Buntespräsident: „Wir glauben an Euch“

Euch großgeschrieben, so stand es in der WeltOnline. Wen der bunte Präsident wohl da in der dritten Person anspricht?

Sollte dies etwa ein sog. Freudscher Verschreiber sein? Früher mal, da sprach man seine Durchlaucht oder Eure Hochwohlgeborene Majestät in der dritten Person an, Gauck sprach die jungen Migranten an, die neuen durchlauchten Persönlichkeiten, wenn auch nicht gar so hoch geboren, so doch häufig in dem Reststaat Deutschlands, der BRD. Behandelt werden sie jedenfalls so. Sie werden auf Händen getragen, sie allein zählen, ihnen wird alles untergeordnet. Das „Bildungs“wesen wird neu ausgerichtet, neue Anforderungsprofile werden speziell für sie erstellt, Bewerbungen sollen anonym gemacht werden können usw. usf.. Hauptsache ausländische Herkunft, dann passt die Sache. Da sage noch einer, Herkunft entscheide nicht oder gar, „Niemand darf wegen seiner Herkunft blablabla….“

Hat der bunte Präsident auch ähnliches zur deutschen Jugend gesagt? Ach was, das Kroppzeug zählt nicht und der Glauben an Deutschland und die deutsche Jugend ist für Gauck etwas, das bekämpft werden muss. So meinte er in der Paulskirche, die demokratische, freiheitliche Grundlage müsse wieder verteidigt und manchmal auch erkämpft werden. Verteidigt gegen nationalistische und fundamentalistische Gruppen.
Dies ist eine offene Kampfansage, nicht von Nationalisten an den Buntespräsidenten, sondern vom ihm, dem Sprachrohr der Nation, uuups dem Sprachrohr Buntlands, an alle deutschdenkenden, handelnden und fühlenden Deutschen. Nationalismus wird mit sog. fundamentalistischen Gruppen (also eingeschleusten Terrorgruppen) auf eine Stufe gestellt. Dass diese Terrorgruppen seltsamerweise immer in irgendeiner Beziehung zu gewissen Geheimdiensten stehen, von „befreundeten“ Regierungen finanziert werden, stört niemanden, zumindest nicht die Verantwortlichen. Diese Gruppen sind durchsetzt von nützlichen Idioten und Verbrechern, geleitet werden sie von dunklen Hintermännern. Mit diesen stellt der Buntespräsident also nationaldenkende Deutsche gleich. Zieht euch warm an Kameraden, es geht nicht zurück, sondern es kommt eine schwarze, besser gesagt eine bunte Wolke auf uns zu.

Der Buntespräsident möchte, dass diese jungen Ausländer besonders den Lehrerberuf ergreifen. Das will ich auch und zwar in ihrem Herkunfts- oder Heimatland. Sie können gerne das, an unseren Schulen, erworbene Wissen mitnehmen und zu Hause, in ihren unterentwickelten Ländern, den Jugendlichen dort, ihren Volksgenossen, vermitteln.

Gauck war kein Bürgerrechtler (oder was man gemeinhin darunter verstehen soll) in der DDR, er war ein Oppositioneller der das dortige System bekämpfte, in welchem Auftrag und in welchem Dienst er stand, dürfte immer deutlicher werden.
Diejenigen „Bürgerrechtler“ (allein das Wort erzeugt ein unangenehmes Kribbeln auf meiner Haut und lässt die Alarmglocken schrillen) die dem System widerstanden, von bekämpfen kann sowieso keine Rede sein, und nicht im Dienste ausländischer Gruppen standen, haben heute nichts zu sagen, bekommen vielleicht ein paar Euro Entschädigung, nicht etwa aus dem SED-Vermögen, dies wurde den Nachkommen der SED zur Verfügung gestellt, sondern von unserem Steuergeld, das sie auch selbst miterarbeiten dürfen.
Egal wo auf der Welt und egal zu welcher Zeit, wer Widerstand leistet und dazu Unterstützung von ausländischen Kräften bekommt, von diesen bezahlt und unterstützt wird, mit diesen Übereinkommen erzielen möchte, ist im Prinzip ein Landesverräter, der zu Recht hinter Gittern landet.
Echter nationaler Widerstand wird vom Vertrauen auf die eigene Kraft getragen, ist keinen Bedingungen ausländischer Kräfte unterworfen, dies wird von den Herrschenden auch als Hochverrat bezeichnet, was es auch ist (unrühmliche Ausnahme die Bunte Republik …..land).

Hochverrat können nationaldenkende Menschen begehen aber keinen Landesverrat, niemals mit dem Ausland gegen das eigene Land.
Wer dies tut, hat keinerlei Unterstützung verdient, er steht im gegnerischen Lager, jenem Lager, das auch den nationaldenkenden Deutschen den Kampf angesagt hat, sie hinter Gitter bringt und versucht mundtot zu machen.

Deutsch statt bunt

 

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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