Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

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Roider Jackl – In unserm Hoamatland (1954)

eins der besten lieder vom roider jackl.
die cd reihe auf bogner records ist unbedingt empfehlenswert!
http://www.roider-jackl.de/

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Les Brigandes – Traum von der Rückeroberung

Referenz: https://www.youtube.com/watch?v=QvOx5…
Ein schöner Traum. Weiteres: http://lesbrigandes.com/
Hier der Text:
Das Gesindel als erstes vertreiben
Von Rechts und von Links
An Stängel und Wurzel
Schluß mit den patentierten Verbrechen
Ein Jahr bilden sich neue Krieger aus
Furchtlose Männer. Zum Opfer bereit.
Schlagt die Trommeln für einen neuen Tag
Zuerst nehmen wir Algeciras in Spanien
Befreien dann Afrika von seiner Beute
Blast die Trompeten der Rekonquista
Wir dachten wir sind verstorben, begraben
In der Sklaverei für immer
Aber wir lassen die Heldentaten wieder aufleben
Auf dem Boden dieses abscheulichen Betons
Die Minarette, das Abscheuliche
Schlagt die Trommeln für einen neuen Tag
Tod den korrupten Pädophilen
Die Ausbeuter eines unterwürfigen Menschen
Blast die Trompeten der Rekonquista
Heute morgen schon
Was bedeutet schon Zeit
Gegen die Strömung. Das ist unser Weg
Das Schicksal schmiedet unseren Kampf
Immer unterwegs in das große Abenteuer
Die Eroberung ist unserer Zukunft
Schlagt die Trommeln für einen neuen Tag
Wir werden den wilden Norden zurückkehren
Wie die Wölfe im Blutrausch
Blast die Trompeten der Rekonquista

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Zum Kalenderblatt 26. Juli/Heuert: Schlacht bei Tannenberg 1410 und Belagerung der Marienburg

Die Schlacht bei Tannenberg wurde am 15. Juli des Jahres 1410 im Ordensland Preußen unweit der Orte Tannenberg und Grünfelde ausgefochten. Das Heer des Deutschen Ordens unter Hochmeister Ulrich von Jungingen sowie Aufgebote der preußischen Landstände und eine unbekannte Zahl von Söldnern nebst west- und mitteleuropäischen Rittern trug hier das entscheidende Treffen gegen eine gemeinsame Streitmacht des Königreichs Polen unter König Władysław II. Jagiełło sowie des Großherzogtums Litauen unter Großfürst Vytautas aus.

Der seit einem Jahrhundert andauernde kriegerische Konflikt des Ritterordens mit dem Großfürstentum Litauen sowie die latente Rivalität zwischen Deutschem Orden und dem seit 1386 mit Litauen in Personalunion verbundenen Königreich Polen erreichte in dieser Schlacht ihren Höhepunkt. Die schwere Niederlage der Streitmacht des Deutschen Ordens kennzeichnet den Beginn des Niedergangs der Ordensherrschaft in Preußen sowie den Aufstieg Polen-Litauens zur europäischen Großmacht. Die Auseinandersetzung gilt als eine der größten Schlachten zwischen mittelalterlichen Ritterheeren und gehört seit dem 19. Jahrhundert zum Nationalmythos Polens und Litauens.

Unmittelbarer Anlass des Konfliktes war, neben dem seit 1309 zwischen Deutschem Orden und Polen strittigen Pommerellen, die seit 1303 in beiderseits erbittert geführten Feldzügen umkämpfte Region von Schamaiten im westlichen Litauen, welches die Landverbindung zwischen Livland und dem preußischen Kernland bildete. Samogitien, wie man diese Landschaft im Mittelalter nannte, wurde 1398 im Vertrag von Sallinwerder durch Vytautas dem Deutschen Orden zugesprochen, was 1404 vom Königreich Polen aufgrund diplomatischen Druckes des Papstes Innozenz VII. nochmals bestätigt wurde.

Infolge der 1402 erfolgten Verpfändung der östlich der Oder gelegenen kurfürstlich brandenburgischen Neumark an den Deutschen Orden, an deren Erwerb auch Polen Interesse zeigte, verschlechterte sich das ohnehin angespannte Verhältnis zwischen dem Deutschen Orden und dem Königreich Polen.

Der litauische Großfürst Vytautas unterstützte zudem aus machtpolitischen Interessen seit 1402 die mit der Herrschaft des Ordens unzufriedenen Schamaiten, sodass es 1409 zum offenen Aufstand gegen die Ordensherrschaft kam. Sowohl der Großfürst als auch die Schamaiten wurden dabei von Vytautas‘ Verwandtem, dem polnischen König Władysław II. Jagiełło, unterstützt. Die offene Parteinahme des polnischen Adels zugunsten der Aufrührer nahm der Hochmeister des Ordens zum Anlass, am 6. August 1409 Polen — und gleich auch Litauen — die „Fehde“ zu erklären.

Im Herbst 1409 eroberten Söldner des Ordens das Dobriner Land, griffen leichtere Reiter in Kujawien an und belagerten Bromberg. Das Königreich Polen sowie Vytautas von Litauen waren vorerst aufgrund der relativ späten Jahreszeit nicht in der Lage, einen erfolgversprechenden Heerbann aufzubieten. Zudem nahte der Winter heran, was die Entscheidung des Hochmeisters begründete, seine Söldner aus Kujawien und von Bromberg abzuziehen.

