Türkische Wadlbeißer to the Front

Die Türkei sieht ihre Sicherheit bedroht, durch Syrien, durch das Land, das schon eine ganze Weile ausländische und auch türkische Einmischung in seine inneren Angelegenheiten erdulden und ertragen muss. So pfeifen es die Spatzen von den Dächern, dass von der türkischen Grenze aus die Aufständischen u. a. durch die CIA unterstützt werden. Durch die gleichgerichteten Propagandamedien geistern immer wieder Meldungen, dass die Aufständischen durch Aufklärungsmaßnahmen von Seiten der USA und deren Jagdhunden unterstützt werden. Die Türkei spielt dabei eine herausragende Rolle.
Dann war es mal soweit, die bedrohte Türkei ließ, wahrscheinlich nicht zum ersten Mal, einen Aufklärungsflieger vom Typ Phantom in den syrischen Luftraum eindringen und dort wurde dieser abgeschossen oder auch ein paar Meilen außerhalb, auf jeden Fall war der Jet in Syrien und nicht nur knapp sondern ca. 20 km tief, er hatte dort einen Auftrag zu erfüllen. Die Syrer setzten ein Zeichen und holten den Vogel mit dem Halbmond vom Himmel. Das ist das Geschäft des Krieges, da braucht sich keiner großartig aufzuregen. Am allerwenigsten die Türkei oder die Amis. Die Türkei marschiert wann es ihr passt in den Nordirak ein und verfolgt dort ihre militärischen Ziele, die Amis verletzen sowieso jeden Luftraum, den sie zu verletzen beabsichtigen und dies nicht nur zu Aufklärungszwecken.

Die Türkei hat die Rolle des Wadlbeißers übernommen, sie provoziert das Ziel der immer kriegslüsternen und –bereiten Amis. Wenn sich der Delinquent wehrt, wird dieser Zwischenfall zu einem Vorfall erster Güte heraufgespielt, auch der NATO-Rat soll tagen und wenn es ins Konzept passt, wird diese Verteidigung als Angriff auf einen Nato-Partner gewertet und die NATO ist in einen neuen Krieg verwickelt. Afghanistan reicht noch nicht. Das Hauptziel Iran ist derzeit etwas zu hoch, wie es scheint, erst muss Syrien fallen. Die demokratischen Kriegstreiber arbeiten mit allen Mitteln, endlich Syrien bombardieren zu dürfen. Nach Gaddafi, muss der nächste unliebsame Staatschef in die Verbrecherrolle geschoben und liquidiert werden.
Irak, Afghanistan, Libyen, Syrien, Iran, Russland, China dies könnte die grobe Reihenfolge der Eroberungspläne sein. Begonnen hat die Umsetzung der Welteroberungspläne der sog. demokratischen Staatengemeinschaft, unter Führung der USA, nach dem Zerfall  bzw. der Ablösung der bisherigen imperialen Führungsmächte Groß-Britannien und Frankreich, mit der Zerschlagung des Deutschen Reiches und der Errichtung eines Vasallenstaates, genannt BRD. Damit war der Weg frei, große Ziele konnten in Angriff genommen werden und sie wurden es. Seit der Zerschlagung des Deutschen Reiches führen diese westlichen Staaten ständig Kriege in aller Welt, ohne von einem dieser Länder jemals angegriffen worden zu sein. Kriegsgründe sind lediglich macht- und geopolitische Interessen. Während man andere Staatschefs oder ranghohe Regierungsmitglieder vor internationale Tribunale stellt, die nur für die anderen gelten, führen diese Länder lustig und fidel einen Angriffskrieg nach dem anderen.
Wenn ich dieses Flintenweib Clinton sehe, stellen sich mir die Nackenhaare auf. Wenn ich das Gesums höre, dass dieses Weib von sich gibt, bekomme ich ein eigenartiges Gefühl in der Magengegend. Dass Bill sich mit einer Praktikantin eingelassen hat und, seiner Nase nach zu urteilen, sich gelegentlich mit einer Flasche tröstet, kann ich absolut verstehen, das war und ist Notstand.

Wenn die Künast vor ein paar Tagen meinte, schlechter als die Männer könnten es die Weiber auch nicht, muss ich ihr  absolut widersprechen.
Eine reine Männerwirtschaft kann gar nicht so schlecht sein, dass sie nicht besser wäre als eine reine Weiberwirtschaft. Egal wo, in Vereinen, Parteien, Unternehmen und wo auch immer.
Man sollte diese Weiber wirklich mal alleine machen lassen. Sollen sie sich doch dem Wettbewerb stellen, Mann gegen Weib. Da braucht man nicht großartig gespannt sein.
Wenn es Aktionäre gibt, die sich darauf einlassen, Vorstandsgremien etc. nur noch mit Weibern zu besetzen, sollen sie sich auf dieses Experiment einlassen, sollen sie doch eine reine Weiberpartei gründen.
Sollen sie doch machen, diese Trittbrettfahrerinnen.
Weiber to the Front. Sprung auf Marsch, Marsch.

