auch in Deutschland, bis dann Willi Brandt bundeskanzler wurde, der das Ausländergesetz verändert hatte und unveränderbat ins Grundrecht eingefügt. Der Grund dafür war, weil damals noch durch den Krieg die Männer für die zu besetzenden Arbeitsstellen fehlten, nachdem die SPD unter Staatsverschuldung den Aufschwung hochgejubelt hatte und dafür die Arbeitskräfte fehlten. Denn zu dieser zeit durften die ausländischen Arbeitskräfte nur ein Jahr in deutschland bleiben und die gesammte verantwortung trugen die Firmen, welche ausländische arbeitskräfte angefordert hatten. War ein Ausländer arbeitslos geworden, muste er das Land sofort verlassen. Steuern wurden dafür nicht gebraucht, alles muste die Firma oder der Ausländer selbst tragen. Hatte auch kein anrecht auf Sozialleistungen oder Arbeitslosengeld. Doch es kamen viel zu wenige ausländische Arbeitskräfte wegen dieser beschränkung ins Land. Dann wurde die Änderung erst in den medien diskutiert und ein Ansturm von Protesten und Warnungen besonders durch die damaligen CDU/CSD wurde laut, doch daran störte sich Brandt nicht und boxte unter seinem Macht missbräuchlich diese Ausländergesetzgebung doch durch. Sofort setze dann die Einwanderung speziel von der Türkei ein. Ganze Familen marschierten hier ein. Denn die Familienzusammenführung war ja garantiert worden. Doch diese familen katten dann etliche Kinder für die sie Kindergelder bezogen und garnicht deren Kinder wirklich waren. Nach und nach wurden dann auch noch Änderungen an den neuen Ausländergesetzen durchgeführt, aber niemand kam auf die Idee das Volk dafür zu befragen und welche Lasten auf ihnen zukommen werden. Tunlichst wurden da schon alles nachteilige verschwiegen, auch das sich die deutsche regierung verpflichtet hatte, an der Türkei jedes Jahr 150 Millionen DM zu zahlen ohne gegenleistung, praktisch als geschenk, das immer noch gilt. Dazu haben alle Familenmitglieder, von einem in Deutschland wohnenden Türken, der auch nur Sozialhilfe erhält, automatisch alle Familienmitglieder kranken versichert waren auch die nie in Deutschland waren und auch nie kommen, also in der Türkei bleiben und keinen beitrag leisten müssen. Also automatisch Mitglied einer deutschen Krankenkasse sind. Aber das ist noch nicht alles, eine Zuzahlung wie es für deutsche Bürger eingeführt wurde, gibt es da nicht. Doch deutsche Bürger müssen all diese Lasten tragen und das geht zu der erhöhung der Beiträge. Welche Beiträge hier Türken leisten müssen, wird verschwiegen und ob überhaupt welche gezahlt werden müssen, bleibt im Dunkel. Eine frau, die mich noch von früher kannte, die mit einem Türken verheiratet war und einen Sohn, natürlich Türke hat, erzählte mir, das dieser gar keine Abzüge habe. Ich wollte mal siese Lohnabrechnung sehen welche sie mir versprach zu zeigen, doch statt dessen wurde ich von ihren türkischen Freund so massiv bedroht, das ich schleunigst umgezogen war. Ein ausländischer Nachbar auf gleicher Etage wohnte, der sehr freundlich war und jedes mal auch grüßt wenn wir uns trefen, erzählte mir das auf dem Hof ein wahres Rausgiftverteilmarkt vorhanden wäre das er aus den Fenster beobachten konnte. Alles Dinge welche stengstest verboten ist das in der Öffentlichkeit zu tragen. das ist heute Deutschland durch das sozialistische Parteiengewühl geworden.

  2. Moritz Haberland schreibt:

    Guten Morgen, wo ist unser täglicher Gerhard Bauer ?
    Hoffentlich hast Du keine Schaffenskrise oder bist gar
    ernsthaft erkrankt 😦 .
    Ein schönes Wochenende wünscht Moritz Haberland.

  3. Moritz Haberland schreibt:

    OH, Oh, Oh…jetzt müssen wir uns wohl doch langsam Sorgen machen 😦 .
    Weiß hier jemand, was mit Gerhard Bauer los ist, bitte weitersagen.

    • Kersti schreibt:

      Ich habe ihn gerade angemailt und gefragt. Und PI ist seit gestern nicht zu erreichen, SOS Österreich ist in Urlaub, der Blaulichtblog macht für Monate dicht, ist wohl gehackt. Ich verstehe es nicht mehr.

  4. Moritz Haberland schreibt:

    Siehste Kersti, darum muß der Gerhard Bauer alsbald wieder auftauchen,
    denn sonst müsten wir uns ohne seine integrative Seite verständigen, weil
    Du die eher weichen (ich die eher harten) „bösen Internetseiten“ bevorzugst.

    Hast Du schon etwas herausgefunden ? Laß hören, was Du weißt, Danke 🙂 .

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