Aktion: Betreuungsgeld muss kommen

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Unterstützen Sie Familienministerin Schröder – Das Betreuungsgeld muß kommen!
 Die Debatten zum Betreuungsgeld schlagen immer höhere Wellen. Die Gegner dieser Anerkennung elterlicher Erziehungsarbeit übertreffen sich gegenseitig in diffamierenden und anmaßenden Äußerungen. Da heißt es, das Betreuungsgeld würde Kinder von wertvoller frühkindlicher Bildung fernhalten – ganz so, als gäbe es in der Familie eine solche nicht. Dabei wird bewußt ignoriert, daß es sich um ein- und zweijährige Kleinstkinder handelt, die – wie die Bindungsforschung eindeutig belegt – für eine gesunde seelisch-intellektuelle Entwicklung in dieser frühen Lebensphase vor allem anderen eine sichere und konstante Elternbindung ausbilden müssen.Im Schußfeld der Kritik befindet sich jetzt zentral Bundesfamilienministerin Kristina Schröder, in deren Ressort der Gesetzesentwurf zum Betreuungsgeld erarbeitet wird. Nur zu gerne sähen ihre Kritiker das Betreuungsgeld an der jungen Politikerin scheitern. Doch dazu darf es nicht kommen. Noch steht Ministerin Schröder fest zum vereinbarten Betreuungsgeld ab 2013 für Eltern, die ihre ein- und zweijährigen Kinder nicht in einer staatlich subventionierten Kinderkrippe betreuen lassen.

Dafür braucht Kristina Schröder jetzt unsere sichtbare Unterstützung.

Bitte schicken Sie ihr eine persönliche E-Mail oder ein Fax und zeigen Sie ihr, daß die Mehrheit der Bürger – anders als die linksliberalen Medien glauben machen wollen – hinter dem Betreuungsgeld stehen.

Wenn Sie keine Zeit für eine selbstformulierte Nachricht haben, laden Sie einfach hier unseren Bürgerbrief an Frau Schröder herunter und schicken diesen unterschrieben direkt an das Büro der Familienministerin: Bürgerbrief an Kristina Schröder

Senden an:

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Die Betreuungsgeld-Rede von Frau Schröder finden Sie übrigens hier:

Morgen Abend (Donnerstag) um 20.15 Uhr werde ich im Fernsehen als Studiogast in der Sendung „Zur Sache – Baden-Württemberg“ auf SWR für das Betreuungsgeld eintreten. Vielleicht sind Sie dabei.

Viele Grüße, Ihre

Hedwig Freifrau von Beverfoerde

PS: In wenigen Tagen startet unsere Online-Inititaive „JA zum Betreuungsgeld – Mütter fordern Wahlfreiheit!“. Wenn jeder, der will, daß das Betreuungsgeld durchgesetzt wird, jetzt nur 3 Euro spendet, können wir mit voller Kraft durchstarten. Hier spenden. Vielen Dank!

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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8 Antworten zu Aktion: Betreuungsgeld muss kommen

  1. Kersti schreibt:

    Das Betreuungsgeld ist erstangig für Auslandsblagen, deren Mütter eh nicht arbeiten gehen. In dieser gespaltenen Gesellschaft würde ich gar keine Gesetze erlassen, bis das Fremdpack wieder verschwunden ist. Oder die Alten machen sich einen schönen Tag und die Gören werden staatlich betreut, es ist alles nicht mehr normal!

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Es würde ein Federstrich genügen, um Ausländer vom Bezug auszuschließen. Allerdings Deutschen es vorzuenthalten, weil es auch Ausländer bekommen, ist auch nicht zielführend.
      Richtig wäre, einen bestimmten Betrag festzusetzen, danach könnten die Eltern entscheiden, wie das Geld verwendet werden soll, entweder bleibt die Mutter zu Hause oder schickt das Kind in die Kita. Kitas und Kindergärten dürften allerdings dann nicht mehr staatliche gefördert werden, sondern müssten direkt mit den den Eltern abrechnen.
      Die andere Möglichkeit wäre, gar nichts mehr zu zahlen, niemanden, weder direkt an die Eltern, noch an Betreuungseinrichtungen, dafür müssten dann allerdings steuerliche Erleichterungen für Eltern (Pauschalbeträge) geschaffen werden; da ja auch keine Unkosten mehr anfallen. Das wäre der beste Weg, wird allerdings in dieser Subventionsrepublik nicht Wirklichkeit werden.

  2. Onkel Peter schreibt:

    Dabei wäre das Betreuungsgeld das einzig wirksame Mittel wirksam der demographischen Katastrophe entgegenzusteuern. Anhand der Erfahrungen in der DDR in den achziger Jahren kann das als bewiesene Tatsache betrachtet werden, alle Zahlen dazu dürften der Politik vorliegen und geläufig sein. Hier gab es bereits vor der Einführung des sog. Babyjahres ein gut entwickeltes Netz an Betreuungseinrichtungen- genutzt hat es indes nichts. Erst als als die Möglichkeit geschaffen wurde dass die Mütter nach der Geburt ein Jahr zu Hause bleiben konnten änderte sich die Situation schlagartig: Der Erfolg dieser Maßnahme war durchschlagend!
    Ich kann dies bezeugen,. denn ich war damals dort. Wie gesagt auch der Politik dürfte dies geläufig sein, alles Andere wäre äußerst unwahrscheinlich. Im Ignorieren dieser Fakten kann ich bei Politik und Medien nur noch böswillige Absichten verorten. All dies lässt einzig und allein den Schluss zu, dass die demographische Katastrophe mit Absicht herbeigeführt werden soll, indem man verhindern will dass Kinder geboren werden.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Vor allem deutsche Kinder müssen verhindert werden, mit aller Gewalt, selbst vor Kindesmord im Mutterleib wird dabei nicht zurückgeschreckt.

  3. Kersti schreibt:

    @ Onkel Peter, Recht hast Du, ich habe meine Tochter nur bekommen, weil ich ein Jahr zu Hause bleiben konnte, das Vollzeitmalochen für wenig Geld hatte ich gründlich satt. Das Jahr war der Anreiz für ein zweites Kind.
    Ich sags mal ganz ketzerisch: Die DDR Politik regierte für uns Deutsche, das macht die BRD nicht.
    Lieber im Freiluftgefängnis als in diesem großen verlogenen Einkaufstempel mit zusammen mit Millionen Ausländern, die sich wie die Karnickel vermehren und hier nicht herpassen.

  4. Sympathieträger schreibt:

    Stimmt, das Babyjahr war eine echte „Errungenschaft“, das es bei der Geburt meiner Töchter (zwei auf einen Streich !) leider noch nicht gab. Doch es gab die Möglichkeit für die Frauen, die Arbeit zu kündigen und 3 Jahre Hausfrau und Mutter zu sein und danach sehr wahrscheinlich die gleiche Arbeit wieder aufzunehmen.
    Weil ich auf meiner LPG gut verdiente, haben wir das so gemacht und als unsere Mädels mit 3 Jahren in den Kindergarten gehen konnten, bekam meine Frau ihren alten „Job“ zurück.
    So schafft man Lebensanreitze und, liebe Kersti, das festzustellen ist keineswegs ketzerisch.

  5. Kersti schreibt:

    Politik entgegen jeglicher Logik, gegen das eigene Volk, nennt man das. Wie kommen wir aus dieser häßlichen Nummer wieder raus?

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