Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

Freiheit die ich meine

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Woanders gelesen: „Falscher Islamist“ passiert problemlos deutsche Grenze – Blamage für deutsche Sicherheitskräfte

Kann ein israelischer Journalist mithilfe des israelischen Geheimdienstes als getarnter Islamist offiziell deutschen Boden betreten und sich hierzulande mit der radikalen Muslimbruderschaft vernetzen? Wie sich herausstellte, ist nichts leichter als das.

Was klingt wie die Geschichte eines verdeckten Ermittlers, der unter ständiger Lebensgefahr die Strukturen der italienischen Mafia über Jahre hinweg unterwandert, ist nun in Deutschland passiert. Lediglich die Akteure und der Kontext sind neu und bedürfen einer näheren Beschreibung.

Der Bericht geht zurück auf einen Artikel der Welt, der am Donnerstag erschienen ist. Das nicht ganz ungefährliche soziopolitische Experiment beinhaltet den israelischen Journalisten Zvi Jecheskeli, der prüfen wollte, inwieweit es einem muslimischen Fundamentalisten möglich ist, nach Deutschland einzureisen und Kontakt zu radikalisierten Muslimen aufzunehmen. Im Gespräch mit dem Israeli, der sich als arabischer Flüchtling ausgab, wird klar, dass es allem Anschein nach lediglich eines syrischen Reisepasses bedarf, um nach Deutschland zu kommen. Der Journalist sei selbst über die riesigen Sicherheitslecks der deutschen Behörden- und Infrastruktur verblüfft gewesen, die er bei seiner Einreise antraf.

Des Weiteren hatte sich auch die Vernetzung mit der Muslimbruderschaft innerhalb Deutschlands als problemfrei erwiesen. Von den deutschen Behörden sei er nicht behelligt worden, so der israelische Journalist.

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Planet Wissen – Wie ich von meinem Garten lebe

Wolf-Dieter Storl lernt in der Nachkriegszeit als kleines Kind bitteren Hunger kennen. Um immer genug zu essen zu haben, legt er schon mit neun Jahren seinen ersten eigenen Garten an. Mit Mitte dreißig lässt er sich mit seiner Frau auf einem Einsiedlerhof im Allgäu nieder. Seitdem versuchen sie von dem zu leben, was der Garten hergibt.

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Zum Kalenderblatt 17. Februar/Hornung: Video: Hörbuch 1- 3 In Stahlgewittern Rundfunkausgabe

 

 

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17. Februar/Hornung Kalenderblatt: Deutscher Ritterorden, Bauernrepublik Dithmarschen, Cochinchina, Österreichisch-Ungarischer Ausgleich, deutsches Schutzgebiet, Voice of America, Gymnasium, Einheitliche Europäische Akte, Einberufungsalter, Ernst Jünger, Kosovo,

1370: Der Hochmeister des Deutschen Ritterordens, Winrich von Kniprode, besiegt gemeinsam mit auf Preußenfahrt befindlichen westeuropäischen Rittern die Litauer in der Schlacht bei Rudau.

1500: Die vernichtende Niederlage des Angriffsheeres in der Schlacht bei Hemmingstedt gegen ein zahlenmäßig weit unterlegenes Bauernheer unter Wulf Isebrand beendet den dänischen Eroberungszug gegen die Bauernrepublik Dithmarschen.

1859: In Cochinchina nehmen französische Truppen unter dem Vorwand, unter Kaiser Tự Đức würden französische Missionare verfolgt, die Stadt Saigon ein.

1867: Graf Gyula Andrássy wird von Franz Joseph zum ungarischen Ministerpräsidenten im Rahmen des Österreichisch-Ungarischen Ausgleichs berufen

1900: Wilhelm II. erklärt die westlichen Samoainseln zum deutschen Schutzgebiet.

1947: Voice of America, der offizielle, dem International Broadcasting Bureau unterstellte Auslandsradiosender der USA, beginnt mit der Ausstrahlung von Sendungen für die Sowjetunion.

1955: Die Kultusministerkonferenz beschließt im Düsseldorfer Abkommen Vereinheitlichungen im deutschen Schulwesen. Unter anderem erhalten alle höheren Schulen generell die Bezeichnung Gymnasium und wird Englisch zur Pflichtfremdsprache.

