Größte Bankenkrise der Weltgeschichte vorausgesagt

Ein ehemaliger Manager der Hedgefonds GLG Global Macro Fund und Goldman Sachs Manager, Raoul Pal, geht davon aus, dass im Jahre 2012 oder 2013 die Schuldenlast zur größten Bankenkrise der Weltgeschichte führen wird. Der Grund hierfür: 700 Billionen Dollar Derivate beruhen auf 70 Billionen Dollar Staatsschulden.

Der Mann erwartet den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems innerhalb der nächsten zwei Jahre und kommt zu dem Ergebnis, dass keine Volkswirtschaft der G 20 in der Lage sein wird, die Schuldenlast abzutragen. Der Zusammenbruch soll durch Staatspleiten in Europa, Groß-Britannien, China und Japan eingeleitet werden.
Die Deutschen Mittelstandsnachrichten zitieren Pal: “Dabei sind die 70 Billionen Dollar an Staatsschulden weltweit noch gar nicht das Problem. Das Problem sind die 700 Billionen Dollar an Derivaten, die auf diesen Staatsschulden aufbauen. Diese Derivate machen 1.200% des Bruttoinlandsprodukt der gesamten Weltwirtschaft aus.”
Pal erwartet ferner, dass der Bondmarkt kollabieren wird, die Börsen schließen müssen und große Teile des Welthandels zum Erliegen kommen.

Sicherlich so wird es kommen, dazu braucht man allerdings auch kein Hellseher oder großartiger Wirtschaftssachverständiger zu sein. Tagein, tagaus wird von allen möglichen Ebenen auf den kommenden Zusammenbruch hingewiesen, gewarnt und gebeten doch etwas dagegen zu unternehmen. Nur eines ist sicher, da hilft nichts, auch nichts Geweihtes. Sie wollen und brauchen diese Krise, aus welchen Gründen auch immer, hier gibt es verschiedene Theorien, für welche man sich letztendlich entscheidet, ist dabei fast belanglos.
Wichtig ist nur eines, diese Leute dürfen aus der kommenden Krise, den kommenden Kriegen nicht als Sieger hervorgehen, Krisen und Kriege, die sie anzetteln, müssen ihre Sargnägel werden. Es kann nicht angehen, dass sie die Welt von einem Krieg in den anderen stürzen, daran reich werden und ihre Machtpositionen immer weiter ausbauen.
„Der Krug geht solange zum Brunnen, bis er bricht.“ Dieser Krug ist wahrlich oft genug zum Brunnen gegangen.

Auch eines möchte ich noch zu bedenken geben, viele denken, wenn das System zusammenbräche, wäre es von Vorteil für uns und danach wird alles besser werden. Das kann stimmen, muss aber nicht. Diese Zusammenbrüche müssen beherrscht werden, organisiert werden. Wer als Sieger aus diesen Zusammenbrüchen hervorgeht, steht derzeit nicht in den Sternen, es liegt klar auf der Hand. Die anderen, wir jedenfalls nicht.
Wie ich dazu komme diese Behauptung aufzustellen. Ganz einfach, wir sind nicht einmal in Zeiten des Wohlstandes, der relativ vielen Freiheiten in der Lage unserem Gegenüber auch nur ein bisschen gefährlich zu werden. Wie sollten wir in Zeiten des Zusammenbruches, in denen Notstandsgesetze wirken werden, in denen die offene Diktatur herrscht, es schaffen einig und mutig gegen den vorhandenen Feind vorzugehen? Das soll mir mal einer erklären.
Nur weil es den Menschen schlecht geht, das ist noch lange kein Grund, um sich gegen die Herrscher aufzulehnen. Mag es doch das Überleben eher sichern, sich ruhig zu verhalten, abzuwarten und danach wieder mitzumachen. Wer heute staatliche oder außerstaatliche (Antifa etc.) Gewalt scheut, wie wird sich der morgen, in Zeiten des Zusammenbruches des gewohnten Lebens, verhalten? Wird der mutig wie ein Löwe kämpfen? Wohl kaum.

