Wowereit dankt zugewanderten Arbeitern

So die Überschrift eines WeltOnline-Artikels, den wiederzugeben oder zu kommentieren mir widerstrebt, beim Durchlesen regten sich meine Magennerven, diesen Text wollte ich mir nicht antun und euch auch nicht. Wer Lust auf Geschleime hat, der möge hier klicken.

Hat dieser Kerl schon einmal ein Wort für die Aufbauleistung des deutschen Volkes nach dem Krieg herausgebracht, da würde er sich wahrscheinlich lieber seine Zunge abbeißen. Er will nur unser Geld, fürstlich entlohnt werden und auf unsere Kosten feiern. Wenn ich mir Berlin heute so anschaue, dann kann ich schon verstehen, dass die NSDAP einen Mann vom Kaliber Goebbels´ nach Berlin schickte, um dort einen Fuß auf den Boden zu bekommen. Wahrscheinlich waren in dieser Stadt damals vergleichbare Zustände wie heute.

Es mag gefallen oder nicht, wer sich zum Kampf stellt, wird im Fall des Sieges die Lorbeeren ernten, hätten die Bürgerlichen, Konservativen und all jene, die später auch die Erfolge der NSDAP bejubelten und davon profitierten, gekämpft, hätten auch sie den Sieg erringen und die Geschicke des Landes gestalten können. Sie taten es nicht, sie warteten ab, ordneten sich unter und als sich der Erfolg abzeichnete, waren viele dabei.
Ohne Kampf ging es damals nicht und heute noch viel weniger.  Kampf muss nicht zwangsläufig Gewalt bedeuten, kann aber gewalttätig werden, die Gewalt wurde und wird von der Gegenseite entfacht, dass mit zunehmender Stärke auch zum Gegenangriff übergegangen wurde, liegt in der Natur der Sache. Kommunisten waren die ersten, die die Versammlungen der anfangs noch sehr schwachen NSDAP stürmten und störten, erinnert sei dabei an die mehrtägige Belagerung im Münchner Hofbräuhaus, die Geburtsstunde der Schutzstaffel. Weder Hitler, noch irgendetwas in seinem Gefolge, wäre möglich gewesen, ohne den 1. Weltkrieg, ohne das Versailler Diktat und ohne die Wirrnisse der Niederlage und ist daher auch nicht wiederholbar, das nur nebenbei bemerkt.
Heute werden die versprengten Häuflein von nationaldenkenden Menschen von zahlenmäßig überlegenen  Antifanten, staatlichen und kirchlichen Kräften ebenfalls wieder stark bedrängt und bedroht. Diese Angriffe haben nicht nur die Leute von der NPD zu erdulden, sondern nahezu jegliche Gruppierung, die nicht in das Raster der Feinde Deutschlands passt. Damit haben wir auch schon das Stichwort, dass sie alle verbindet, „Nieder mit Deutschland“, nicht immer so offen gesagt, im Endeffekt ist es jedoch das Ziel ihres Handelns. Uns hingegen muss eines vereinen, „Es lebe Deutschland“, dies darf die einzige Parole sein, anderes darf nicht trennen, unterschiedliche Weltanschauungen, Geglaubtheiten etc. müssen hintanstehen, jeder kann und soll in seinem Bereich tun was er für richtig hält, nur in einem Punkt müssen wir uns einig sein, „Es lebe Deutschland“. In diesem Punkt müssen wir einig sein, kein Deutscher darf ausgeschlossen werden, jeder darf und soll sich einreihen.

EINIGKEIT UND RECHT UND FREIHEIT

Es nützt nichts im Internet zu schimpfen und zu lamentieren, dadurch ändert sich nichts, man kann Dampf ablassen, sonst aber auch schon nichts. Nütze den Dampf, lenke ihn um und lass ihn zur antreibenden Kraft werden.
Auch großartige Diskussionen bringen nichts, meist wird sowieso nur um des Kaisers Bart oder ungelegte Eier gestritten. Wir müssen überall den Mut finden aufzustehen und dagegen zu halten, in Wort und Tat. Wer, wenn nicht wir, soll unseren deutschen Schwestern und Brüdern zeigen, dass es auch ein anderes Deutschland geben kann, dass es Deutsche gibt, die sich noch nicht hündisch auf den Rücken gelegt haben, um die Kehle zum Biss darzubieten.

Jeder kann etwas tun. Was und wie, darüber können und sollen wir auch hier sprechen. Jeder einzelne ist gefordert, nicht die anderen sind verantwortlich, wir selbst sind verantwortlich, jeder für sich.

Wer anderen den Kampf überlässt, darf sich nicht darüber beschweren, wenn sie die Früchte des Sieges einheimsen und das Land nach ihren Vorstellungen gestalten. Das gilt für die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Natürlich gibt es nicht nur die Früchte des Sieges einzuheimsen, sondern man kassiert auch gelegentlich eine Niederlage, auch die muss man verdauen.

Was können wir tun? Vorschläge können im Kommentarbereich veröffentlicht werden.

Über Gerhard Bauer

Mittsechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler, nun wird taktisch entschieden. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Wowereit dankt zugewanderten Arbeitern

  1. Kersti schreibt:

    Unser Verein erweitert sich allmählich, wer mitmachen will, soll sich melden, wir sind nämlich „Für Deutschland“.
    http://www.cfu-deutschland.de/Mitmachen

  2. WMKW schreibt:

    Ich war drei Jahre in Kleinparteien aktiv; das hat nichts gebracht und ich konnte aufgrund meines beruflichen Umtriebs und meiner Familie keine Zeit mehr darein investieren. Ich begnüge mich mit der Wahl kleiner Parteien, die ein familienzentriertes Profil haben, in der Hoffnung, daß andere meinem Beispiel folgen und so die Wahlanalysten der großen Parteien zu einer Änderung ihrer Programmatik gezwungen werden.

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