Tolerant bis zur Schmerzgrenze

Titelte die FAZ am 18.4.2012. Damit war allerdings nicht die Toleranz, die Duldsamkeit der Deutschen gegenüber z. B. orientalischen Beglückungen und Religionen gemeint, sondern die Toleranz der Piratenpartei gegenüber früheren Extremisten oder solchen die es immer noch sind bzw. was die Umerziehungsmedien, die Politkorrekten und Gegner der Piraten darunter verstehen. In welchem Lager diese gewesenen oder noch seienden Extremisten zu finden waren/sind, dürfte für den kundigen Lesern bekannt sein.

Lassen wir mal die Extremisten oder was man dafür hält, der einen Seite außer Acht, da wird viel genug darüber geschrieben und gesendet. In wichtigen Positionen ist ohnehin keiner von ihnen zu finden und jeder Fliegenschiss wird zu einem staatsgefährdenden Ereignis aufgebauscht.

Sehen wir uns die Extremisten der anderen Seite, der linken, einmal an. Maoisten, Leninisten, Stalinisten, Marxisten, Trotzkisten, Spontis, und andere Befürworter von kommunistischen Beglückungssystemen tummeln sich in höchsten Positionen unseres Reststaates, des Scherbenhaufens, der einmal Deutschland war.
Bei den Grünen, der SPD und natürlich in der Linkspartei findet man eine große Anzahl, sich ehemalige Kommunisten nennende Genossen, manche blieben auch dabei.
Selbst einen Ministerpräsidenten stellen sie mittlerweile, an verschiedenen Länderregierungen sind sie beteiligt. Im Bund übernahm eine Altkommunistin gar das Bundeskanzleramt.

Hier ist die Schmerzgrenze längst überschritten, das Murren im Volk nimmt hörbar zu, dass was man gemeinhin Politikverdrossenheit nennt, ist nichts anderes als Ausdruck der Unzufriedenheit und der Ohnmacht etwas an den bestehenden Verhältnissen zu ändern. Wer wäre dazu heute schon in der Lage, wer weiß was zu tun ist?

Heute möchte ich einmal die Kopierfunktion von Word nutzen und die Namen einiger „ehemaliger“ Genossen der K-Gruppen aufzählen. In Wikipedia sind sie aufgelistet, also wieder jedermann zugänglich, nicht, dass jemand darauf kommt, diese wäre eine Schwarze Liste oder ähnliches, das hat man gleich an der Backe.
Es ergeben sich interessante Einblicke und machen manches verständlicher. Vorausschicken möchte ich noch, ich halte diese Leute nicht für die tonangebenden Leute in dieser Bunten Republik, sie sind willige Erfüllungsgehilfen auf mehr oder minder wichtigen Posten, eingesetzt von der Besatzungsmacht USA, die nach dem Zerfall der UdSSR unumstrittener Chef im Ring ist. Wenn man weiß, wer die USA regiert, weiß wer die wahren Herren der westlichen Welt sind. Die Mächtigen sitzen nicht in Washington, die Mächtigen sitzen in New York, dem derzeitigen Zentrum der Hochfinanz.

Hier nun die Auflistung:

Ehemalige Mitglieder des KBW bzw. seiner Nebenorganisationen sind:

Auswahl ehemaliger KB-Mitglieder [Bearbeiten]

Bekannte ehemalige Mitglieder des KABD bzw. seiner Nebenorganisationen sind:

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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4 Antworten zu Tolerant bis zur Schmerzgrenze

  1. G. Ebenhöh schreibt:

    Peter Helmes hat zu dem Thema eine interessante Broschüre verfasst: „Die blutigen Ikonen der Grünen“ (siehe bei http://altmod.de/?p=828), die man kostenlos erwerben kann bei DIE DEUTSCHEN KONSERVATIVEN e.V

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