Endstand: Kriminelle Ausländer ausweisen

Endstand: 3034 Mitzeichner

https://epetitionen.bundestag.de/index.php?PHPSESSID=5edf0c12bca8e2996ea4b16e0a01e29b&action=petition;sa=details;petition=16604

Wenigstens wurde noch die 3000er Marke geknackt, wenn auch das Ergebnis äußerst mager ist, da können wir von Linken und Gutmenschen noch einiges lernen. Was hilft das Gejammere, so ist es und die Deutschen werden ihren Hintern erst mit dem berühmten Tritt in den Hintern hochbekommen.
Die Deutschen wissen, dass er kommen wird und wollen jetzt noch die verbliebene Restzeit nutzen, wer kann es ihnen verdenken.
Das die USA Pleite sind, Deutschland durch die „Banken- und Eurorettung“ geplündert wird und damit sie, ist den Menschen durchaus bewusst. Die derzeit lebenden Generationen mussten noch keine großen Verluste hinnehmen, diejenigen die noch etwas davon erlebten, sind alt und werden nicht mehr gehört.

Wer nicht hören will, muss fühlen.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
Dieser Beitrag wurde unter Deutschland, Zuwanderung abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Endstand: Kriminelle Ausländer ausweisen

  1. Kersti schreibt:

    Diese Petitionen bringen in einer an sich undemokratischen Diktatur nichts. Das habe ich über den Tierschutz erleben dürfen. Wir brauchen eine andere Politikergeneration, die Altkommunisten und 68er vergiften hier das Klima, was helfen da Unterschriften oder Statistiken, die auch gefälscht werden.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Kersti, diese Aktionen helfen insofern etwas, dass sich Widerstand formiert, dass man eine Anzahl von Menschen hinter eine Widerstandsaktion bringt. Nicht jede Aktion muss erfolgreich sein, im Sinne von durchsetzen. Wie sagte ein Sozialdemokrat in den 20er Jahren sinngemäß, die verlorenen Streiks sind die gewonnenen Streiks, danach ist der Zorn umso größer.
      Wir dürfen uns nicht dadurch beirren lassen, dass eine Aktion keinen direkten Erfolg bringt, manche Dinge sind einfach in dieser Republik nicht durch- und umsetzbar. Erst im Kampf, wobei ich eine Unterschrift unter eine E-Petition nicht als Kampf bewerte, sondern lediglich als Meinungskundgabe, werden die Leute geschmiedet, die morgen dieses Land führen können. Von nichts, kommt nichts.

      • Hans schreibt:

        Gerhard, wenn Du willst, kann ich Dir einen Auszug meines Schreibens gern an Deine private e-mail zukommen lassen, aber bitte nicht als Veröffnetlichung.

  2. Hans schreibt:

    Habe gestern meine eigene Petition bzw. meinen Antrag zum Ausschaffen „krimineller Ausländer“ in ihre Herkunftsländer als Einschreiben an Herrn Bundesinnenminister H.-P. Friedrich geschickt. Bin mal gespannt, ob ich Antwort erhalte, wenn nicht, wird erinnert.
    Jeder Bürger sollte das tun.

    Erfolgversüprechender könnte es sein, derartige Petitionen an Wochenenden in Fußgängerzonen vorzulegen, allerdings an Ketten, damit nicht geistesgestörte Links/Grüne die Listen vom Tisch ziehen. Bei diesem Abschaum muß man sich auf alles gefaßt machen.

    • Gerhard Bauer schreibt:

      Gute Idee, wenn Du willst, könnten wir den Text hier veröffentlichen, der könnte manch anderem als Ideengeber und Vorlage dienen.
      Halte uns aber auf jeden Fall über die Entwicklung auf dem laufenden.

      • Hans schreibt:

        Der Text ist schon etweas derb geschrieben, weil ich mich bei solchen Themen nur schwer zurückhalten kann, obwohl ich nichts als die Wahrheit geschrieben habe. Wenn ich Antwort erhalte, lasse ich es Euch auf jeden Fall wissen.
        Einschreiben habe ich ganz bewußt gewählt, weil ich Bedenken hatte, jemand könnte mein Schreiben, wenn der Inhalt nicht gefällt, kurzerhand im Papierkorb entsorgen.

        Schäuble hat von mir auch schon sein Fett abbekommen, als er noch Innenminister war. Nach einer telefonischen Erinnerung meinerseits, nach etwa 6 Wochen, wurde mir dann eine Antwort zugesichert, die ich auch erhielt.
        In diesem Schreiben bezog ich mich auch auf die Fremdrenten, die hier jeder Ar….. bekommt, auch wenn er in Deutschland nie einen Pfennig eingezahlt hat. Ich war fassungslos über die Antwort. Da habe ich mich gefragt, ob die dort oben alle glauben, daß die Bürger beschränkt sind und nur die Sonderschule besucht haben?

    • Dirk schreibt:

      Erfolgversprechender könnte es sein, beim Deutschen Juristentag anzuregen, die vorhandene Regelung in §55(2)2 AufenthG auch tatsächlich zu nutzen.

      Dr. Andreas Nadler
      Generalsekretär
      Deutscher Juristentag e.V.
      Sterntorhaus
      Oxfordstraße 21
      53111 Bonn

  3. Hans schreibt:

    Im Übrigen hörte ich heute Mittag im Radio, daß der türkische Bundespräsident Wulff in Wiesbaden mit Eiern beworfen wurde.
    Ist zwar nicht die feine englische Art, aber Wulff hat es verdient, schließlich ist er nicht mehr Bundespräsident der Deutschen und meiner sowieso nicht.

Kommentare sind geschlossen.