Woanders gelesen: Kunterbunter Qualitätsjournalismus

Kunterbunter Qualitätsjournalismus

Die »Wissenschaftlichkeit« der »Geschichtswerkstatt« und ihrer Genossen

Keine wertneutrale Stellungnahme von Claus Nordbruch

»Braune Geschichtslügen – Die Tübinger Grabert-Verlage« – so schimpfte sich eine Ausstellung, die von einer sogenannten Geschichtswerkstatt in der Cafeteria der Volkshochschule in Tübingen im November und Dezember der Öffentlichkeit zugemutet worden war. Die überwiegende Mehrheit der Tübinger zeigte zwar kein Interesse an den wiedergekäuten Ergüssen stadtbekannter Antifaschisten, was auch nicht weiter wundert, wiederholen sich derartig einseitig politisch motivierte Aktionen in Tübingen doch alle paar Monate, doch ist gerade die penetrante Wiederholung solcher Aktionen Grund genug, einmal Stellung zu beziehen.

»Eine kritische Präsentation« der Verlagspublikationen aus dem Hause Grabert, gab man vor, öffentlich machen zu wollen. Natürlich unter Ausschluß der direkt Betroffenen. Der einschlägigen Amadeu Antonio Stiftung zufolge, die die Geschichtswerkstatt unterstützt, und die von der früheren Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründet worden ist, welcher sie heute noch vorsteht, sei der Grabert-Verlag ein Verlagshaus, »in dem seit mehr als 50 Jahren Literatur für Neonazis publiziert« werde, ohne daß »dieses Problem« der Öffentlichkeit bewußt sei.«[1] Bei einer solchen Sichtweise, die dem Schwarzen Kanal der DDR entsprungen sein könnte, überrascht es nicht, daß Bewußtmachung« und »Kritik« sich einmal mehr als ein Konglomerat aus Verbalangriffen und abgedroschenen Behauptungen entpuppten, die obendrein fast jedem Verfassungsschutzbericht zu entnehmen sind, auf Wikipedia phantasievoll breitgetreten und von der örtlichen Tagespresse bis zum Erbrechen immer wieder aufgetischt werden – ganz in der Annahme, daß eine Lüge, die man tausendmal gehört hat, zur Wahrheit würde. Und diese Wahrheit steht für die Initiatoren allemal fest: der Grabert-Verlag wolle »›revisionistische Geschichtsschreibung‹ etablieren«, »deutsche Kriegsschuld und Holocaust« würden »relativiert oder geleugnet«, die Autoren seien »vielfach auch als Ideologen oder Funktionäre extrem rechter Gruppen aktiv« und hätten »nicht selten einen nationalsozialistischen Hintergrund«. Stigmatisierende Behauptungen, die angesichts der enormen Bandbreite von Autoren, darunter die Professoren Robert Hepp, Hellmut Diwald, Bernard Willms, Elisabeth-Noelle-Neumann, Robert Hepp, Wolfgang Brezinka, Hans Jürgen Eysenck, Klaus Hornung, Hans-Helmuth Knütter, Franz W. Seidler, Dieter Blumenwitz und Michael Nier und Vertreter der politischen, gesellschaftlichen, kulturellen und militärischen Elite des Landes wie Heinrich Lummer, Uwe Topper, Richard W. Eichler oder Reinhard Uhle-Wettler, von ausländischen Fachleuten wie David L. Hoggan, Jean Raspail und Mansur Khan einmal ganz abgesehen, sich selbst als Propagandalüge geortet.

Revisionistische Geschichtsschreibung als Makel?! Unsinn! Revisionistische Historiographie ist vielmehr der Kern wissenschaftlicher Arbeit! Das, was Ernst Nolte und verschiedene andere renommierte Historiker während des Historikerstreits Mitte der achtziger Jahre »forderten, war nichts anderes als der Beginn einer revisionistischen Geschichtsbetrachtung. Dies bedeutet nichts Anrüchiges, ist die kritische Überprüfung bisheriger Forschungsergebnisse doch das Selbstverständlichste einer jeden Wissenschaft: Der Begriff ›Revision‹ leitet sich vom lateinischen Wort ›revidere‹ ab, das ›wieder hinsehen‹ bedeutet. Sachverhalte wieder durchzusehen ist aber die vornehmste und natürlichste Aufgabe sämtlicher Wissenschaftler. So obliegt es auch den Historikern, die Geschichtsschreibung immer wieder anhand neuer Erkenntnisse, Entdeckungen und Forschungsergebnisse eingehend zu überprüfen und gegebenenfalls zu korrigieren. Dies ist einzig und allein das Rüstzeug seriöser Wissenschaft«,[2] und genau diese Haltung ist das Ethos und Credo des Grabert-Verlages.