Es wird so sein, wie es immer ist. Die Masse wird folgen, demjenigen folgen der mächtig oder gar übermächtig ist. Wenn Revolutionen oder große Umwälzungen stattfinden, dann immer nur, weil mächtige Menschen oder Gruppen diese einleiten und anführen. Woher sollen beim bevorstehenden Zusammenbruch die mächtigen Menschen und Gruppen kommen? Sie müssten heute bereits existieren und wirken, davon kann ich allerdings nichts erkennen. Mächtig meine ich nicht im Sinne von heute an der Macht, sondern im Besitz von mächtigen Ideen, Ausstrahlungen und mächtiger Wirkkraft.
Die paar Opponenten, so wie wir es derzeit sind, gibt es immer und in jedem System, die zählen nicht und zwar solange nicht, solange nicht mächtig wirkende Kräfte hinter ihnen stehen, die es verstehen diese Opposition zu einer wirkmächtigen Kraft zu vereinen, um die bestehende Ordnung vom Sockel zu stürzen. Da mag jemand zur NSDAP und deren Führungspersonal stehen wir er mag, eines muss er ihnen zugestehen, sie haben die unzufriedenen Kräfte des deutschen Volkes zu sammeln gewusst, diese unzufriedenen Kräfte waren in der Weimarer Republik weit zahlreicher als heute und damit hätten auch andere was erreichen können, sie sind nicht von Haus aus auf den Nationalsozialismus abgefahren, die wollten weg von der Verliererrepublik Weimar und Zustände, in denen das Deutsche Volk wieder Herr im eigenen Lande wird. Keine der bürgerlichen Parteien hat es geschafft die Zustände zu verändern, keine der Persönlichkeiten der Weimarer Republik war in der Lage die Deutschen weitestgehend zu einen, hinter sich zu versammeln. Die Nationalsozialisten hatten eine mächtige Idee und mächtige (wirkmächtige) Personen und nur solche werden ein Volk führen können, dabei ist es egal welcher Weltanschauung sie anhängen. In diesem Falle kommt es nicht so sehr auf die Weltanschauung an, sondern darauf, dass die Menschen darauf vertrauen, dass sie in der Lage sind das Ruder herumzureißen, das Schlimmste zu verhindern und die Verhältnisse wieder in geordnete Bahnen zu lenken.
In Russland mag dies heute Putin und sein Kreis sein, in der BRD haben wir Leute dieses Schlages derzeit (noch) nicht oder ich sehe sie nicht. Sollten sich welche abzeichnen, werden sie sofort öffentlich niedergemacht und gebrandmarkt, derzeit als Nazis.
Dies mag mancher fähige Mann scheuen, dann ist er allerdings auch nicht der richtige Mann dafür, anderen ist diese Brandmarkung egal, sind aber nicht in der Lage diese für sich umzumünzen und aus der Brandmarkung ein Gütesiegel zu machen und so seine Anhängerschaft festigen, dann ist auch er nicht der richtige Mann.
Diesen „richtigen Mann“ brauchen wir allerdings und zwar so nötig, wie die Luft zum Atmen. Mit Mann meine ich nicht unbedingt „einen“ Mann, es kann auch eine Mannschaft sein, nur einer wird der Frontmann sein, das war bisher so und wird auch so bleiben.

Uns gegenüber  stehen die besten Leute die ein System, auf allen Gebieten, zu bieten hat,
die gesamte Presse, die vereint ist und bereit auf Kommando zuzuschlagen, um Personen, Parteien, Gruppen und/oder Organisationen zu vernichten,
die politischen Systemparteien, die den ganzen Staat, die gesamte öffentliche Verwaltung durchdrungen haben, die Polizei und Militär fest in ihren Händen haben
und nicht zuletzt die ausländischen Besatzungsmächte unseres Landes, seien es staatliche oder private Mächte.
Dies alles steht gegen uns und was haben wir?

Damit möchte ich keinen Pessimismus verbreiten aber einen klaren Blick brauchen wir und dazu gehört auch schonungslose  Offenheit gegenüber eigenen Schwächen.

Was noch dazukommt, ist die derzeitige Betäubung der Deutschen. Die Deutschen sind betäubt vom Konsum, vom guten Leben, vom Medienkonsum und der Umerziehung/Gehirnwäsche.
Was geschehen wird, wenn die ersten beiden Komponenten wegfallen, vermag ich nicht zu sagen. Medien und Umerziehung/Gehirnwäsche, fallen nicht weg, ganz im Gegenteil, je schlechter es uns geht, desto schärfer wird die Gangart, dies ist nämlich das Pfund, mit dem man Völker in Schach hält. Wer hier investiert und geschickt agiert, kann auf andere Gewaltmaßnahmen weitestgehend verzichten.
Es mag sein, dass manche Lügen nicht mehr greifen und die Deutschen unzufrieden werden, die Missstände auch offen anprangern und nicht mehr einfach so in Kauf nehmen. Damit wären wir wieder in der Weimarer Zeit, da gab es starke Kampfverbände, bürgerliche, proletarische, monarchistische und nationalsozialistische, die auch bewaffnet waren, das allein änderte nichts. Erst als Hitler und sein Führungskreis in Schichten eindringen konnte oder diese Hitler eindringen ließen, die zur Elite gezählt werden konnten, die bis dahin mit den anderen Bewegungen sympathisierten oder gar offen zusammenarbeiteten, war es möglich die gewünschten Ziele zu erreichen. Es ist allerdings auch durchaus im Bereich des Möglichen, dass nicht Hitler seine Ziele erreicht hat, sondern eine andere Gruppe, die sich beispielsweise vor der drohenden Gefahr der Bolschewisierung unseres Landes durch Hitler schützen wollten. Was auch geschafft wurde und was ihm von bolschewistischer Seite niemals verziehen werden wird und die anderen, na ja Undank ist der Welten Lohn, die Geschäfte gehen weiter, egal ob mit/unter oder ohne einem Hitler. Hier wären wir wieder bei der Frage, wer wirkt offen nach außen hin und wer wirkt aus dem Verborgenen?

