Zum Kalenderblatt 19. Januar/Hartung: Produktionseinstellung des VW-Käfers

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Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU und der NATO

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

Freiheit die ich meine

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Frankenmarsch ✠ [German march]

Heeresmusikkorps 12, Veitshöchheim („Franconia march“ by German army band No. 12) Music: Frankenmarsch (Wohlauf, die Luft…), Melody from Valentin Eduard Becker (1861)Leader: Oberstleutnant Wilhelm Bruckhaus.

The Frankenlied (Song of Franconia), or Lied der Franken (The Franconian’s song) is the unofficial anthem of the German region of Franconia, and one of the most popular German commercium songs. It is also sung at official occasions in the districts of Lower Franconia, Middle Franconia, and Upper Franconia. The text of the hymn was written by Joseph Victor von Scheffel in 1859, the melody was composed by Valentin Eduard Becker in 1861.

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Zum Kalenderblatt 19. Januar/Hartung: Video – Goggomobil

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Zum Kalenderblatt 19. Januar/Hartung: Nationaler Gedenktag für die Vertreibung der Ungarndeutschen

Das ungarische Parlament hat 2012 beschlossen, alljährlich den 19 Januar als Nationalen Gedenktag für die Vertreibung der Ungarndeutschen zu begehen. Damals stimmten 333 Abgeordnete für diesen Antrag, es gab keine Gegenstimmen. Am 19. Januar 1946 wurden die ersten Ungarndeutschen aus Budaörs/Wudersch deportiert, deswegen haben sie diesen Tag ausgewählt.

Die kurze Geschichte der Vertreibung

Noch vor dem Kriegsende wurden zur Jahreswende 1944/1945 etwa 65.000 arbeitsfähige Ungarndeutsche zur Zwangsarbeit in die Sowjetunion deportiert. Nach ungarischen Angaben fanden dort etwa 16.000 von ihnen den Tod. Ebenfalls noch während des Krieges ordnete die ungarische Interimsregierung im Rahmen der Bodenreform die Enteignung des landwirtschaftlichen Besitzes, einschließlich der Wohngebäude und des Inventars der deutschstämmigen Bevölkerung an und forderte von den Siegermächten deren Vertreibung aus dem Lande, was im Potsdamer Abkommen vom August 1945 auch genehmigt wurde.

Die erste demokratisch gewählte ungarische Regierung bestimmte in einer Verordnung vom 22. Dezember 1945 unter dem Vorwand der Kollektivschuld die Vertreibung der Ungarndeutschen, die bei der Volkszählung von 1941 entweder deutsch als Nationalität oder deutsch als Muttersprache angegeben hatten. Damit waren etwa 90 % der Ungarndeutschen von Heimatverlust bedroht.

Schon vorher hatte man in einigen Dörfern auf dem Heideboden mit Vertreibungen begonnen, um Platz für die zu erwartenden ungarischen Aussiedler aus der Slowakei zu machen. So hatte man am 27. August 1945 die deutschen Bewohner aus Kaltenstein (Levél) in den Nachbarort Zanegg (Mosonszolnok) verbracht (Zanegger Getto).

Im Januar 1946 begann die staatlich verordnete Vertreibung in die amerikanisch besetzte Zone Deutschlands (Nordwürttemberg, Nordbaden, Bayern und Hessen). Als erster Ort war Wudersch (Budaörs) bei Budapest betroffen. Die US-Militärregierung verweigerte ab dem 1. Dezember 1946 die Übernahme weiterer Transporte. In einem Bericht der Ministerpräsidenten der amerikanischen Besatzungszone von 1947 wird die Zahl der aus Ungarn aufgenommenen Deutschen auf 176.000 beziffert. Auf Ersuchen der ungarischen Regierung an die UdSSR wurde die Übernahme von weiteren 50.000 Ungarndeutschen in die sowjetische Besatzungszone Deutschlands genehmigt und ab 1947 bis Sommer 1948 gingen die Transporte dorthin. Insgesamt wurden rund 49.300 Personen in die Sowjetische Besatzungszone, darunter 46.300 nach Sachsen, vertrieben. Viele flüchteten von hier in die Westzonen, einigen gelang es, in die Heimat zurückzukehren.

