CASTOR-Transport und die Demonstration dagegen

Was hier seit Jahren abläuft, ist eine Sauerei sondergleichen. Wir, die deutschen Steuerzahler, müssen dafür eine Menge berappen, wie für alle Steckenpferde der links-grünen Politclique. Die gleichgerichteten Medien berichten darüber, als ob es um eine Sportveranstaltung ginge, wie z. B. Langsamster Castortransport aller Zeiten, Betonpyramide sorgt für Castor-Rekord.

Normalerweise gilt das Verursacherprinzip, wer Schäden fahrlässig, grobfahrlässig und vorsätzlich verursacht, muss dafür aufkommen und genau dieses Prinzip sollte auch hier angewendet werden. In erster Linie sind die Veranstalter der Demonstrationen haftbar, sie selbst haben für einen ordentlichen Ablauf der Demonstration zu sorgen, Straftaten zu verhindern, Straftäter auszuliefern, die Sicherheitsbehörden zu unterstützen. So ist es normalerweise üblich, wenn ein Verein ein Straßenfest organisiert, muss er vorher eine Haftungsübernahme erklären und sich bereit erklären für sämtliche Schäden an öffentlichem Eigentum aufzukommen, die im Zusammenhang mit der Veranstaltung entstanden sind. Ganz egal ob dies innerhalb des Veranstaltungsortes stattfindet oder außerhalb.
Wenn es politisch gewollt wäre, wäre diese Art von Demonstration bald ein Stück Geschichte. Demonstrieren ist eine Sache, Sachbeschädigung und Körperverletzung eine andere.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Gesellschaft abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.