Der Young-Leader Cem Özdemir

gab WeltOnline ein Interview, ein Interview zum Herzerweichen. Der kleine Cem schämte sich, da er auf die Hauptschule gehen musste und nicht wie viele seiner Freunde das Gymnasium besuchen durfte. In der ersten Klasse musste er eine Stunde lang in der Ecke stehen, dieses Erlebnis war prägend für ihn. Er wollte die Schule vor allem überleben. Gedanken eines 6-jährigen, der mal „Ecke stehen“ musste.

Der große Cem ist immer noch der kleine Cem, eine Heulsuse oder wie wir in unserer Schulzeit sagten, ein Weichling. Große Klappe, wenn´s mal ernst wird, Verzagen und ewiges Jammern. Wen wundert es, der kleine Cem hatte es immer sehr schwer. Selbst der Familienurlaub in der Türkei, war für ihn eine Tortur.
Woisel, woisel. Mir kommen die Tränen.

Selbst die Grünen wollen dem türkischen Abkömmling nicht mehr im Bundestag sehen und verweigern dem Parteivorsitzenden, bisher jedenfalls, einen aussichtsreichen Listenplatz.
Der kleine Cem war ja schon mal im Bundestag, verließ diesen aber unehrenhaft. Bonusmeilen und ein Kredit über 80 000 Euro waren der Auslöser, man gönnt sich ja sonst nichts und da es einem immer schlecht ging, muss man sich eben mal auch nebenher bedienen. Ist doch verständlich, oder?
Nach dem Rücktritt, ab in ThinkTanks in den USA, da wird der Kopf gründlich gewaschen, und wieder zurück auf die buntesdeutsche Politikbühne.
Als Stipendiat der Stiftung „German Marshall Fund“ erforschte der Cem das politische System der USA im Vergleich zur BRD, Forschungsgegenstand war die Beteiligung ethnischer Minderheiten an diesem. Darüber durfte er auch noch Vorlesungen an einer Universität halten.
Wer denkt da nicht auch sofort an Joschka den Straßenkämpfer, dem seine Vergangenheit nichts anhaben konnte, ganz im Gegenteil sogar förderlich war. Es kommt eben immer darauf, wen die Drahtzieher gerade brauchen, um ihre Pläne zu verwirklichen. Joschka ist out, der darf jetzt mit seiner Chefin Albright auf einer anderen, höheren, für die Öffentlichkeit weitgehend unsichtbare Ebene wirken, Özdemir ist sein Nachfolger im Politikbetrieb.

Sobald Gras über die oder eine Sache gewachsen ist, kommen sie alle  wieder zurück und tun so, als ob nie etwas gewesen wäre. Ganz im Gegenteil, sie schwingen die Moralkeule umso heftiger.
Das wäre ja auch noch schöner, wenn die ganze Investition zum Teufel wäre, nur weil die Kerle mal ein bisschen nebenbei Kohle machen und dabei erwischt werden. So geht das nicht, die Herren investieren, dann muss auch was bei rüberkommen.

Özdemir der Young-Leader ist ein gutes Stück des Weges vorangekommen. Er ist Young-Leader der Atlantikbrücke, eine der Organisationen die der Brückenkopf der USA in die BRD sind. Von dort aus geht sehr viel von dem Unheil aus, das über unser Volk hereinbrach.
Wen wundert es, dass dieser Brückenkopf von Eric. M. Warburg gegründet wurde. Mitbegründer war Helmut Schmidt, den viele für einen der wenigen nationaldenkenden deutschen Politiker halten und immer noch an dessen Lippen hängen, als ob von dort das Heil käme. Man muss es Schmidt lassen, er war und ist ein guter Schauspieler und er erfüllte seine Aufgabe zur vollen Zufriedenheit.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch ein Stichwort in die Runde werfen: Kalergi-Plan. Gebt den Begriff in eine Suchmaschine ein und ihr werdet fündig. Aber Vorsicht, ganz unbequeme Fakten sind unter diesem Stichwort zu finden. Vieles von dem was heute Realität ist, ist in diesem Plan enthalten.
Dieser Graf Couldenhove-Kalergi war der erste Preisträger des Karls-Preises, das sagt ja auch schon einiges aus.