1986: In Luxemburg wird die Einheitliche Europäische Akte unterzeichnet. Sie zielt unter anderem auf die Verwirklichung des europäischen Binnenmarkts und eine Stärkung des Europäischen Parlaments ab.

2005: Der Deutsche Bundestag setzt für Reservisten das Einberufungshöchstalter von 45 auf 60 Jahre im Spannungsfall herauf.

1998: gestorben Ernst Jünger, deutscher Schriftsteller und Publizist

2008: Das Parlament der serbischen Region Kosovo erklärt das Land als Republik Kosovo einseitig für unabhängig und nimmt am gleichen Tag eine neue Nationalflagge an. Serbien hat schon zuvor unter Berufung auf Resolution 1244 des UN-Sicherheitsrates die angekündigte Unabhängigkeitserklärung für nichtig erklärt.

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Zum Kalenderblatt 17. Februar/Hornung: Todestag von Ernst Jünger

DER WALDGANG aus Kapitel 3

Technisch gesehen bereiten Wahlen, bei denen hundert Prozent der Stimmen im gewünschten Sinne abgegeben werden kaum Schwierigkeit. Die Ziffer wurde bereits erreicht ja überschritten, insofern in gewissen Bezirken mehr Stimmen als Wähler auftauchten. Dergleichen deutet auf Fehler in der Regie, wie sie nicht allen Bevölkerungen zuzumuten sind. Wo feinere Propagandisten am Werk sind, liegen die Dinge etwa so:

Hundert Prozent: das ist die ideale Ziffer, die, wie alle Ideale, stets unerreichbar bleibt. Man kann sich ihr indessen Annähern –  ganz ähnlich, wie man sich im Sport gewissen, auch unerreichbaren Rekorden um Bruchteile von Sekunden oder Metern annähert. Wie groß nun die Annäherung sein darf, das wird wiederum von einer Fülle verwickelter Erwägungen bestimmt.

An Plätzen, wo die Diktatur schon stark gefestigt ist, würden neunzig Prozent Bejahungen schon zu stark abfallen. Daß sich in jedem Zehnten ein geheimer Gegner verbirgt: den Gedanken kann man den Massen nicht zumuten. Dagegen würde eine Zahl von ungültigen und Gegenstimmen, die sich um zwei Prozent herum bewegt, nicht nur erträglich, sondern auch günstig sein. Diese beiden Prozente wollen wir nun nicht einfach als taubes Metall betrachten und abstreichen. Sie sind der näheren Betrachtung wert. Man findet heute das Ungeahnte gerade in den Rückständen.

Der Nutzen dieser beiden Stimmen für den Veranstalter ist ein doppelter: sie geben einmal den übrigen achtundneunzig Stimmen Kurs, indem sie bezeugend, daß jeder ihrer Träger sein Votum hätte abgeben können wie jene zwei Prozent. Damit gewinnt sein Ja an Wert, wird echt und vollgültig. Den Diktaturen ist der Nachweis wichtig, daß die Freiheit, Nein zu sagen, bei ihnen nicht ausgestorben ist. Darin liegt eines der größten Komplimente, die man der Freiheit machen kann.

Der zweite Vorteil unserer zwei Prozent liegt darin, dass sie die ununterbrochene Bewegung unterhalten, auf welche die Diktaturen angewiesen sind. Aus diesem Grunde pflegen sie sich immer noch als „Partei“ zu geben, obwohl das sinnlos ist. Mit hundert Prozenten wäre das Ideal erreicht. Das würde die Gefahren mit sich bringen, die mit jeder Erfüllung verbunden sind. Man kann auch auf dem Lorbeer des Bürgerkrieges einschlafen. Beim Anblick jeder großen Fraternisierung muß man sich fragen: wo steht der Feind? Solche Zusammenschlüsse sind zugleich Ausschlüsse – Ausschlüsse eines Dritten und Verhaßten, der dennoch unentbehrlich ist.

Die Propaganda ist auf einen Zustand angewiesen, in dem der Staatsfeind, der Klassenfeind, der Volksfeind zwar

durchaus aufs Haupt geschlagen und schon fast lächerlich geworden, doch immerhin noch nicht ganz ausgestorben ist.

Der Waldgang, Verlag Klett-Cotta, ein Büchlein Ernst Jüngers das in jedes Bücherregal gehört. Hier zu kaufen.

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Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

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Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

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Freiheit die ich meine

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