Am 8. Oktober wurde ein bis zu Sankt Johanni (24. Juni des folgenden Jahres) befristeter Waffenstillstand geschlossen. Im Januar kam es zum letzten Versuch, einen Ausgleich zu erreichen: Der zur Schlichtung angerufene böhmische König Wenzel IV. sprach am 15. Februar 1410 dem Orden aufgrund des Kontraktes zu Sallinwerder das Verfügungsrecht auf Schamaiten zu. Dieses Urteil wurde indes sowohl vom polnischen Adel als auch vom Großfürsten Litauens, Vytautas, nicht akzeptiert. So bereiteten sich die Kontrahenten intensiv auf eine militärische Entscheidung während der Sommermonate des Jahres 1410 vor. Dieser als „grosser streyth“ bezeichnete Krieg gipfelte im Zusammentreffen der Heere unweit Tannenbergs.

Der 1454 ausbrechende Dreizehnjährige Krieg zwischen dem Deutschen Ritterorden und dem Königreich Polen und den mit dessen König verbündeten preußischen Städten, auch als schmutziger Krieg bezeichnet, endete mit einer schweren Niederlage des Ordens und führte 1466 zur Teilung Preußens im Zweiten Frieden von Thorn. Aufgrund dieses Vertrages kam der westliche Teil des Ordensstaates („Preußen königlichen Anteils“) unter die Oberhoheit des polnischen Königs, der Hochmeister verpflichtete sich vertraglich, dem polnischen König den Lehnseid zu leisten. Damit verlor der bisher als Landesfürst auftretende Hochmeister immens an Reputation und musste den untergeordneten Rang eines Vasallen der polnischen Krone akzeptieren. Auf diese Weise konnte sich der Aufstieg Polen-Litauens zu einer neuen Großmacht in Europa fortsetzen.

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26. Juli/Heuert Kalenderblatt: Mauren, Schlacht bei Tannenberg, Niederlande, Bayerischer Rummel, Siebenjähriger Krieg, Frieden von Nikolsburg, Burenrepublik, Spanischer Bürgerkrieg, Potsdamer Erklärung, Massaker von Nogeun-ri, Zwei-Staaten-Theorie, Ozonalarm, Finanzmarktförderungsgesetz,

920: Ein Raubzug der Mauren aus dem Emirat Al-Andalus in das Königreich Asturien-León wird auch in der Schlacht von Valdejunquera nicht gestoppt. Das von König Ordoño II. entsandte christliche Heer wird besiegt.

1410: Das in der Schlacht bei Tannenberg siegreiche polnisch-litauische Heer beginnt, die Marienburg des Deutschen Ordens zu belagern.

1581: Die Niederlande erklären ihre Unabhängigkeit von Spanien.

1703: Beim Bayrischen Rummel vertreibt die Landbevölkerung Tirols mit einem Sieg an der Pontlatzer Brücke den bayerischen Kurfürsten Maximilian II. Emanuel aus Nordtirol und verhindert damit auch den geplanten Marsch der mit Frankreich verbündeten bayerischen Armee auf Wien während des spanischen Erbfolgekrieges.

1757: Im Siebenjährigen Krieg siegen französische Truppen in der Schlacht bei Hastenbeck.

1866: Preußen und Österreich schließen den Vorfrieden von Nikolsburg zur Beendigung des Deutschen Krieges. Die dabei ausgehandelten Friedenspräliminarien werden im Prager Frieden weitestgehend bestätigt.

1882: Die Burenrepublik Stellaland wird in Südafrika an der Grenze zum britischen Protektorat Betschuanaland gegründet.

1936: Die Achsenmächte entscheiden, zu Gunsten Francos in den Spanischen Bürgerkrieg einzugreifen.

1945: In der Potsdamer Erklärung formulieren US-Präsident Harry S. Truman, Premierminister Winston Churchill und der telegraphisch zustimmende Präsident Chiang Kai-shek zehn Tage nach dem erfolgreichen Atombombentest der USA Bedingungen für die Kapitulation Japans. Tokio weist die über Rundfunk und über Japan abgeworfene Flugblätter verbreitete Deklaration umgehend zurück.

1950: Beim Massaker von Nogeun-ri im Koreakrieg sterben hunderte koreanische Flüchtlinge, die vom US-amerikanischen Militär beschossen werden.

1955: In Ost-Berlin verkündet der sowjetische Parteichef Nikita Chruschtschow die Zwei-Staaten-Theorie. Danach seien auf dem Gebiet des Deutschen Reiches nach dem Zweiten Weltkrieg zwei souveräne Staaten entstanden. Die Deutschlandpolitik der Sowjetunion ändert sich unter diesem Aspekt.

1994: Hessen löst als erstes deutsches Bundesland Ozonalarm aus.

1994: Mit dem Zweiten Finanzmarktförderungsgesetz beschließt der Deutsche Bundestag unter anderem die Errichtung des Bundesaufsichtsamtes für den Wertpapierhandel und die Aufnahme eines Straftatbestandes für Insiderhandel in das Strafgesetzbuch.

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Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

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Das Waffenverbot in 50 Sekunden entkräftet

http://www.freiwilligfrei.info/archiv…
Wenn du für ein Waffenverbot bist, dann bist du nicht gegen Waffen.

Denn es werden Waffen benötigt, um die Befölkerung zu entwaffnen.

Also bedeutet das nicht, dass du gegen Waffen bist, denn du brauchst die bewaffnete Polizei, um die Waffen aller Leute weg zu nehmen.

Demnach bist du eigentlich FÜR Waffen.

Du glaubst, dass nur die Regierung, die natürlich so zuverlässig, ehrlich, moralisch und tugendhaft ist, Waffen haben sollte.

Es gibt so etwas wie ein Waffenverbot nicht.¨

Es gibt nur eine Zentralisation von Waffenbesitz, für eine kleine politische Elite, und deren Ergebenen.

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