Bevormundungs-und Bolschewistenrepublik: Alle Kinder müssen in die Kita

Dies ist nach der FAZ eine Aussage der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die dies in einem Sonntagsinterview verkündete.

Die Marxistin ist natürlich gegen das sog. Betreuungsgeld und sie will sicherstellen, dass alle Kinder in eine Kita kommen.

Die Bolschewistin Kraft sagte, sie sei sich bisher mit der CDU einig gewesen, dass Bildung in der Kita beginnen müsse und daher sei es völlig unsinnig eine Prämie dafür zu bezahlen, dass Kinder der Kita fernblieben. Ganz Demagogin sagte sie: „Es würde auch keiner auf die Idee kommen, jemandem einen Bonus zu zahlen, der nicht ins Museum geht.“. Solche Aussagen will ich gar nicht beurteilen. Die Marxistin Kraft führte weiter aus, dass es wirtschaftlich sinnvoll sei die Mütter an die Werkbank zu schicken, sie zahlten dann Steuern und Sozialleistungen, anstatt Transferleistungen zu beziehen. Um die Kinder schert sich dieses Weib nichts, nicht das Schwarze unter dem Fingernagel. Ein Merkmal das allen diesen Vergewaltigern von Kinderseelen zu eigen ist.

Auch der Kindergärtner und Grünmarxist Cem Özdemir äußerte sich zur Kitapflicht, diese solle sachlich diskutiert werden, meinte er. Seiner Meinung nach seien die Voraussetzungen noch nicht gegeben. Erst müssten die erforderlichen Plätze geschaffen werden, er fände es auch falsch, dass die Kitaplätze durchweg kostenfrei sein müssten, eine soziale Staffelung der Kosten sei richtig. Sprich Eltern die noch Geld verdienen, in dieser Beschiss-Republik, dürfen für die Zwangseinweisung und Deportation ihrer Kinder auch noch bezahlen. Rot Front, Heil Moskau.
Das nächste ist sicherlich die soziale Staffelung eines Schuldgeldes. Natürlich müssen alle Bangerten/Gören (mehr sind unsere Kinder nicht in den Augen dieser Leute) in staatliche Schulen, während sie selbst ihren wertvollen Nachwuchs auf Parteischulen oder extra eingerichtete Eliteschulen schicken werden.

Auch ein gewisser Norbert Bischoff, seines Zeichens Sozi und Theologe aus Mitteldeutschland (wieder einer, die gibt es anscheinend zum Saufüttern); da haben die Kommunisten was herangezüchtet, mein lieber Gott; sprach sich für eine Kindergartenpflicht aus. Da sieht man, was Bolschewismus mit den Menschen anrichtet, der erbitterte Abwehrkampf, der seinen Schlusspunkt am 17. Juni 1953 fand, war nur allzu berechtigt. Natürlich sieht der Theologe keine Parallelen zur Kitapflicht in der DDR, dort wurden die Kinder indoktriniert, hier gehe es um frühkindliche Bildung.
Ich kann gar nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte. Das musste nun mal raus.
Dieser Bolschewist sagte, die Bildung beginne mit dem zweiten Lebensmonat, das habe die Hirnforschung festgestellt. Oh Gott, oh Gott. Ich bin weiß Gott kein Kirchgänger aber was kann man da noch anderes sagen. Oh Herr lass Hirn regnen. Ob es bei Schwachsinn dieses Ausmaßes noch helfen würde, ich weiß es nicht, aber bezweifle es stark. Es gab einmal einen, der sich auch auf sog. neueste Forschungsergebnisse stützte und die Herabsetzung des Schutzalters für Kinder forderte, sprich Straffreiheit für Pädophile, sein Name ist Volker Beck und heute immer noch in Amt und Würden. Soviel zu „neuesten Forschungsergebnissen“.
Natürlich solle man die Eltern einbinden, dann würde Deutschland (ob der Kerl überhaupt weiß, was Deutschland ist?) wieder ein kinderfreundlicheres Land.
Meine lieben Leute, Deutschland war ein kinderfreundliches Land, bis es zur BRD wurde, in der deutsche Kinder gezielt verhindert werden.

Die im Kommunistischen Manifest geforderte Vergesellschaftung der Kindererziehung, die Auflösung der Familien, dies haben sich diese Leute auf die Fahnen geschrieben, auch wenn sie sich öffentlich vom Marxismus distanzieren, dem Kommunismus abgeschworen haben, sie sind und bleiben Bolschewisten und zwar übelsten Ausmaßes. Sie stehen nicht offen zu ihrer geistigen Haltung, sie schleichen sich ein, sie wühlen und unterminieren, sie tarnen und täuschen über ihre wahren Absichten hinweg. Wenn die Zeit gekommen ist, schlagen sie zu. Hart und unerbittlich. Keine Gnade den Verdammten dieser Erde.