Frauen haben mit diesen Weibern nichts gemein. Die haben nie über mangelnde Gleichberechtigung oder dergleichen Schmarrn gejammert, die haben sich berechtigt, die waren immer berechtigt, die haben dem Männchen auch mal die Wadl nach vorne gerichtet. Diese Frauen haben immer ihren Mann gestanden und tun es auch in Zukunft, an jedem Platz, an jedem Ort.

Wie mit Syrien umgegangen wird, wie überhaupt mit dem Gegner umgegangen wird, diese Hetze, diese Verleumdungskampagnen erinnert sehr stark an das Verhalten von sog. Ratschkathl´n, die auf bösartige Art und Weise, jeden der ihnen nicht zu Gesicht steht via Rufmord ruinieren.
Mit männlichem Verhalten, einem offenen Schlagabtausch und der Achtung des Gegners hat dies alles nichts zu tun. Für mich ist ein solches Verhalten auch ein typisch weibisches Verhalten. Nicht nur unliebsame Staaten haben damit zu kämpfen, auch die politische Korrektness, der Kampf gegen Rechts wird mit solchen weibischen Mitteln geführt. Und wie es im Leben so ist, wenn man ihnen dann mal eine aufstreicht, dann gibt es ein großes Geschrei. Wie auch die gar nicht männliche Türkei aufjault und mit weibischen Mitteln arbeitet, um endlich ans Ziel zu kommen, den eigenen Einflussbereich wieder auszudehnen, die großtürkischen Träume sind nicht ausgeträumt. Träumt mal schön weiter, ohne die Hilfe des Westens seid ihr ziemlich arm dran.
Man beachte in diesem Zusammenhang auch das nervige Verhalten eines Teiles der moslemischen Einwanderer. Jammern, jammern, beschweren, Opferrolle hier, Opferrolle dort, kämpfen nur in Überzahl und gegen unterlegene Gegner. Immer dasselbe Verhalten, das sehr stark an weibisches Verhalten erinnert, obwohl sie doch sooo männlich sind, diese Männerverschnitte.

Zurück zu Syrien, das Vorgehen der Türkei erinnert mich stark an die Rolle Georgiens am Bauch Russlands, an die Rolle Polens gegenüber dem Deutschen Reich, an Serbien gegen über Österreich-Ungarn.  Wer denkt nicht auch an den Golf von Tonkin.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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3 Antworten zu Türkische Wadlbeißer to the Front

  1. Kersti schreibt:

    Die Clinton kann ich genausowenig ab wie den moslemischen Negerpräsidenten. Bis Reagan konnte ich die USA noch ernst nehmen, aber dann schauspielerte ein ziemlich Unbekannter aus Holleywood unbefangen vor der Weltöffentlichkeit für die Hochfinanz im Hintergrund. Die zusammen kauften sich Gorbatschow, der den Osten öffnete für einen riesigen Konsummarkt. Gleichzeitig wurde das Bankkapital von der Leine gelassen und der Globalismus eingeläutet. Keine deutsche Großstadt sieht noch so aus wie 1990. Daß die Chinesen sich an keine Spielregeln der USA halten und Markenprodukte einfach kopierten und zur Massenware verkommen ließen, war nicht vorhersehbar und machte diese zurecht entbehrlich. Daß der Weltmarkt gesättigt ist, macht Clinton und Co im Hintergrund nachdenklich. Nix mehr mit Wachstum. Etwas könnte den Verfall noch aufhalten: Eine große Rückreisewelle der Ausländer in ihre Heimat, wo sie wieder Kredite und Waren brauchten. Damit wäre sogar uns geholfen, und den Bankern würde ich den Verdienst sogar gönnen. Vielleicht würde ich dann noch ein Grundstück, das frei wird, dazukaufen. Die Großstädte würden häßliche Hochhäuser sprengen und zu Parks verändern. Was macht es aus, wenn wir nur noch 60 Millionen sind. Diese ganzen NGOs gehören aufgelöst, jedes land macht zu Hause Ordnung!

  2. Alexander schreibt:

    Liebe Kersti,
    es kann nie genug Deutsche geben. Die Krux ist, es gibt zu viele Ausländer. Wenn bei denen die Geburtenrate so gering wäre, wie sie heute in Deutschland ist und umgekehrt deutsche Frauen soviel Kinder wie die Frauen in Afghanistan gebären, dann könnte man zufrieden sein. Die Welt übervölkert, aber bestimmt nicht von Deutschen. Von denen kann ich nicht genug haben.

  3. ein Rentner schreibt:

    Man will (braucht) die Deutschen, aber nicht Deutschland.
    Erst bei einer gemeinsamen Grenze zwischen Polen und Frankreich oder Schweiz und Dänemark oder Niederlande und Tschechien wird es vielleicht Ruhe geben, aber den deutschen Trottel braucht man zum Anschaffen und Bezahlen, egal wie.

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