Gauck: Demokratiewunder Bundeswehr

Gauck besuchte die Bundeswehr, das Demokratiewunder, wie er sagte. Er nannte sie auch eine Parlamentsarmee, wie dies auch schon des Öfteren, nicht nur von ihm, geschah. Die Bundeswehr sei keine Parteienarmee, sondern eine des Parlaments, in dem, Zufälle gibt es, ausschließlich Parteileute sitzen, die von Parteien in diese Positionen gehievt wurden.
Da hat der Gauck wohl einiges noch nicht verstanden, noch nicht gelernt, dass er aus dem Parteistaat DDR in den Parteienstaat BRD überführt wurde. Obwohl ich möchte nicht sagen, nicht gelernt, da entstünde ja der Eindruck, als würden Leute dieses Schlages lediglich ein persönliches Versäumnis aufzuholen haben, da fehlt es weiter, leider. Da fehlt es vom Bein weg, also an der grundsätzlichen Einstellung Land und Landsleuten gegenüber.
Davon, dass die Bundeswehr eine Parlamentsarmee sei, steht nichts im Grundgesetz. Sie dient der Verteidigung deutschen Grund und Bodens, diesem Zweck allein, soll die Bundeswehr dienen, so sagt(e) man, was auch eine Lüge war/ist.
Indem sie zur „Parlaments“armee, sprich Parteienarmee gemacht wurde, kann sie beliebig nach den Vorstellungen des Parlaments, sprich der Parteien, eingesetzt werden. Dass die Parteien im Parlament allesamt nicht von deutschen Interessen gelenkt werden, muss nicht immer wieder betont werden. Dass die Parlamentarier im Parlament allesamt Speichellecker nichtdeutscher Mächte sind, ebenso wenig. Zum Thema Systemparteien kann ich nur immer wieder eines sagen, tretet aus, werft ihnen eure Parteibücher vor die Füße oder verbrennt diese medienwirksam, unterstützt diese Parteien nicht länger, sobald ihr für Deutschland eintretet, werdet ihr ohnehin rausgeworfen.

„Frieden, Freiheit und Achtung der Menschenwürde entstünden nicht von allein, das wüssten gerade die Deutschen, denen einst ausländische Soldaten die Möglichkeit der Freiheit geschenkt hätten.“, so Gauck, lt. FAZ.
Gerade den Deutschen wird der Krieg gegen die Deutschen seit nunmehr über 60 Jahren als Befreiungskrieg in die Gehirne eingehämmert, ganz in bolschewistischer Tradition und US-amerikanischen Umerziehungsdoktrin.
Wir, die Deutschen waren Gegner, sind immer noch Gegner, sind immer noch UNO-Feindstaat. Wir wurden besiegt und unterworfen. Diese Unterwerfung dauert nun bereits über 60 Jahre und die Sieger stehen immer noch im Land, die Russen wurden aus dem Land geschickt, deren Imperium brach zusammen. Geschickt wurden sie allerdings nicht von uns Deutschen, sondern von den Amis, die das Vakuum sofort auffüllten und nachrückten, auch in das befreite Osteuropa. Auch die osteuropäischen Staaten wurden befreit und durften die Segnungen der anderen Friedensmacht, der Sowjetunion unter Führung Väterchen Stalins, erleben.

Befreit wurden Millionen Deutsche, von ihrem Besitz und der Last des mühseligen Lebens in ihrer Heimat. Diejenigen die die Befreiung überlebten, dürfen seither für die Siegermächte arbeiten. Mittlerweile nennt sich dies Bankenrettung, Eurorettung, EU etc..

Ich möchte ein paar Verweise bringen, die Gauck´sche Aussage untermauern, dass ausländische Soldaten den Deutschen, nicht uns Deutschen (der Herr hält sich wohl für was anderes), die Möglichkeit der Freiheit geschenkt hätten. Zu allererst will ich aber noch betonen, dieses Geschenk wollten wir nicht, wir haben dagegen gekämpft so reich beschenkt zu werden. „Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul“, sagt man, doch sollte man doch die Möglichkeit haben, Geschenke abzulehnen.
Diese Aussage von Gauck ist ein Hohn gegenüber allen Soldaten der deutschen Wehrmacht, den hunderttausenden Kriegsfreiwilligen aus europäischen Ländern und Verbündeten Streitkräften, die gegen diese Art Geschenk gekämpft haben und ein Hohn gegenüber den Gefallenen.

Film über die Rheinwiesenlager mit Dr. Alfred de Zayas, US-amerikanischer Völkerrechtler, Historiker und Schriftsteller.

Eine Netzseite über die Rheinwiesenlager.

Eine Dokumentation über Nemmersdorf.

Ein Film über die Hinrichtung deutscher Vertreibungsopfer.

Ein Film über Kriegsgreuel an deutschen Zivilisten.

Und zu unguter Letzt, etwas über den Tod im Bombenkrieg, der gezielt gegen deutsche Zivilisten geführt wurde.

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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