Mustaffer C. betrügt Finanzamt – Wieder ein ewiger Hartzer mehr

Der Betreiber einer Dönerbude, Mustaffer C., betrog innerhalb von 6 Jahren das Finanzamt um rund 400 000 Euro, der Trick war einfach, er stornierte die Hälfte der Tageseinnahmen. Muss ein einträgliches Geschäft gewesen sein, wenn er innerhalb von 6 Jahren 400 000 Euro Steuern unterschlagen konnte. Der Steuerfahndung ging er erst nach 6 Jahren ins Netz.
Wie WeltOnline meldete, kam der Betrüger glimpflich davon, 2 Jahre Haft auf Bewährung und 500 Sozialstunden, das war es dann. Die 400 000 Euro darf der Betrüger im Laufe von 3333 Jahren zurückzahlen. Der Knabe bekommt nämlich mittlerweile Hartz-IV, wird also vom deutschen Steuerzahler auf Lebenszeit durchgefüttert, und muss von diesem Betrag monatlich 10 Euro an den Fiskus überweisen. Welch hartes Los.

Der Türke, ich denke, dass er einer ist, natürlich nicht blöd, legte gegen das Urteil keine Berufung ein. Weiß er doch, schlimmer kommt´s immer.
Normalerweise müsste man mal im Umfeld des Burschen suchen, wo dieser Geldsegen gelandet ist, wie schaut es mit der Familie aus, hat er in der Türkei Grundbesitz gekauft usw. usf.. Hat er eine eidesstattliche Erklärung über den Verbleib des Geldes ablegen müssen? Gibt es keinen Weg eine Steuer- oder besser gesagt eine Sozialsünderdatei aus der Türkei zu bekommen?
Der Kerl, samt Anhang, muss sofort abgeschoben werden, er hat das Recht auf Aufenthalt und unsere Gastfreundschaft verwirkt. Wer den Gastgeber betrügt, hat jegliches Recht auf Aufenthalt verwirkt.
Dieser Kerl wird nun sein Leben lang Hartz-IV genießen dürfen und sicherlich noch das eine oder andere Geschäft „nebenbei“ machen. Was soll ihm schon groß geschehen? Evtl. verlängert sich die Rückzahlungsdauer um weitere 1000 Jahre, was soll´s. Der einzige Grund, wieso der Bursche noch hierbleiben dürfen sollte, wäre, um seine Schulden zurückzubezahlen, das allerdings wird niemals geschehen.

Man könnte in solchen Fällen natürlich auch noch andere Mittel einsetzen, da gab es einmal den Schuldenturm, da gäbe es die Möglichkeit eines Arbeitslagers, sprich der Bursche arbeitet solange unter Aufsicht, bis die Schuld beglichen ist. „Nebenbei“ geht dann gar nichts mehr. Strafen sollen doch auch einen abschreckenden Charakter besitzen, 500 Sozialstunden, die er vielleicht noch in einer Moschee ableisten darf, und lebenslange Versorgung, haben diesen Charakter sicherlich nicht.

Natürlich muss auch gesagt werden, wenn man die Überzähligen aus aller Welt ins Land lässt, braucht man sich nicht zu wundern, wenn nicht nur „Schätze“ einfallen, sondern auch viele, viele Schwarze Schafe, die die lasche Gesetzgebung und –handhabung „Schätzen“ gegenüber ausnutzen.

Dieses und ähnliche Probleme, sind Probleme die nicht sein müssten, wenn sie denn nicht gewollt wären.
Wir dürfen sicher sein, dass wir in der gleichgerichteten Presse nur die oberste Spitze des Eisberges zu sehen bekommen, der große, große Rest ist für uns unsichtbar, nichts destotrotz ist er vorhanden und wirkt wie ein Mühlstein an unserem Hals.

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Mustaffer C. betrügt Finanzamt – Wieder ein ewiger Hartzer mehr

  1. Kersti schreibt:

    Nicht zu vergessen, die dummen Deutschen, die bei solchem Mustaffa einkaufen gehen.

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