Umstrittener Artikel in der Weltwoche

Der umstrittene in der Weltwoche behandelt das Thema Zigeuner, Sinti, Roma, Rotationseuropäer, wie immer man sie nennen will und die damit verbundene Kriminalität in der Schweiz. Das Titelbild zeigt einen  kleinen Zigeunerbuben, der eine Pistole direkt auf den Betrachter richtet (aufgenommen wurde das Photo auf einer Müllhalde im Kosovo), darunter findet sich die Überschrift:  „Die Roma kommen: Raubzüge in die Schweiz“.

Gegen die Weltwoche hagelte es nach Erscheinen des Blattes Strafanzeigen in der BRD, Österreich und der Schweiz. Auch die Eidgenössische Kommission gegen Rassismus wird den Artikel untersuchen. Die polit-korrekte Gesellschaft bringt ihre schwersten Geschütze in Stellung, wenn es darum geht, das Kind oder besser gesagt eine Tätergruppe mit Namen zu nennen. Zu verheerend dürften die Folgen sein, wenn bestimmte Tätergruppen, die nicht gerade selten in Erscheinung treten, mit Namen und Herkunft genannt werden.
Wie eine aufgeregte Schar von Gänsen wuseln die Menschenrechtler und Rassismusbeauftragten durch die Republiken und treten alles und jeden zusammen, der es wagen sollte, die Täter beim Namen zu nennen. Die Medien der BRD verpflichteten sich zu einer freiwilligen Zensur und verzichten auf die Nennung von Herkunft und Religion etc. bei Straftaten, wenn es sich um Mitglieder von Minderheiten handelt. In diesem Fall kommt auch die Zoologie zu ihrem Recht. Während bei Nichtminderheiten, sprich Autochthonen, oftmals der Beruf, die Religion, der Namen und auch das Bild regelrecht mit Posaunen verbreitet werden, jüngst auch die Anschrift, hüllt bei Verbrechen anderer das Tuch, das Gesetz des Schweigens Täter und Tat ein.
Vorurteile sollen vermieden werden. Vorurteile dieser Art entstehen allerdings ganz von alleine und werden von der Welt der Tatsachen geschaffen. Diese Vorurteile sind wichtig, manches Mal überlebenswichtig.
Zum Beispiel: Eine einsame Straße, es ist dunkel und eine Gruppe Jugendlicher kommt auf einen zu.
Beispiel A: Es ist eine Gruppe von Pfadfindern, gerne auch ausländische.
Beispiel B: Die Jugendlichen lärmen in Kanakdeutsch oder einem anderen Gassenslang und/oder machen einen betrunkenen Eindruck oder auch nicht, das kann sich jeder ausmalen wie er will.
Beispiel C: Eine Gruppe Jugendlicher geht gesittet auf dem Trottoir und unterhält sich leise.

In welchem Fall empfiehlt es sich, die Straßenseite zu wechseln oder kehrtzumachen? Vorurteil? Sicherlich, ein wichtiges noch dazu.

Wenn in früheren Zeiten, ist noch gar nicht so lange her, Zigeuner durch die Ortschaft streiften, ihre Waren feilboten oder bettelten. wurde die Wäsche im Garten besonders beobachtet, aufgepasst, dass Geld etc. eingeschlossen war und die Haustür wurde beim kurzzeitigen Verlassen des Hauses zugesperrt und vieles vorbeugende Maßnahmen mehr.
Ein Vorurteil, sicherlich, dies wurde weder von Presse oder Medien verbreitet, sondern von der Welt der Tatsachen der Tatsachen geschaffen. Ebenso wurden ähnliche Maßnahmen ergriffen, wenn bestimmte Hausierergruppen gesichtet wurden, das konnten auch Deutsche sein. Wer erinnert sich noch an Drückerkolonnen, die alles Mögliche anboten, deren Mitglieder aber auch selten eine günstige „Gelegenheit“ vorübergehen ließen oder lassen.
Wenn ziehende Personengruppen in der Gegend waren, z. B. auch das fahrende Volk des Schausteller- und Zirkusgewerbes, war besondere Vorsicht angesagt. Mit Recht. Mittlerweile hat sich dies geändert, sicherlich aber nicht wegen des Verschweigens von Täternamen und –herkunft. Vorurteile können auch wieder verschwinden, wenn sich die Verhältnisse ändern. Je nachdem, dazu braucht man keinen Lenkungsausschuss.