Darüber hinaus hat Verlagschef Wigbert Grabert erkannt, daß der Geschichtswissenschaft auch die Aufgabe zufällt, den Menschen Identität zu vermitteln. Da dieses notwendige Identitätsgefühl den Deutschen nach 1945 mit aller Macht ausgetrieben worden ist, ergeben sich für einen deutschfreundlichen Verleger gewaltige Herausforderungen und jede Menge Arbeit. »Nach Kriegsende«, so stellt Verleger Grabert klar, »versuchten die Siegermächte, ihr einseitiges und von der Kriegspropaganda bestimmtes Geschichtsbild auch in Deutschland durchzusetzen. Sie fanden dazu viele deutsche Opportunisten als Helfer, die das deutsche Volk mit unberechtigten Beschuldigungen belegten. Was Bundespräsident Richard von Weizsäcker zum 8. Mai 1985 erklärte oder Bundeskanzlerin Merkel auf der Westerplatte 2009 aussagte, widerspricht in weiten Teilen der historischen Wirklichkeit. Geschichtslügen sind allmählich auch in Schulbücher gelangt.« Folgerichtig bekannte Wigbert Grabert in einem Interview vor einem Jahr: »Ich halte es für meine Pflicht als Verleger, unberechtigten Schuldzuweisungen an die frühere deutsche Generation mit Argumenten zu widersprechen und entsprechende fundierte historische Beweise, die sonst unterdrückt und verschwiegen werden, zu veröffentlichen.«

Ein solches Engagement paßt weder den Apologeten noch den Emporkömmlingen und Nutznießern noch den nützlichen Idioten des ausgeklügelten Systems der Umerzieher. Was uns wieder zu der ausgerechnet 1984 gegründeten sogenannten Geschichtswerkstatt bringt. Dieser von Pädagogen, politischen Aktivisten und Agitatoren der äußerten Linken dominierte, gemeinnützige Verein (!), gibt vor, im »Gespräch zwischen den Generationen Ansätze für ein Lernen aus der Geschichte deutlich«[3] machen zu wollen. Diese »Gespräche« werden in Tübingen jedes Jahr auf mehreren Veranstaltungen geführt, mal unter Anwendung roher Gewalt, mal unter dem Anstrich, sich intellektuell zu geben.

Bereits im April 2010 stellte die Geschichtswerkstatt die Frage  »Vom braunen Hemd zur weißen Weste?«, wobei die beiden Aktivisten »Philipp Reisinger und Lucius Teidelbaum« zum x-ten Mal mit ihren wenig originellen Erkenntnissen aufwarteten, der Grabert-Verlag gehöre »zu den ältesten und bedeutendsten extrem rechten Verlagen« der BRD, zu »den Zielen des Hauses Grabert« gehöre, »eine ›revisionistische‹ Geschichtsschreibung zu etablieren. Deutsche Kriegsschuld und Holocaust würden relativiert oder geleugnet« [4] – die gesamte übliche Leier eben. Dieselbe fade Eintönigkeit wurde zum Auftakt der »neuen« Kampagne im November wiederholt, wobei sich die Vorsitzende der Geschichtswerkstatt, Ulrike Baumgärtner (Jahrgang 1979, Fraktionsvorsitzende der AL/Grünen im Gemeinderat Tübingen) nicht zu blöde vorkam zu behaupten, daß das Thema Grabert-Verlag, der seit Mitte der 50er Jahre in Tübingen sein »Unwesen treibe«, noch nie »so faktenreich aufgearbeitet worden« sei wie hier. Wie diese einmalig sachliche und informative Aufarbeitung aussah, ließ denn schon mal ein Wilhelm Triebold in der Ortspresse anklingen: der Grabert-Verlag sei ein »Sturmgeschütz der Demokratieverachtung«, der »lieber im Verborgenen« wirke. Wenige Sätze später rutscht es dem Qualitätsjournalist heraus, wer hier tatsächlich Versteck spielt: »Das Dozenten-Duo ›Philipp Reisinger‹ und ›Lucius Teitelbaum‹ heißt keineswegs so. Ihre Klarnamen [über deren Schreibweise sich noch nicht einmal ihre Gönner einig sind!] wollen die beiden Grabert-Experten [sic!] aber nicht preisgeben; der Teufel spielt gern Eichhörnchen.«[5] Auf gleichem flachem Niveau liegen die Aussagen der beiden Aktivisten. »Reisinger« ist ein stadtbekannter Alt-Antifaschist, während der Mittzwanziger »Teitelbaum«, der sich selbst als Student der Geschichte bezeichnet, geistreich bekundet, daß er sich sein »Pseudonym mit dem jüdischen Zungenschlag« nichtsahnend zugelegt habe.«[6] Von keiner Ahnung zeugen auch seine Auslassungen.

