USA setzen in Libyen Streubomben ein

Die ursprünglich Gaddafi zur Last gelegten Streubomben wurden, lt. Untersuchungen durch Menschenrechtsorganisationen, von US-Kriegsschiffen auf die Stadt Misrata abgefeuert.

Laut PressTV waren Mitarbeiter von HumanRightsWatch Zeugen, wie 3 bis 4 Streubomben in Wohngebieten der Stadt niedergingen.

Teile der Streubombe MAT 120 wurden Mitarbeitern der New York Times und von HumanRightsWatch übergeben. Die Menschenrechtskommissarin Navi Pillay und HRW machten ursprünglich Gaddafi für den Einsatz dieser Waffen verantwortlich, die libyische Regierung dementierte umgehend und lud schlug eine unabhängige Untersuchung vor. Gaddafikräfte wurden wiederholt beschuldígt, schweres Gerät und Streubomben gegen die Aufständischen eingesetzt zu haben. Nun stellte sich heraus, dass diese Streubomben von US-Kriegsschiffen abgefeuert wurden.

Durch die Bombardierungen der NATO-Kampfjets (USA, GB und Frankreich) wurde bisher eine hohe Zahl von Zivilisten getötet, genaue Zahlen sind noch nicht bekannt.

Der sog,. arabische Frühling könnte zum blutigen Herbst werden, Das Feuer des Aufruhrs wird ständig neu entfacht, Äußerungen über Geldzuwendungen für die oppositionellen Kräfte nach deren Sieg (Obama, Merkel), gießen zusätzliches Öl ins Feuer.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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6 Antworten zu USA setzen in Libyen Streubomben ein

  1. Alexander schreibt:

    Hast Du dazu einen Link?

  2. Alfons Huber schreibt:

    Passt wohl auch zum Thema. Westliche Spezialtruppen in Libyen http://www.tageblatt.lu/nachrichten/welt/story/28028014 . Daß die US Armee Streubomben eingesetzt hat, um dann mit einer Propagandaaktion das dem libyschen Regime anzudichten, ist angesichts der Propagandalügen während des Kuwait- und Irakkrieges durchaus vorstellbar (Babys aus Brutkästen gerissen u. umgebracht, Massenvernichtungswaffen). Eine weitere Bestätigung über Suchmaschinen kann man noch nicht finden.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Oft genug ist Schweigen genug Information, dass die Meldung, Gaddafitruppen hätten Streubomben benutzt, nur kurzzeitig durch den Blätterwald rauschte und man danach nichts mehr davon hört, ist typisch für das Vorgehen der Volksverdummer und -verführer. Wir kennen dies doch auch von diversen „rechtsradikalen“ Straftaten oder auch mannichlen genannt.
      Hier noch zwei Verweise, die etwas mehr Einblick geben:
      http://humanrightsinvestigations.org/2011/05/25/the-cluster-bombing-of-misrata-the-case-against-the-usa/
      http://humanrightsinvestigations.org/2011/04/29/nato-bombing-of-misrata-confirmed/

      Diese Waffen sind Bestandteil des NATO-Waffenarsenals, der Hersteller bestreitet die Lieferung an Libyen, Libyen hat sofort reagiert und eine unabhängige Untersuchung des Vorfalls gefordert und gab an, keine solchen Waffen zu besitzen. Seither Schweigen im Blätterwald,
      Dass die USA lügen und betrügen ist bekannt, die Brutkästen sind nur ein Beispiel, nehmen wir noch Außenminister Powell der die ganze Welt vor laufenden Kameras während einer UN-Sitzung belog, erinnern wir uns an den Tonkin-Zwischenfall der zur Bombardierung Nordkoreas führte.
      Diese Leute sind im Besitz der nahezu absoluten Medienmacht und über diese werden Kriege, Kriegsgründe etc. verbreitet, gerechtfertigt und die Völker aufgehetzt.

  3. Kersti schreibt:

    Vielleicht muss noch mehr passieren, dass die Völker der Welt sich gegen das verlogene Rockefeller Regime, genannt USA, zur Wehr setzen, Russland und China halten nicht mehr still. Nur dürfen unsere Völker nicht zulassen, dass sich wieder so eine Supermacht herausbildet, unter die Fuchtel von Russland oder China sollte die BRD dann erst recht nicht kriechen. Da ist minderwertiges Pack an der Macht, schnell reich gewordene Proleten ohne Verstand, die zur Gunst der Stunde an einer Rohstoffquelle gesessen haben, eine Aufarbeitung der kommunistischen Verbrechen hat es hier wie da nicht gegeben.

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