In unserer Zeit, wo jeder Pfurz ein Sicherheitsrisiko darstellt, alles Mögliche gesundheitsschädlich oder krebserregend ist, Warnwesten, Schutzhelme und –brillen, Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen Land und Menschen geradezu überschwemmen und die Welle bedrohliche Ausmaße annimmt (gesetzliche Verpflichtungen zum Schutz, zur Impfung etc.), wird eine Gefahr die tagtäglich real ist und der viele Deutsche zum Opfer fallen, verschwiegen.
Die Gefahr durch Nichtdeutsche, aus bestimmten Kulturkreisen oder Regionen. Damit soll nicht gesagt werden, dass allein von diesen eine Gefährdung ausgeht oder, dass alle Mitglieder dieser Gruppen eine Gefährdung darstellen. Sondern lediglich, dass eine Häufung von Tätern in diesen Gruppen zu finden ist, die über dem Durchschnitt liegt.
Wenn ein Nichtdeutscher, beispielsweise aus der Gruppe der Südländer, einen Deutschen angreift, ist dies ein normales Vergehen oder Delikt und wird vor Gericht entsprechend verhandelt.
Wenn ähnliches geschieht und ein Deutscher einen Südländer angreift, wird aus diesem Delikt ein Staatsverbrechen, genannt Rassismus oder rechtsextreme Straftat und bekommt eine ganz andere Dimension, die sich auch im Urteil niederschlägt. Der Täter ist gebrandmarkt für sein ganzes Leben.
Wohingegen bei Tätern aus Südland alles getan wird, um Rechtfertigungs- und Schuldausschließungsgründen zu finden und zu konstruieren, wird beim deutschen Täter keinerlei Nachsicht geübt. Hier gibt es eine Zweiklassenjustiz in unserem Land, das als das freieste Deutschland aller Zeiten bezeichnet wird. Da sieht man mal wieder, wie man Freiheit missverstehen oder demagogisch missbrauchen kann. Freiheit versteht jeder anders und eignet sich, wie so vieles, hervorragend als Leimrute.

Auf der einen Seite übertriebenes Sicherheitsdenken, auf der anderen Seite dürfen Gefahren nicht benannt werden, auch wenn sie von den Menschen als bestehend wahrgenommen werden, dürfen sie nicht an- und ausgesprochen werden, sie werden aus der Öffentlichkeit verbannt.
Es werden Maulkorbgesetze erlassen, um diejenigen die die Gefahren benennen, zu maßregeln und die breite Masse davon abzuhalten diese Gefahren beim Namen zu nennen.
Dies alles ist Teil des „Spiels“, das sich „Unterdrückung mit verfeinerten Methoden“ nennt und diejenigen kriminalisiert, die sich nicht an die geschriebenen und ungeschriebenen Regeln derjenigen halten, die sich zu Herren unseres Volkes aufgeschwungen haben.

Ein erster Schritt in Richtung freie Meinungsäußerung wäre, die ersatzlose Streichung von Sondergesetzen, wie den Paragraphen 130 StGB und die Aufhebung der Selbstverpflichtung der Medien, die ja auch nicht ganz freiwillig ist, sondern durch Druck von außen zustande kam. Auch hier, wer nicht mitmacht, ist draußen, nicht stubenrein.

 

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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5 Antworten zu Umstrittener Artikel in der Weltwoche

  1. Hippokrates schreibt:

    Die üblen Machenschaften der sogen. MSM in unseren Landen würde ich nicht als Ausdruck einer dümmlichen political correctness, sondern eher als hinterhältigen Betrug am Konsumenten betrachten, der ja schließlich – zumindest rein theoretisch – einen Anspruch auf korrekte Information über Gefahren, die ihn bedrohen, haben sollte. Aber was will man schon in Staaten erwarten, die sich immer mehr von demokratischen Grundsätzen entfernen und in denen die verbliebenen, weitgehend entrechteten autochthonen Bürger von mindestens zwei Gruppen von „Systemparasiten“ (© Hans-Peter Raddatz) ausgepreßt werden?

  2. Luetzows Jaeger schreibt:

    Wer die Macht hat, bestimmt das Denken: „Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgen sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“ Napoleon Bonaparte

    • Gerhard Bauer schreibt:

      „Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen. Ich brauchte nur meine Netze zu stellen, und sie liefen von selbst hinein. Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten, damit ihre Pflicht zu tun. Törichter ist kein anderes Volk auf der Erde. Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie. Stets kämpften sie erbitterter untereinander als gegen den wirklichen Feind.“
      Napoleon I. auf Elba, Aus Warum – Woher – Aber Wohin von Hans Grimm

      Dieses Zitat soll von Joseph Görres stammen (Rhein. Merkur 1814) und Napoleon zugeordnet worden sein

  3. Pingback: Meinungsfreiheit und Vorurteile « rundertischdgf

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