Cem Özdemir ist Young-Leader und damit für höhere Weihen vorgesehen. Andere Young-Leader waren oder sind beispielsweise Guttenberg (Abschaffung der Wehrpflicht, Banken“rettung“), Christian Wulff (wir erinnern uns „bunte Republik und der Islam gehört zu Deutschland etc.) und Thomas de Maizière (Vollstrecker Merkels). Dass auch Young-Leader gelegentlich scheitern, liegt in der Natur der Sache. Dieses Scheitern gehört auch zum Politikbetrieb, zum Schauspiel. Die Darsteller müssen gehen, der Regisseur bleibt.

Bei Guttenberg wurde es erstmals öffentlich bekannt, dass Gesetze von Londoner Anwaltskanzleien geschrieben wurden, eine durchaus gängige Praxis in der Bunten Republik …..land. Wunderliche Dinge geschehen in dieser Republik.
Nicht wundern, sondern hinter die Kulissen schauen, das ist das Gebot der Stunde. Der Vorhang ist dicht und schwer, manches was man hinter dem Vorhang, hinter den Kulissen sieht, ist teilweise so ungeheuerlich, dass man es nicht glauben mag. Wenn man dann allerdings die Tatsachen und die Unglaublichkeiten, die man hinter dem Vorhang, oft nur schemenhaft, wahrnimmt, vergleicht und in einen Zusammenhang setzt, werden diese Unglaublichkeiten  oft zur Gewissheit, bestätigen manche Befürchtung.

Ich möchte daher mit einem Zitat enden, es ist ein Zitat von Earnest Hooton, Harvard Anthropologe, und wurde am 4. Januar 1943 veröffentlicht:
„Allgemeine Zielrichtung ist es, den deutschen Nationalismus zu zerstören. Der Zweck dieser Maßnahmen ist es unter anderem, die Geburtenzahl der Deutschen zu reduzieren, sowie die Einwanderung und Ansiedlung von Nicht-Deutschen, insbesondere von Männern in Deutschland zu fördern.“

Natürlich sind alle Ableitungen und  Verbindungen zu den heutigen Zuständen, reine Hirngespinste.
Das Leute wie Cem Özdemir in der buntesdeutschen Politik eine Rolle spielen, ist lediglich Zufall oder eine Großzügigkeit des türkischen Volkes. Wie die gesamte Einwanderung ja auch unter dem Aspekt der Großzügigkeit gesehen werden muss, diese Völker teilen ihre Schätze mit uns. Danke schön.
Es ist schon ein Gewinn, dass solche Talente, wie Özdemir, der BRD zur Verfügung stehen, man stelle sich vor, wo die Türkei heute stehen könnte, wenn sie nicht ihre besten Söhne an uns abgeben würde. Wir stehen ewig in ihrer Schuld und das ist doch eine unserer leichtesten Übungen.

 

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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6 Antworten zu Der Young-Leader Cem Özdemir

  1. rundertischdgf schreibt:

    Zuwanderer retten eben Deutschland vor dem Aussterben! Das müssen alle noch autochthonen Deutschen endlich begreifen! http://rundertischdgf.wordpress.com/2012/07/30/hurra-zuwanderer-retten-deutschland-vor-dem-aussterben/

  2. Pingback: Auch den Grünen wird der Türke Lästig !! « exildeutsch

  3. Gerswind schreibt:

    Reblogged this on Gerswind.

  4. Moritz Haberland schreibt:

    Wenn Leute, wie es der Schreiber vom „Runden Tisch“ macht, die BRD mit Deutschland verwechselt, muß er auch über alle, von Zeitungen, „Experten“ und Sonstigen hingehaltene Stöckchen springen.
    Ich lebe für zwei Tage je Woche in meiner Berliner Wohnung mit nur einer persischen Familie und einem Französischen Juden in der Nachbarschaft und fünf Tage in der Woche bin ich auf meinem Hof, etwas außerhalb des Berliner Speckgürtels mit nur einer(!) sehr angenehmen Betreiberfamilie der Asiatischen Gaststätte.

    Was Ihr in Euren ehemals deutschen Westgebieten erlebt, ist mir unbekannt und fremd, doch soweit ich das erkennen kann, sind es keine „ausländischen Fachkräfte“, die Euch die Freude am Leben vermiesen, es ist Eure eigene Feigheit, Eurer Heimatrecht zu behaupten.

    Klare Erkenntnis: Die Skins der 90´er Jahre haben uns hier viel von Eurem Elend erspart, heute sind sie um die vierzig, Familienväter und geachtete Bürger in ihren Gemeinden.

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