Deutschland schafft sich ab oder wird Deutschland abgeschafft?

Der erste Teil des Titels wurde durch den Titel des Sarrazinbuches populär, wobei wohlweislich „vergessen“ wurde, dass Sarrazin und der Verleger des Buches, Bertelsmann, Teil derer sind, die Deutschland abschaffen (wollen).

Über das Buch wurde genügend gesprochen und ich finde es nicht der Mühe wert dieses Buch zu behandeln.  Sarrazin ist für mich Teil des Problems, nicht Teil der Lösung.

Wo war dieser, von manchen,  als Retter Deutschlands gefeierte „Held“, als die Bankenrettung beschlossen wurde?

Er, der Bundesbänker saß dabei in der ersten Reihe, dies genau wäre sein Metier gewesen, dort hätte er auf den Putz hauen können, Dinge offenlegen können, die der normale Deutsche, wir, nur ahnen und oberflächlich sehen können/dürfen. Da schwieg er, stattdessen empfahl er aus dem warmen Büro heraus, durch Gehalt und Pension bestens abgesichert, Hartz-IV-Empfängern warme Pullover und kalt zu duschen, auch dafür wurde er gelobt und gefeiert.

Wenn es gegen die Schwachen geht, sind sich viele nicht zu schade, mal den inneren Schweinehund loszulassen oder es ist ihnen gar nicht bewusst, wie zynisch dies ist und das häufig nur das Glück oder Pech des Geburtsortes, der Familie in die man hineingeboren wird, über den zukünftigen Platz im Volk entscheidet.

Damit will ich nicht dem ausufernden Sozialstaat das Wort reden, jeder soll und muss arbeiten, der arbeiten kann. Hilfe ist Nothilfe und keine Daueralimentierung und schon gar nicht von volksfremden Menschen, das ist unzumutbar. Nur, gibt es auch genügend Menschen, die auf Grund der Verhältnisse auf Unterstützung angewiesen sind, ganz ohne Schuld oder eigene Verantwortung und die alle, werden in einen Topf mit Sozialschmarotzern und Arbeitsscheuen geworfen. Da hört man nichts von Differenzierung etc., schon seltsam, nicht wahr.

Um den Menschen Arbeit bieten zu können, bedarf es erst einmal einer genügenden Anzahl von Arbeitsplätzen, auch für diejenigen, die die Weisheit nicht mit dem Löffel gefressen haben.

Wenn die Kleverle meinen, die sind zu blöd zum Arbeiten, dann müssen sie sie halt durchfüttern. In vergangenen Zeiten hatten diese Menschen Arbeit und konnten ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten. Da ging es, heute ginge es nicht mehr. Heute ist nicht mehr Ziel der Politik, dem eigenen Volk eine ausreichende Lebensgrundlage zu bieten, sondern einigen wenigen, unersättlichen, die Taschen zu füllen. Die Politik wird von diesen Menschen gesteuert.

Nun kommen wir also zu einem Punkt, der genau diesen Lebensnerv unseres Volkes trifft. Aus verschiedensten Gründen wurden Ausländer aus Europa und Vorderasien ins Land geholt/gelassen, die den deutschen Arbeitern Konkurrenz machten, diese verdienten gut, zu gut wahrscheinlich. Den Geschäftemachern ging es nicht schnell genug, reich zu werden, die Löhne mussten gedrückt werden, aus einem Hochlohnland musste ein Niedriglohnland werden. Es dauerte aber es wurde Wirklichkeit.

Nicht gesicherter, fundierter Wohlstand war das Ziel, sondern Reichtum, Reichtum durch die Arbeit anderer.
Wachstum, Wachstum, Wachstum, wurde das neue Credo. Auf der einen Seite wuchsen die Kontostände, auf der anderen Seite die Arbeitslosenzahlen, die Staatsverschuldung. Man sollte eben auch das Hirn einschalten und nicht nur mit primitiven Instinkten arbeiten.

Öffentliche Großprojekte wurden in Auftrag gegeben, die Olympiade abgehalten, die Ausgaben im Gesundheits- und Sozialwesen wurden gesteigert und vieles mehr. Der Staat gab in den 60er Jahren schon mehr aus, als er einnahm. Nicht erst unter Brand, der steigerte nur, nein, schon vorher entstand der Schuldenberg. Sie machten im Prinzip alle das gleiche, sie gaben Geld aus, das sie nicht zur Verfügung hatten. Damals entstanden auch die wunderschönen Vorstädte, die heute, verharmlosend, als Bausünden bezeichnet werden, Starfighter wurden eingekauft, ein schnelllebiges Wirtschaftsgut, wie wir wissen, usw. usf..

Viele wurden unter diesem Segen reich und wohlhabend, Ausländer nahmen die Plätze von Deutschen ein, arbeiteten billiger, viele Deutsche wurden ärmer und ärmer, die Zukunftsaussichten immer schlechter.
Deutsche wurden arbeitslos und Ausländer blieben dauerhaft in Deutschland.