Während die noch im Besitz ihrer vollen Verstandeskräfte seienden Deutschen sich über Kleinigkeiten, über Kaiser Bart streiten, schaffen diese Leute Tatsachen.
Sie sind uns über, das muss man neidlos anerkennen. Sie streiten für das Volk, vor laufenden Kameras und vollenden ihr gemeinsames Werk hinter verschlossenen Türen. Das gemeinsame Werk ist nicht der Kommunismus oder irgendetwas was der Jude Marx und der Deutsche Engels einmal geschrieben haben. Sie nehmen sich nur die Unterdrückungsmechanismen, die diese beiden niedergeschrieben haben, sie errichten eine Diktatur, die Diktatur einer Klasse, deren willfährige Handlanger, deren politischer Arm sie sind.
Sie sind Handlanger der Finanznomaden und des internationalen Großkapitals dieser Welt. Dies(e) können keine Staaten mehr gebrauchen, keine Grenzen, keine nationalen Gesetze, all dies und mehr schränkt sie in ihrer Freiheit ein und dies ist die Freiheit die sie meinen und keine andere. Freiheit des Kapitals, Freiheit der Ausbeutung der Menschen und Bodenschätze aller Länder. Sie erheben Anspruch auf alles und jeden. Was ihnen nützt, wird zum nationalen Interesse der USA (ihr militärischer Arm) erklärt.
Auf auf zum letzten Gefecht.
An diesem Zeitpunkt dürften wir derzeit angekommen sein, die letzten Bastionen fallen, die gefallenen wurden bereits geschleift.

Eine der letzten Bastionen ist die Familie und die ist derzeit unter Dauerbeschuss. Ein propagandistisches Trommelfeuer aller Kaliber und aller Waffenarten (Verbände, Religionsvertreter, Parteien, Elternverbände, Spielfilme, Dokummödchen, Soaps und was noch alles) dreschen auf die Familie ein, versuchen sie in den Gehirnen der Menschen auszulöschen, zu verunglimpfen.
Familien, selbstständige Einheiten, in denen auf unterschiedlichste Art und Weise erzogen und geprägt wird, sind das Grundübel. Dort werden unterschiedliche Menschen gezeugt (dies können sie NOCH nicht verhindern), dort werden Menschen unterschiedlich erzogen, dort wird sich in schlechten Zeiten gegenseitig geholfen (nicht der Betreuungsstaat wird angerufen, sondern die Familie). Dies ist diesen Leuten ein Greuel, ein Zustand der geändert werden muss. Daher Kitapflicht und vielleicht auch bald frühkindliche, staatliche „Bildung“ ab dem 2. Lebensmonat.
Unvorstellbar? Nein, ganz und gar nicht. Wer hätte vor 20 Jahren an das Rauchverbot oder das Glühbirnenverbot geglaubt oder dass darüber diskutiert wird, eine Kitapflicht einzuführen und das im Einvernehmen mit der CDU. Da wird einem ganz schwarz vor Augen oder wird es bunt und/oder man sieht Sternchen, die der EU-Flagge und des US-Imperiums. Alles einerlei, Jacke wie Hose. All diese Sterne sind Zeichen unserer Feinde, die Zeichen der Feinde der Familien, der Nationalstaaten, der Völker. Schaut nicht in die Sterne, sondern nach Sternen und ihr werdet unsere Feinde leicht erkennen. Sterne sind ihr Erkennungszeichen. Sie tragen sie offen zur Schau.

Falls sich jemand daran stört, dass ich diese Leute als Bolschewisten, Marxisten etc. bezeichne, dann kann ich es nicht ändern. Zukünftig werde ich diese Begriffe verwenden und zwar bei ALLEN die sich entsprechend verhalten. Vom Pfarrer über den Verbandsboss bis hin zu Politikern. Bolschewisten in all ihren Spielarten sind mir ein Greuel und ich werde sie künftig beim Namen nennen. Ich werde sie nicht Sozialisten (das ist zu ungenau, hier verwende ich Marxisten, Bolschewisten, Stalinisten, Maoisten etc.) nennen, auch nicht Faschisten oder Ökonazis oder Linksfaschisten, auch nicht rote Nazis oder ähnliches. Damit haben sie nichts zu tun und wer diese Begriffe verwendet, ist in einem gewissen Grad auf die Umerziehung/Gehirnwäsche reingefallen.

Beim Thema Kinder und Familie werde ich emotional, hier geht es ans Eingemachte, an unsere Wurzeln, an das was uns als Menschen auszeichnet, was uns vom Insektenstaat unterscheidet. Hier berühren diese Leute einen Punkt meiner Seele und ich vermute auch den vieler anderer, an dem die Schmerzgrenze erreicht ist.
Nietzsche schrieb einmal, dass der Revolutionär der Kinder hat zu fürchten sei, dieser habe etwas wofür es sich zu kämpfen lohne. Da hatte er recht, für die Zukunft unserer Kinder und Enkel bin ich bereit zu kämpfen.
Nein, nein nicht mit der Waffe in der Hand, den gefallen tue ich ihnen nicht, ich wäre ein leichtes Opfer (das wäre mit Hühnerdreck auf Kanonen geschossen), ich kämpfe mit der Kraft der Feder, meinen Gedanken und stärke die Front derer die sich im Abwehrkampf gegen Bolschewisten und ihre Hintermänner befinden.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Bevormundungs-und Bolschewistenrepublik: Alle Kinder müssen in die Kita

  1. Sympathieträger schreibt:

    Geschätzter Gerhard Bauer, in der Sache bin ich ganz Deiner Meinung, wie ich schon mal schrieb, haben meine Frau und ich unsere Mädels in den ersten 3 Lebensjahren vollständig zu Hause erzogen … und das in der DDR. Soweit ich weiß, gab es in der Volksrepublik Ungarn so gut wie gar keine Kinderkrippen (für unter 3-jährige Kinder).