»Aufklärung« wolle die Geschichtswerkstatt mit ihrer Ausstellung betreiben, suggerierte Jens Rüggeberg seines Zeichens Mitglied in der selbst vom Verfassungsschutz als linksextremistisch eingeordneten Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN/BdA) sowie Kandidat für den Gemeinderat der TÜL/Die Linke. Seine Vorstellungen, wie diese Aufklärung auszusehen habe, lieferte er gleich mit. Um den »braunen Hardcore-Verlag« zu ächten, solle der Tübinger Gemeinderat die Grabert-Verlage in einer gemeinsamen Resolution zu »in Tübingen unerwünschten Verlagen« erklären.[7] Rüggeberg trat schon öfter mit Vorschlägen an die Öffentlichkeit, die seine zutiefst humane und demokratische Grundeinstellung eindrucksvoll unterstreichen. Bei einem Streitgespräch um ein ihm mißliebiges Militär-Denkmal »wurde von Jens Rüggeberg vom Antifa-Komitee ein Ideenwettbewerb vorgeschlagen, wie das Denkmal umgestaltet werden könne, damit die Verbrechen der Division öffentlich würden. Dieser Vorschlag wurde kurz darauf von einer personell unbekannten Gruppe zu ernst genommen, indem sie in einer nächtlichen Aktion die Tafel des Gedenksteins entfernte und stahl. Einen Teil dessen, in Form eines rotlackierten Sternes, schickten sie bald darauf dem Schwäbischen Tagblatt zu – inklusive eines Bekennerschreibens, in dem sie sich als ›Junge Pioniere der Roten Armee/Fraktion Tübingen‹ bezeichneten. Sie verlangten, den roten Stern am Denkmal anzubringen, um damit dem ›antifaschistischen Widerstand der roten Armee‹ gegen den deutschen Einmarsch in Rußland zu gedenken.«[8]

Die Geschichtswerkstatt hielt bereits im April 2010 die öffentliche Ächtung des Grabert-Verlags für angebracht. Es ist erkenntniserweiternd, sich einmal die Synonyme für Ächtung vor Augen zu halten. Unter anderen sind dies Angriff, ungleiche Behandlung, Schmähung, Entwürdigung, Herabwürdigung, Erniedrigung, Beleidigung, Verachtung, Exkommunikation, Boykott und Verunglimpfung. Wäre die Ächtung, so stellte »Reisinger« die Frage in den Raum, »nicht eine kommunalpolitische Aufgabe«,[9] wobei er offenließ, ob die Vorzeigedemokraten ihrer »Ächtung« einmal mehr mit einem Brandanschlag auf das Privathaus des Verlegers Ausdruck verleihen sollten oder sich mit Schmierereien am Verlagsgebäude begnügen würden. Oder, ob ganz im exkommunizierenden Stile des Mittelalters ein Pranger auf dem Marktplatz aufgestellt werden sollte? Vielleicht sollte sich die Stadt Tübingen anschicken, künftig die Steuergelder des geächteten Verlages zu verweigern?

