Gedanken zum 1000-Kreuze-Gebetsumzug

Auch der Runde Tisch Dingolfing nahm sich dieses Themas an und verwies dazu ein Video aus dem Jahre 2011:

hier auch ein Videobericht von 2012

Der grölende, plärrende Pöbel wird uns von den gleichgerichteten Propagandamedien gerne als die „Bevölkerung“ untergejubelt, ich nenne sie  losgelassene Horden. Egal ob es gegen sog. Neonazis, Abtreibungsgegner oder andere Störaktionen geht, es ist immer derselbe Typus.
Wie auch jüngst die Störer des Großen Zapfenstreiches, immerhin 250 solcher Typen, als die „Bevölkerung“ bezeichnet wurden. Dieser „Qualitätsjournalismus“ ála Bunte Republik …..land, ist einfach nur noch widerlich.

Was ist der Hintergrund dieses Hasses auf die Teilnehmer des 1000-Kreuze für das Leben-Gebetsumzuges?
Selbsthass, Hass auf die eigenen Eltern die ihnen das Leben ermöglichten?
Sollen sie sich doch in den nächsten Fluss stürzen, das könnte ihr Beitrag zur Spät“abtreibung“ sein, die Welt wird sie entbehren können.
Im Falle einer Selbstentleibung, gäbe es allerdings einen Unterschied, sie können selbst entscheiden, was der ungeborene Mensch eben nicht kann und deshalb in Gänze auf Unterstützung, Pflege und Verantwortung seiner Eltern und seiner Umwelt angewiesen ist.

Wenn es in diesem Staat erlaubt ist Soldaten als Mörder zu bezeichnen und die jeder dahergelaufene Gassenjunge die kath. Kirche als k…f…Verein beschimpfen darf, was darf man dann zu diesen Menschen sagen? Sie würden es nicht ertragen und einen mit Prozessen überziehen, außerdem verbietet es die gute Kinderstube und da lege ich wert drauf. Nicht einmal verbal sollte man sich in diese Niederungen begeben.

Diese Krakeeler fordern nicht nur den legalen Mord an ungeborenen, wehrlosen Menschen, sie bekämpfen auch jene, die sich für das Recht auf Leben der ungeborenen Menschen einsetzen. Die nächste Steigerung wäre totschlagen oder Genickschuss, für alljene die sich des Lebenshasses dieses Pöbels versuchen zu erwehren.
Vielleicht sind einige dieser Typen gar noch Vegetarier oder Veganer, da sie weder tierisches noch pflanzliches Leben auslöschen wollen? Ungeborene Menschen töten/ermorden hingegen kein Problem. Ist in solchen Fällen die Geisteskrankheit noch weit entfernt?

In früheren Zeiten, aus heutiger Sicht wesentlich ärmeren, wobei ich dies stark bezweifle, sprach man von KINDERSEGEN, heute sind Kinder ein Armutsrisiko, ein Gegenstand der wegorganisiert werden muss, der sich in das Leben der Erwachsenen einzupassen und -fügen hat, komme was da wolle. Ganztagsaufbewahrungsstätten von der Wiege, danach  Aussaugen der Leistungskraft und ab ins Pflegeheim, bis zur Bahre. Schöne neue Welt.

Je mehr Gedöns die politische Kaste um das Wohlergehen unserer Kinder macht, umso mehr verschlechtern sie die Lebensbedingungen unserer Kinder. Sie treten auf unsere Kinder, unsere Zukunft und tun alles, damit die Deutschen sich für die Kinderarmut entschließen. Ein Volk, das arm an Kindern ist, ist arm an Zukunftsaussichten, arm an Liebe zu sich selbst.
Die Liebe zu unserem Volk, unserem Land wurde uns in Jahrzehnten der Umerziehung versucht zu nehmen und bei einem Teil unseres Volkes hat dies auch funktioniert. Nur auch hier gilt, das Rad dreht sich und die Zeiten ändern sich.

Wenn man sich das nihilistische Trommelfeuer ansieht/-hört, kann man diejenigen Eltern nur bewundern, die sich trotzdem noch für Kinder entscheiden. Hier ist ein Lebens- und Überlebenswille zu Hause, der vielen abhanden gekommen zu sein scheint.
Vielleicht auch eine Auslese der Natur, nachdem ja die Kindersterblichkeit zurückgegangen ist, findet die Auslese auf einer anderen Ebene statt. Nur mal ein Gedanke, ganz ohne darwinistische Hintergedanken.
Nicht allein die Quantität macht es, die Qualität ist ebenfalls ein sehr entscheidender Faktor und es ist durchaus möglich, dass die nächste Generation schon wieder wesentlich kinderreicher ist, als diese.
Wieso sollte unser Land ein dichtbevölkertes Land sein müssen? Welche Lebensqualität steigt dadurch, wer hat etwas davon? Auch hier spielen politische Träume/Schäume eine große Rolle. Es wird uns eingeredet, wir müssten ein ständig wachsendes Volk sein. Wer sagt denn das? Nichts kann ständig wachsen. Es gibt etwas, das ständig wächst, man nennt es auch Krebs und ist absolut tödlich. Wieso sollte es nicht auch bei den Völkern so etwas wie ein Ein- und Ausatmen (bezogen auf die Zahl) geben?

Noch ein Wort zu jenen, die wie Sarrazin, nur die Geburten sog. Akademiker oder höher Gebildeten bevorzugen und wünschen. Das ist  totaler Blödsinn und zeigt wess Geistes Kind die Vertreter dieser Meinung sind. Dies ist auch ein Gedankenmodell des unwerten Lebens, seltsamerweise laufen die gutmenschlichen Sarrazinkritiker dagegen nicht Sturm, auch dies lässt tief blicken. Dazu noch Abtreibung, Auswahl nach Geschlecht, Augenfarbe, evtl. Erbkrankheiten oder anderen körperlichen Merkmalen und fertig ist das Horrorszenario.
Völker haben sich immer aus der Breite gebildet, wurden von der Breite getragen, niemals von den Eliten. Die Eliten wären zu allen Zeiten ausgestorben, wäre nicht von „unten“, von der Breite, frisches Blut nachgekommen.
Die Städte wären zu allen Zeiten menschenleer geworden und würden es heute noch tun, käme nicht Nachzug vom Land.
Diejenigen die dies vertreten, sollen sich doch ihre Vorfahren der letzten drei oder vier Generationen anschauen, dann würden sie sehr schnell erkennen, dass Handwerker, Bauern, kleine Kaufleute oder andere einfache Leute ihre Vorfahren sind.

Viele unserer großen Geister der Vergangenheit, würden heute gar nicht erst geboren, viele waren das vierte, fünfte oder noch spätere Kind. Die Natur streut breit und das mit gutem Grund.

Jungen Leuten kann ich nur empfehlen, werdet Eltern, lernt das Glück kennen, das es bedeutet ein junges Leben heranwachsen, sich entwickeln zu sehen. Freilich gibt es auch manche Stunde der Belastung, aber wo gibt es das nicht. Das Elternglück überwiegt und dies können nur Eltern verstehen und nachfühlen. Lasst euch nicht irre machen. Glück lässt sich auch nicht kaufen, kann nicht in den Tempeln des Konsums erworben werden. Wer Kinder bekommt, lebt in seinen Kindern weiter. Wer nicht, da ist am Ende einfach nur das Ende. Da geht das Licht aus und das war´s.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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