    Ich will damit sagen, es ist weniger ein „bolschewistischer“ als vielmehr ein „kollektivistischer“ Grundzug der Bevormundung, der wie man sieht, ebenfalls seine Entsprechung in einem Kapitalismus findet, der die Menschen (Männer und Frauen) als Arbeitsbienen und Konsumenten sieht und das Kinderkriegen nur als lästige Reproduktionspflicht zur Schaffung neuer Arbeitsbienen und Konsumenten versteht.

    Anmerkung: Jede Tierart hat ihre artgerechte Zeit zur Brutpflege,
    die Bärenkinder leben auch 2 – 3 Jahre bei der Bärenmutti.

    PS. Gerade im DLF: Die Dame Ch. Humme von der SPD NRW schwadroniert über
    eine „angedachte“ „KITA-PFLICHT“ für Kleinkinder, ähnlich der Schulpflicht und
    wie im Beitrag geschildert.

  2. Hippokrates schreibt:

    Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat zu diesem Thema am 4. April d.J. einen sehr interessanten Artikel des Kinderarztes Dr. Rainer Böhm vom Sozialpädiatrischen Zentrum Bielefeld-Bethel unter dem Titel „Die dunkle Seite der Kindheit“ veröffentlicht.
    Um nur die wichtigsten Details zu nennen: Dr. Böhm führt vor allem die größte, 2007 abgeschlossene Langzeitstudie in den Vereinigten Staaten zur frühkindlichen Fremdbetreuung an. Das National Institute of Child Health and Human Development (NICHD) beobachtete ab dem Jahr 1991 über 1.300 Kinder von Geburt an in ihren Familien, außerfamiliären Betreuungseinrichtungen und später auch in der Schule.
    Die Ergebnisse der Studie waren erschreckend (und zwar unabhängig von der Qualität der Betreuung): Ein Viertel der ganztagsbetreuten Vierjährigen zeigte bereits ein krankhaftes Verhalten. Kinder, die sich mindestens zehn Stunden pro Woche in Kinderkrippen aufgehalten hatten, zeigten später in der Schule Auffälligkeiten, und zwar waren die Verhaltensauffälligkeiten umso stärker, je länger die Kinder in Krippen erzogen worden waren. Es handelte sich um Verhalten wie Streiten, Handgreiflichkeiten, Sachbeschädigungen, Lügen, Schikanieren, Gemeinheiten, Grausamkeiten, Ungehorsam etc. Im Alter von 15 Jahren kamen schließlich Straftaten wie Drogenkonsum, Diebstahl und Vandalismus hinzu.

    Dr. Böhm führt auch weitere wissenschaftliche Untersuchungen an, so etwa die Wiener Kinderkrippenstudie, bei der der Wert des Stresshormons Cortisol im Speichel von Kleinkindern gemessen wurde. Das Resultat war, dass vor allem unter zweijährige Kinder schon nach fünf Monaten Krippenaufenthalt unter sehr hohem Stress leiden. Die Cortisolwerte der Wiener Kinder waren vergleichbar mit denen, die in den neunziger Jahren bei gleichaltrigen Waisenkindern in rumänischen Heimen gemessen wurden. Ebenfalls belegt ist, dass chronischer Stress im frühen Kindesalter krank macht (mögliche Folgen können Depressionen und Herz-Kreislauferkrankungen sein).

    Wer sich genauer informieren möchte, kann den Artikel bei der F.A.Z. oder unter http://www.familie-ist-zukunft.de/seite/wp-content/uploads/2012/04/boehm-faz-040412.pdf finden – allerdings befürchte ich, daß unsere tollen „Entscheidungsträger“ – sofern sie überhaupt des sinnerfassenden Lesens mächtig sind – auch diesmal wieder mit schlafwandlerischer Sicherheit die gesellschaftspolitisch allerübelsten Entscheidungen treffen werden.

    Von Rot und Grün erwartet man ja naturgemäß immer nur das Schlechteste (auch in Österreich hat ein – natürlich kinderloses – Marxistenweib unlängst zur Kleinkinderbetreuung gegeifert „Ich will nicht, dass irgendeine Frau in Österreich solange daheim bleibt“ ) – aber weitaus alarmierender ist der Umstand, daß sich sowohl in der Bunten Republik wie auch in Österreich fast alle einstmals bürgerlichen Parteien von einer seriösen Familienpolitik verabschiedet haben und (leider nicht aus Scham für ihr verachtenswertes Tun) „errötet“ sind.

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