Kampf gegen Rechts (Deutschland) und der Zentralrat der Juden

Familienministerin Schröder verlangt seit letztem Jahr eine Demokratieerklärung von Organisationen, die sich am Kampf gegen Deutschland (Rechts) beteiligen und Geld aus dem reichlich fließendem Steuergeldtopf haben wollen. Wenn man davon absieht, dass eine politische Einflussnahme von Seiten des Staates generell zu unterbleiben hat, ein nachvollziehbarer Schritt. Schröder hat bemerkt, dass damit auch am eigenen Ast gesägt wird und sie ist ja noch jung. Sie hat noch vor, viele Jahre auf Steuerzahlerskosten in Regierungsämtern und Parlamenten zu wirken. Daher will sie nicht nur die Konkurrenten von der nationalen Seite, sondern auch ihre, gefährlicheren, Gegner von der linken Seite ausschalten.

Das ging nun den Extremisten des linken Spektrums dann doch zu weit, die wissen ja auch was sie tun und wollen, sie hätten sich auf´s Grundgesetz verpflichten müssen, etwas, was  Zielorganisationen wie NPD, Reps und Pro-Gruppen übrigens machen. Die NPD erkennt es nur nicht als Verfassung an und das ist das Grundgesetz auch nicht. Dass das GG keine heilige Kuh ist und fast nach belieben geändert und eingeschränkt werden kann und wird, ist ebenfalls kein Geheimnis.

Kurz und gut, dass die Linken gegen eine solche Erklärung sind, lässt sich leicht nachvollziehen. Sie wollen diesen Staat stürzen, bekennen sich, wie auch die SPD neuerdings wieder, zu Marx. Dieses Bekenntnis ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Marx fordert die Diktatur des Proletariats, die Abschaffung des Eigentums etc., das alles findet weder im Grundgesetz, noch in der Weimarer Verfassung seine Entsprechung.

Es wurden verschiedene Gutachten in Auftrag gegeben, natürlich sämtliche von uns bezahlt, das Ergebnis war vorhersehbar. Jede Seite brachte ein Gutachten, mit dem von ihr gewünschten Ergebnis. Soviel auch zu Gutachten in heutiger Zeit. Sie kosten viel Geld und sind i. d. R. nichts wert.

Was aber bewegt den Zentralrat der Juden an der Teilnahme an der Klage die von den linken Gegnern der Demokratieerklärung eingereicht werden wird?
Hierüber kann man trefflich spekulieren, das möchte ich jetzt nicht tun.
Das kann und soll jeder für sich tun. Wenn jemand zu  Erkenntnissen gekommen ist, wäre es interessant diese hier in Form eines Kommentars zu lesen. Bitte nicht tausend Verweise über die Gefährlichkeit der NPD, der Reps etc., sondern in eigenen Worten.
Eine kurze Bemerkung kann ich mir nun doch nicht verkneifen, Martin Hohmann  sprach es an. Was mit ihm geschah, ist bekannt.

Siehe auch den Videobeitrag von Reinhard Günzel, ehemaliger Kommandeur der KSK.

Über Gerhard Bauer

Sechziger aus dem Südosten Bayerns, gebürtiger Niederbayer. Bayer mit Leib und Seele. Ehemaliger treuer CSU-Wähler. Freizeitbeschäftigung: Lesen, Radeln, Garteln und Fischen. E-Post: bayern71 (at) outlook.com
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2 Antworten zu Kampf gegen Rechts (Deutschland) und der Zentralrat der Juden

  1. Dirk schreibt:

    Wenn jemand zu Erkenntnissen gekommen ist, wäre es interessant diese hier in Form eines Kommentars zu lesen.

    Gerne. Vielleicht liegt es daran, dass man hinter der Verpflichtung zur Abgabe einer solchen Erklärung einen Generalverdacht sieht: „Wer gegen ‚Rechts‘ ist, der muss im Hinblick auf Verfassungsmäßigkeit ganz besonders unter die Lupe genommen, werden“?

    Aber vielleicht haben Sie ja auch ganz recht mit ihrem offensichtlichen Generalverdacht, dass das der Fall ist! Und vielleicht liegt darin ja gerade das Kreuz: Alternativen zur eingesessenen Küngelpolitik gibt es nur noch so weit aussen im Spektrum, dass man nicht mehr ohne weiteres davon ausgehen kann, dass das Grundgesetz geachtet und auf Gewalt verzichtet wird. Und zwar auf beiden Seiten. Und deswegen wird es halt weiter bergab gehen…

  2. Kersti schreibt:

    Die Juden waren und sind Globalisierer, jahrhundertelang waren sie überall auf der Welt verteilt und kannten ihresgleichen. Sie waren es, die die Banken gründeten, weltweit, sie hatten Geld, um Bewegungen zu fördern und zu unterbinden, ich denke da auch an Hohmanns Worte.

    Judenumzug von Russland nach Deutschland, irre!

    „In Deutschland lebten vor 20 Jahren rund 30.000 Juden, die auf einige wenige meist großstädtische Gemeinden als Zentren verteilt waren. Heute gibt es mehr als 100 jüdische Gemeinden.“ Und das bei gleichzeitigem Moslemimport, anscheinend wollen die Akteure im Hintergrund den Nahostkonflikt mitten in Europa.

    Gefunden hier
    http://www.pi-news.net/2011/04/stimmlose-exponate/

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