Kretschmann streicht Tausende Lehrer-Stellen

Überschrift im Original von WeltOnline übernommen.

12600 Stellen sollen gestrichen werden. B-W muss sparen, so WeltOnline.

Weiter will ich das gar nicht kommentieren. Der Vorgang spricht für sich und zu den Baden-Württembergern noch ein Wort, da habt ihr ihn euern Altkommunisten im Verbund mit den Sozis.

„Wehe wenn sie losgelassen“

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Kretschmann streicht Tausende Lehrer-Stellen

  1. kartoffelschwein schreibt:

    Ja, der Vorgang spricht wirklich für sich.
    Wer braucht denn noch Bildung?

  2. Kersti schreibt:

    Liegt doch alles schon in Trümmern, die Hütte brennt an allen Ecken, warum nicht auch das Bildungssystem mitzerschlagen? Bildung ist sowieso nicht mehr das, was sie mal war. Jeder Hirni bekommt Abitur, jeder Idiot kann einen Handwerksladen aufmachen, jeder noch so dusselige Student kann immer noch Sozialpädagoge werden oder Geisteswissenschaftler, die Rechtschreibung wurde zerstört, Deutsch verdenglischt oder angetürkt, die Schrift vereinfacht, Geschichte verstümmelt und auf 12 Jahre abgekürzt, Hirarchien herausgenommen, denn alle sind ja gleich. Gestern standen wir noch am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter. Gut so, so geht das Ende schneller.

  3. Wolf Michael schreibt:

    Von mir aus können die Beteilligten hier ja gegen den Abbau der Lehrerstellen wettern, nur: Wer soll dann für das gegenwärtige Defizit von 2,5 Milliarden Euro von Baden-Württemberg aufkommen? Vorschläge nimmt Herr Kretschmann bestimmt gern von den hier Beteilligten Kritikern entgegen.

  4. Gerhard Bauer schreibt:

    Da gäbe es schon einiges, was da aufzuzählen wäre. Z.B. könnte mit einer Diäten- und Pensionskürzung der Abgeordenten begonnen werden, dann wäre noch als kleines Beispiel zu nennen, dass die neue Regierung begann den Fuhrpark CO2-neutral umzurüsten, sprich funktionsfähige Fahrzeuge wurden ausgemustert und neue gekauft, also eine rein ideologische Maßnahme, keine notwendige, auch der Ausbau von Kinderaufbewahrungsstätten gehört in dieses Gebiet und noch vieles mehr, wie z. B. Integrationsmaßnahmen, die wirklich nicht von der Allgemeinheit aufzubringen sind.
    Wenn Kretschmann allerdings Vorschläge dieser Art braucht oder wenn ihm Sparvorschriften die durch die Verfassung des Landes festgelegt sind, auf den Zeiger gehen, wie er selbst sagte, dann ist er der falsche Mann. Ganz einfach. Er hat sich beworben, er meinte fähig zu sein, dann soll er auch zeigen was in ihm steckt, was er kann und das zeigt er gerade. Er kann nichts, da steht er nicht alleine, das ist allerdings kein Grund ihn von der Kritik auszunehmen.
    Das ausgerechnet ein Grüner Lehrerstellen streicht ist das eigentlich Besondere an diesem Vorgang.

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