Aus der Geschichte lernen, das sollen wir, so wird es uns tagtäglich vorgesagt, dann tun wir das auch, studieren wir die Geschichte unseres Volkes und zwar in der Zeit, in der es am Boden lag, aufstand und wieder den aufrechten Gang versuchte. Zum Schluss möchte ich es noch einmal sagen, es ist unwichtig, mit welcher Weltanschauung jemand daherkommt, ob marxistisch, sozialistisch (im Sinne von Volksgemeinschaft), liberal, libertär, kapitalistisch und was es noch für Spielarten geben mag. Dies alles interessiert keinen Deut, wenn die Entscheidungs-, die Schicksalsfrage beantwortet werden muss, die Probleme müssen gelöst werden und das gemeinsam, der Wille hierfür muss vorhanden sein und das wiederum in allen Schichten unseres Volkes. Alles andere ist Luxus und zeigt, dass das wahre Problem unseres Volkes und dessen Lösung noch nicht verinnerlicht wurde. Dass manche Weltanschauungen eine gemeinsame Aktion geradezu verhindern, soll hier nicht behandelt werden.

Die oben können nicht ohne unten und die unten nicht ohne oben. Beide brauchen sich wechselseitig. Wenn wir schon dabei sind, heute wird oft gesagt rechts, links, mittig etc. das alles spielt keine Rolle mehr, es lässt sich sowieso nichts mehr eindeutig zuordnen. Dann möchte ich dies erweitern, lassen wir die Standesdünkel sausen, von wegen gebildet/ungebildet, reich/arm und was es noch alles an unnötigen Überheblichkeiten gibt. Ein Armer ist nicht automatisch besser als ein Reicher und umgekehrt, ebenso wie ein Gebildeter nicht automatisch recht hat oder alles/vieles besser weiß, nur weil er eine andere (Aus)Bildung genossen hat (als Beweis hierfür mag der Gelehrtenstreit dienen, allesamt hochgebildet und doch kommen sie zu unterschiedlichen Ergebnissen).
Mag sich jeder auf das konzentrieren, was er kann und dort seine Kenntnisse zur Wirkung bringen, darüber hinaus kann und darf es nur eines geben, das ist die Selbstständigkeit unseres Volkes, das Wohlergehen kommt dann von selbst, dafür stehen wir, die deutschen Volksstämme, das braucht uns niemand zu lehren, man braucht uns nur zu lassen und dazu brauchen wir die nationale Souveränität und das Freisein von Schulden und Zinseszinszahlungen an die Geldmächte. Hier könnte ein Bankrott, der schnellste Weg zur Entschuldung sein, bei privaten Unternehmen ist dies ein gern beschrittener Weg, dann sollte dies auch für einen Staat (ein Volk ist ja ohnehin nicht verschuldet, mag dieser Staat verschwinden, wenn schadet´s) möglich sein.

Wenn wir hier Lösungen finden, Menschen finden, die in der Lage sind unser Volk zu einen, dann kann der Zusammenbruch des Weltfinanzsystems unser Sieg werden und mit unserem Sieg, wird es auch ein Sieg der Völker Europas werden, es gilt immer noch, wer Deutschland hat, der hat Europa. Deshalb sind wir auch so wichtig für unsere angelsächsischen Freinde.

„Deutschland, Deutschland über alles“, nehmen wir uns diese, offiziell verpönten, Worte zum Herzen. Stellen wir Deutschland über alles, über all die kleinlichen Streitereien, die Eifesüchteleien und oft kleinkarierten persönlichen Wünsche. In den 70igern hieß es mal, „Wenn es dem Unternehmer gut geht, dann geht es auch dem Arbeiter gut.“, das mag bedingt stimmen, in den 60ern, bis Anfang der 70iger galt es auch noch, ich sage „Wenn es Deutschland gut geht, dann geht es uns allen gut, egal ob Unternehmer, Arbeiter oder Bauer.“

In diesem Sinne: „Deutschland, Deutschland über alles“,

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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