Betreuungsgeld – Herdprämie – Koalition streitet darüber

Die CSU mache einmal ihre Zustimmung zur gesetzlichen Festschreibung des Rechtes auf einen Kita-Platz davon abhängig, dass 2013 das sog. Betreuungsgeld, von lumpigen 150 Euro, eingeführt wird. Stoiber wurde damals von der Unmutter der Nation, von der Leyen, in einem Fernsehinterview heftig angegiftelt und der grauhaarige Bayer, ließ es geschehen. Dies wurde auch in den Koalitionsvertrag aufgenommen.
Die CSU hätte es besser wissen sollen oder wusste es gar, wer kann schon in die Gehirne unserer Politiker schauen. Jetzt wird über die Einführung gestritten, Vertrag/Versprechen hin oder her, vollkommen egal. Sie wollen es nicht und das ist Grund genug alles zu brechen, was es nur zu brechen gibt.
Der junge Schnösel von der FDP, Lindner heißt er, meinte gar, es sei kein Geld vorhanden, erst müssen die Haushalte entschuldet werden. Welche Haushalte er wohl meint? Die von Griechenland, Portugal, Italien, Spanien, Irland, Israel oder gar den Verein. Staaten, um nur ein paar der größten Schlucker von deutschem Steuergeld zu nennen. Den der BRD kann er wohl nicht meinen, da hätte er manchem Gesetz, Beispiel Banken- oder Eurorettung, nicht zustimmen dürfen.
Kein Geld, dann ist allerdings auch kein Geld für eine Diätenerhöhung der Abgeordneten in der Kasse und schon gar kein Geld für den Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz,  so ein Platz kostet im Monat immerhin ca. 1500 Euro. Dagegen sind die 150 Euro die Eltern bekommen sollen, die sich um ihre Kinder selbst kümmern, geradezu ein Schnäppchen. Ein Schnäppchen, das allerdings ideologisch nicht gewollt ist, der Staat und seine Verderber wollen unsere Kinder schon ab dem frühkindlichen Stadium in ihre Klauen bekommen.

Aber nicht nur die FDP oder die Sozis, Kommunisten und Grünen sind dagegen, nein, auch innerhalb der CDU gibt es sie, die Familienverderber. So auch die zukünftige Ministerpräsidentin des Saarlandes Kramp(e)-Karrenbauer, sagte, sie habe nie einen Hehl gemacht, dass sie der Angelegenheit „skeptisch“ gegenüberstehe und verwies auf einen Alternativvorschlag der Frauenunion, meldet WeltOnline.  Dieser sieht vor, das Geld nicht auszuzahlen, sondern in die Erziehungszeiten für die Rente, für eine private Altersversorgung oder man höre und staune für Deutschkurse für Migranten auszugeben. Diese Vorschläge kommen von der Frauenunion, von der der Seehofer vor ein paar Tagen gefeiert wurde. Der Horst der kann´s halt mit den Damen, nicht wahr. Da hätte er mal dieses Thema ansprechen sollen, dann hätten sie ihm den Kopf gewaschen, dem Tänzer auf allen Hochzeiten und Jeden-Tag-eine-andere-Meinunghaber. Stattdessen ließ sich der Typ feiern, er wurde nicht etwa wegen eines Erfolges für sein Land Bayern, gefeiert, sondern wegen der Einführung der Frauenquote in der CSU. Dass sie ihn ausgelacht und ihren erfolgreichen Beutezug gefeiert haben, hat der Naivling nicht bemerkt. Na ja, ein Schnellspanner von der Firma Langsam war der Seehofer schon immer.