Den Ausländern ist dies nicht zu verdenken, sie sind Nomaden, ziehen dahin, wo es bessere Lebensbedingungen gibt, eigenes zu schaffen ist nicht ihr Ding, das hätten sie zu Hause tun können, dort lag und liegt immer noch viel im Argen.
Sie kamen als „Gast“arbeiter und blieben im Land, unterstützt durch die deutschfeindliche Politik und sicher auch durch Druck aus dem Ausland. Die Nazikeule ist keine Erfindung unserer Zeit, sie wurde vielleicht etwas dezenter angewandt, zu viele Menschen lebten noch, die genauer Bescheid wussten, ihre Kenntnisse nicht von Guido Knopp und Co. eingeflößt bekamen. Auch geschichtliche Vorgänge durften damals noch bezweifelt werden, langsam aber sicher wurden sie gesetzlich abgesichert und der Zweifel wurde erst mit Geldstrafen, später mit Gefängnis bestraft. Heute wird man bei Verstößen fast schon zum Staatsfeind-Nr. 1 und länger und härter bestraft als Mörder, Vergewaltiger und Räuber.

Nach der erstem Okkupationswelle, kam die zweite und dieser folgten weitere, bis zum heutigen Tag. Es kamen nicht nur Menschen, die arbeiten und Geld verdienen wollten, es kamen und kommen Menschen aus aller Herren Länder, die einfach am deutschen Sozialsystem teilhaben wollen. Das Leben hier ist für die  wie ein Sechser im Lotto.

Jede Kritik an diesen Vorgängen wird von Seiten der Politik und der gleichgerichteten Massenmedien auf hart bestraft. Gesetze wurden geschaffen und angewandt. Das Sondergesetz über Volksverhetzung wurde ausgebaut und an vielen Deutschen auch angewandt, in diesen Fällen wird keine Nachsicht geübt.

Die Deutschen sind in vielfacher Millionenzahl arbeitslos, viele haben keine Aussicht jemals einen Arbeitsplatz zu bekommen, ausgesondert, Gesellschaftsmüll. Trotzdem wird ständig von Arbeitskräftemangel gesprochen, am 1. Mai werden die Schleusen geöffnet, die Freizügigkeit tritt in Kraft. Den Deutschen wird im eigenen Land die Lebensgrundlage entzogen.

Dies alles geschah und geschieht, ohne die Zustimmung der Deutschen. Von Beginn an waren die Deutschen gegen die Konkurrenz der Ausländer am Arbeitsplatz, bereits damals machte das Propagandawort von der „Ausländerfeindlichkeit“ die Runde. Die Deutschen bekamen einen Maulkorb umgehängt, langsam aber konsequent, wurden die Daumenschrauben angezogen.

Die deutschfeindlichen 68er marschierten und begannen ihren Marsch durch die Institutionen. Erfolgreich, da er von den Feinden außerhalb Deutschlands wohlwollend betrachtet und gefördert wurde. Ein schwaches Deutschland ist ein gutes Deutschland. Die ehemaligen Kriegsgegner und Siegermächten konnten alles brauchen, nur kein starkes, selbstständiges Deutschland.

Der Neid und die Furcht war und ist permanent. Sie lieben/brauchen deutsches Geld, die deutsche Arbeit aber fürchten die deutsche Lebenskraft, den deutschen Gestaltungswillen und die deutsche Gestaltungskraft.

In zwei Weltkriegen wurden diese Kraft oberflächlich gebrochen, Mehltau über unser Volk gelegt. Nach dem letzten Sieg über den Konkurrenten Deutschland, wurde der Stiefel nicht mehr weggenommen. Deutschland wurde und blieb ein besetztes Land und jeder grundlegenden Entscheidungsbefugnis beraubt. NATO und EU sind die Binde- und Druckmittel um Deutschland unter Kontrolle zu halten und abzuschaffen. Der oberste Herr ist und bleibt allerdings der große Bruder, jenseits des Teiches.

Durch Umerziehung, Einflussnahme auf alle politischen und wirtschaftlichen Entscheidungen, wurde den Deutschen langsam aber sicher, die Kraft genommen, ein Schuldbewusstsein eingeimpft. Um ein Nietzschewort abzuwandeln, der stolze, aufrechte Deutsche wurde in ein graues Büßergewand gesteckt und auf die Knie gezwungen.

Damit Schluss für heute, Fortsetzung folgt.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Deutschland schafft sich ab oder wird Deutschland abgeschafft?

  1. Queeni schreibt:

    Die schlimmste Okkupationswelle kam nach 1990. Wir wohnten in einem Sozialwohnungsviertel von HH. Nach 1990 veränderte sich das Bild, zu der einen Türkenfamilie, die sehr gut integriert war, kamen viele neue, ein Neger zog unter uns ein, nebenan Zigeuner. Wir merkten, dass wir nur noch wenige Deutsche waren. Dann kam ein Gesetz, das hieß „Fehlbelegungsabgabe“. Wir Deutschen, die arbeiteteten, mussten 350 DM mehr Miete zahlen als das schmarotzende ausländische Pack um uns herum. Wir baten, ein paar Etagen höher zu ziehen, weil da die Wohnungen heller waren. Wir erfuhren, dass für solche wie uns die Sozialwohnungen nicht vorgesehen waren. Da wir Geld gespart hatten, bauten wir uns ein Haus. Nach 2 Jahren war auch die letzte deutsche Freundin unserer Tochter aus dem Viertel ausgezogen, so schuf man wissentlich Ghettos. Der amtierende Bürgermeister damals hieß Henning Voscherau.
    Diese Völkervermischung ist gewollt, und sie geschieht mithilfe uns Deutschen. Deutsche geben Fremden Arbeit, Deutsche vermieten Wohnungen, Deutsche nehmen billige fremde Arbeitskräfte in Anspruch. Erst wenn wir aufhören, in chinesische Restaurants zu gehen, fremde Putzen zu beschäftigen und sie einzubinden in unser Leben, werden sie wieder gehen. ICH lebe danach, und wer noch?

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