Zu den ebenfalls aufklärenden Geschichtswerkstättlern gehört der einschlägig agierende Religionswissenschaftler Horst Junginger, der gemeinsam mit dem antifaschistischen und proisraelischen Politologen Martin Finkenberger 2004 eine anti-Grabert-Schrift mit dem verunglimpfenden Titel Im Dienste der Lügen herausgegeben hat. Diese Schmähschrift, in der einschlägige Kaliber wie die Angestellte am Zentrum für Antisemitismusforschung, Juliane Wetzel und der ebenso paranoide wie photoscheue Antifa-Journalist Gernot Modery aus Untergrombach in Bruchsal (welcher als Anton Maegerle tatsächlich »im Verborgenen« agieren möchte, Herr Triebold!) zu Wort kommen, ist in einem Verlag erschienen, der mit seiner Mitgliedschaft bei der Assoziation Linker Verlage prahlt (Werbespruch: Geschichtsfälschung und rechte Propaganda – Wir haben die Bücher zum Thema!«). Dieses Pamphlet stellte nicht in geringerem Maße das geistige Fundament der Kampagne im November/Dezember dar. Kein Wunder also, wenn der »Wissenschaftler« Junginger allen Ernstes verkündet, der »Hauptzweck« des Grabert-Verlags bestehe in der »Leugnung oder so weit als möglich gehenden Infragestellung des Holocaust«. Und als ob diese zumindest in zweifacher Hinsicht blödsinnige Behauptung nicht schon ausreichend gewesen wäre zu belegen, daß bei ihm – frei nach Lenin! – Religion wie Opium wirkt, hielt es der Pädagoge für angesagt, obendrein seine vorbildlich demokratische Einstellung mit einem Bekenntnis hervorzuheben: Daß »Bücher aus dem Hause Grabert regelmäßig indiziert werden, und daß sich nicht nur ihre Verfasser, sondern auch Grabert selbst vor Gericht verantworten müssen«, sieht der Musterdemokrat »als ein gutes Zeichen dafür, daß es dem Verlag nicht so leicht gelingt, seinen Geschichtsrevisionismus über den rechten Rand hinaus in die Mitte der Gesellschaft hineinzutragen«.[10] Glücklich eine ehrwürdige Universitätsstadt, die mit Gelehrten von solchem Format gesegnet ist! Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang, daß hinsichtlich der Strafverfolgung von Meinungsdelikten, das Bundesverfassungsgericht (2 BvR 2560/95 vom 7. April 1998) festgestellt hat, daß übermäßig harte Strafen, »die letztlich für ein bloßes Meinungsäußerungsdelikt verhängt« werden, »nicht mehr sachlichen Erwägungen« entsprächen. »Eine solche Art des Strafens erscheine willkürlich, weil sie allein darauf abziele, durch übermäßige Strenge politisch Andersdenkende einzuschüchtern und damit die Herrschaft der Machthaber zu sichern.«[11] Freilich bezog sich das Bundesverfassungsgericht hier nicht auf die Strafverfolgung des Verlegers Wigbert Grabert durch die Staatsanwaltschaften der BRD, sondern auf den Strafvollzug der DDR. Ein Ketzer, wem das nicht sofort aufgefallen ist und hier nur noch einen nuancierten Unterschied zu erkennen vermag.

Zur Zeit der Weimarer Republik war Deutschland von den Siegermächten nicht besetzt worden. Alle deutschen Parteien wandten sich leidenschaftlich gegen den berüchtigten Artikel 231 des Versailler Diktats, der die deutsche Alleinschuld am Ersten Weltkrieg behauptete. Im Gegensatz hierzu wurde Deutschland nach 1945 in allen Lebensbereichen besetzt und in den wesentlichen Bereichen um seine Elite gebracht. Alle Gewalt lag nun bei den Siegern, die gerade das gesamte Schulwesen und die Medien kontrollierten. Diese Maßnahmen wirkten zwei Generationen lang bis heute. Das verheerende Ergebnis ist die Realität, in der wir leben. Die Anerkennung der alleinigen Kriegsschuld Deutschlands und der systematischen Ermordung von sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs ist hierzulande Dogma. Sie wird seit Jahrzehnten als die Grundlage der Politik der BRD (Theorie Theodor, Rudolf Wassermann) angesehen, gar als Staatsräson (Joschka Fischer) gehandelt. Umerziehungsapologeten wie Herbert Marcuse, Max Horkheimer, Theodor Adorno, Iring Fetscher und Walter Jens – letzterer wie Eschenburg ein Nachbar von Wigbert Grabert! – haben, wie gegenwärtig die Geschichtswerkstatt und artverwandte Vereine, in diesem Sinne über Jahre publiziert, manipuliert, agiert. Sie stünden mit ihren Behauptungen unangefochten dar, wenn es nicht den Grabert-Verlag gäbe, der mittels unzähliger Bücher und Artikel die Diffamierungen, Geschichtslügen und Propagandabehauptungen dieser Agitatoren widerlegen und der Historiographie im Sinne eines Leopold von Ranke eine Bresche schlagen würde.

Über die Medienhetze, der kürzlich Thilo Sarrazin ausgesetzt gewesen ist, hieß es in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zurecht: »Von der ›Menschenverachtung‹ über den ›Rassismus‹ bis zur ›Volksverhetzung‹ ist ihm in den vergangenen Wochen keiner der Vorwürfe erspart geblieben, mit denen hierzulande Menschen zum Schweigen gebracht und aus der ›Gemeinschaft der Demokraten‹ ausgeschlossen werden sollen.«[12] Um wieviel mehr trifft diese Bestandsaufnahme auf den Verleger Wigbert Grabert zu, der dieser Hetze nicht nur ein paar Wochen, sondern seit Jahrzehnten ausgesetzt ist?!


[2] Claus Nordbruch, »Die selbsternannten Tugendwächter im Visier«, in: Neue Zürcher Zeitung v. 12.6. 1999, S. 94.

© 1/2011 Euro-Kurier

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Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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Eine Antwort zu Woanders gelesen: Kunterbunter Qualitätsjournalismus

  1. Sympathieträger schreibt:

    Der Grabert – Verlag nebst Töchter ist der letzte Leuchtturm
    des ansonsten verlotterten Verlags – un – wesens dieser BRD.

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