Für die Heimkehrer aus der sowjetischen Kriegsgefangenschaft dauerten die Leiden weiter an. Sie wurden 1950 zur Zwangsarbeit in Lager bei Tiszalök und Kaszincbarcika interniert. Mehr als tausend Ungarndeutsche mußten in diesen völlig von der Außenwelt abgeriegelten Schweigelagern ein Wasserkraftwerk an der Theiß und ein Chemiewerk errichten. Im August 1953 zeichnete sich Hoffnung ab, nicht zuletzt durch die Bemühungen des Vorsitzenden der ungarndeutschen Landsmannschaft, Dr. Ludwig Leber und sein Telefonat mit dem ungarischen Ministerpräsidenten Imre Nagy, der damals versicherte, sich um die Angelegenheit zu kümmern. Trotzdem antwortete die Lagerleitung am 4. Oktober 1953 auf eine friedliche Kundgebung im Lager mit strengem Schießbefehl gegen die »Aufrührer«, wodurch fünf Gefangene zu Tode kamen und zahlreiche verletzt wurden. Die »Anführer« wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Ab November 1953 kamen die ersten Gefangenen frei. Aber erst 1955 wurden die letzten Gefangenen entlassen und zu ihren Verwandten nach Deutschland überführt. Viele trugen lebenslange körperliche und geistige Schäden davon.

Für 1950 ergibt sich das folgende Bild: insgesamt lebten 210.000 ungarndeutsche Vertriebene außerhalb ihrer Heimat, davon 175.000 in der Bundesrepublik Deutschland, 10.000 in der DDR, 20.000 in Österreich und 5.000 in überseeischen Ländern, hauptsächlich in den USA und in Kanada. Von den in Deutschland ansässigen Vertriebenen lebten etwa 150.000 Personen in Baden-Württemberg.

Quelle: ldu-online.de

http://unser-mitteleuropa.com/2017/01/19/heute-ist-der-gedenktag-der-vertreibung-der-ungarndeutschen/

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Zum Kalenderblatt 19. Januar/Hartung: Todestag von Heinrich Hoffmann von Fallersleben

Nicht betteln nicht bitten
nur mutig gestritten
nie kämpft es sich schlecht
für Freiheit und Recht

Und nimmer verzaget
von neuem gewaget
und mutig voran
so zeigt sich der Mann

Wir wollen belachen
die Feigen und Schwachen
wer steht wie ein Held
dem bleibet das Feld

Einst wird es sich wenden
einst muß es sich enden
zu unserem Glück
drum nimmer zurück.

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19. Januar/Hartung Kalenderblatt: Karl der Große, Bolschewismus, Deutsche Nationalversammlung, Goggomobil, John F. Kennedy, Tokyo Rose, VW-Käfer,

782: Kaiser Karl der Große läßt in Verden 4.500 Sachsen, die die Christianisierung ablehnen, köpfen

1874: Gestorben: Heinrich Hoffmann von Fallersleben, Deutscher Dichter
* 2. April 1798 in Fallersleben † 19. Januar 1874 in Corvey

1918: Die bolschewistische Regierung Russlands verhindert am zweiten Tag ein neuerliches Zusammentreten der Russischen konstituierenden Versammlung im Taurischen Palais, weil in diesem die Sozialrevolutionäre die Mehrheit haben.

1919: Für die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung erhalten erstmals Frauen das aktive und passive Wahlrecht.

1955: In den Dingolfinger Hans-Glas-Werken läuft das erste Goggomobil vom Band.

1961: Dwight D. Eisenhower übergibt das Amt des US-Präsidenten an John F. Kennedy.

1977: US-Präsident Gerald Ford begnadigt die japanischstämmige US-Amerikanerin Iva Ikuko Toguri D’Aquino, die während des Zweiten Weltkriegs als Tokyo Rose, der Moderatorin einer japanischen Propagandasendung, tätig gewesen ist und nach ihrer Haftentlassung eine Deportationsbescheinigung nach Japan erhalten hat.

1978: Der letzte VW Käfer aus europäischer Fertigung läuft in Emden vom Band.

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