Auch die CSU-Landesgruppenchefin Hasselfeldt sagte dem Handelsblatt, dass man angesichts der Haushaltslage überprüfen müsse, ob das Betreuungsgeld die richtige Priorität ist. Ein Mann, Volker Bouffier, spricht sich für das Betreuungsgeld aus, schränkt natürlich sofort wieder ein, dass man über die Höhe sprechen müsse.  Haderthauer besteht ebenfalls auf der Einführung des Betreuungsgeldes, Eltern sollten selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder zu Hause erziehen wollen oder in eine Kita abgeben wollen. Die frühe Bindung an die Eltern sei eine Grundlage für die spätere Bildung. So ein Schmarrn, schon wieder gleitet sie in das Sozio- und Psychologengeschwätz (oder sollte man –pathengeschwätz sagen) ab. Eltern und Kind sind eine biologische Einheit, die Mutter ist in den ersten Lebensjahren die wichtigste Bezugsperson für die geistige und körperliche Gesundheit des Kindes, das hat gar nichts mit Bildung zu tun.
Die Einheit Mutter-Kind-Vater ist naturgegeben und kann/soll/darf nicht diskutiert werden, wer darüber diskutiert, hat schon verloren.
Um mit Ernst Jünger zu sprechen, wonach, „die Annahme der Frage der Beginn der Unterwerfung ist“.

Es ist immer wieder dasselbe Lied, alles für Banken, andere Staaten, Ausländer in und außerhalb Deutschlands, für Großunternehmen (bevorzugt in ausländischem Besitz), nichts oder nur so viel, damit der Schein gewahrt bleibt, für Deutsche. Für Deutsche muss immer gespart werden, da wird von Härten gesprochen, von Lasten für die Enkel und den ganzen Schmarrn, wenn das Geld Kübelweise in ausländische Kanäle geschüttet wird, wird von Alternativlosigkeiten gesprochen.

Ich kenne eine Alternativlosigkeit, die heutigen Politiker und Parteien müssen entmachtet werden, alles natürlich demokratisch, mit Mehrheitswillen und –entscheidung, unser Volk trifft die Entscheidung. Der Einfluss des Auslandes auf die Politik unseres Landes muss gegen Null zurückgeschraubt werden, vor allem alle Politiker und/oder Beamte die mit ausländischen Mächten zusammenarbeiten, von ihnen gefördert wurden/werden, dürfen nicht mehr in Amt und Würden bleiben und kommen.

Nicht der König oder Kaiser ruft zu den Fahnen, unser Land ruft uns in der Stunde der Not. Es ist unser Land, hören wir den Ruf, hören wir das Erschallen des Rolandhorns Olifant, es ist ein leiser Ruf, durchdringend und lange andauernd. Noch ist es Zeit umzukehren.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Betreuungsgeld – Herdprämie – Koalition streitet darüber

  1. Stardust schreibt:

    es ist doch immer das selbe, geht es um die bevölkerung, wird ewig gestritten und am ende kommt der kleinst mögliche nenner heraus, geht es aber darum die eigenen bezüge, subventionenfür die industrie, steuergeschenke für die eigene klientel, oder steuergelder in marode banken zu pumpen, steuergelder mit vollen händen in der welt zu verteilen, werden beschlüsse sofort gefasst, nur füe das eigene volk ist ständig nichts da, da heisst esimmer, kein geld, die kassenlage erlaubt es nicht, das zeigt uns mehr als deutlich, dass wir, das volk, für diese volksverräter, nur potenzielle wähler und steuerzahler sind, eines ist klar, gehen die rettungspakete den bach runter, ob nun für die piigs staaten, den euro oder die banken, wie im fall der HRE, zahlt einzig und allein der bürger, er muss dann kürzungen hinnehmen, die politpfeiffen aber denken nicht im traum daran, bei sich selbst abstriche zu machen, nein sie erhöhen, troz angeblich klammer kassen, ihre diäten und stock , um den deckel auf den topf zu bekommen, auch noch ihre pensionen auf, die rentner müssen sich mit lächerlichen 0,99 % rentenerhöhung und die alg IIer mit 5.- € abfinden, schamlos ist das, nur stellt sich die frage, haben die überhaupt noch scham, ein gewissen oder eine, für das volk, positive denkweise, nein, sie können ja nicht denken und schon garnicht über den tellerrand schauen, „politiker“ sind und bleiben hohlköpfe, deren geistiger und moralischer horizont, bei wenigsten 15 % unter null liegt.

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