Alles hat ein Ende, auch dieser Blog

Es gibt keinen besonderen Grund. Ich mag einfach nicht mehr.

Alles Gute und vielleicht treffen wir uns auf dem einen oder anderen Blog im Kommentarbereich wieder. Die nächste Zeit werde ich allerdings abstinent sein und den Herrgott einen guten Mann sein lassen.

Pfiat eich (Behüte euch Gott)

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Deutsche wehrt euch – Merkel muss zurücktreten – Widerstand gegen den Ökobolschewismus und die auf allen Ebenen versagende Integrations- und sog. Einwanderungspolitik

Sie darf nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Diskussion um Merkel darf nicht enden. Die politischen Unterstützer Merkel müssen sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, da mit ihr kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Sehr wohl aber die harte Oppositionsbank bzw. der Weg zu einer geregelten Arbeit auf dem Plan stünde.

Mails an CDU/CSUler auf allen Ebenen helfen dabei. Höflich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Merkel auf keinen Fall mehr in irgendeiner Form unterstützt wird. Merkel muss zurücktreten und sich aus dem politischen Leben verabschieden. Der Schaden den sie angerichtet hat ist groß genug und wird uns noch Generationen lang beschäftigen.

Sie soll bei ihrem Glas Wein sitzen bleiben und sich ins Vergessen saufen.

Es wäre doch mal was, wenn ein Regierungschef wegen seiner politischen Verfehlungen aus dem Amt gejagt würde.

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Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU und der NATO

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

Freiheit die ich meine

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Polizei irritiert: „taz“-Schreiberin bittet um Personenschutz (Top-Thema AN 436)

Diese Sendung wird von YouTube als nicht werbetauglich eingestuft („demonetarisiert“). Um unsere Arbeit an diesem Format auch in Zukunft fortsetzen zu können, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Die Alternativen Nachrichten – News. Polemik. Satire. – werden exklusiv vom Portal eigentümlich frei produziert. https://ef-magazin.de/

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Zum Kalenderblatt 28. Juni/Brachet: Gustav Bauer – Zum Unterzeichnungszwang des Versailler Vertrages (1919)

 

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Zum Kalenderblatt 1. Juli/Heuet – Heumond: Herkunft des deutschen Monatsnamen

Der alte deutsche Name ist Heuet oder Heuert oder auch Heumonat genannt, da im Juli die erste Heu-Mahd eingebracht wird. Andere alte Namen für den Juli sind Bären- oder Honigmonat, wobei Letzteres, besonders in der Form Honigmond, auch den Monat nach der Hochzeit, die Flitterwochen bezeichnet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Juli

Heuert ist der siebente Monat im Jahreslaufe und hat 31 Tage. Der lateinische Name lautet Juli. Weitere deutsche Namen sind Bärenmonat sowie Honigmond.

Wortherkunft

HEUER bedeutet im süddeutschen Raume in diesem Jahre. Das Zeitadverb im Mittelhochdeutschen HIURE, im Althochdeutschen HIURU, ist aus dem Althochdeutschen HIU JARU = in diesem Jahre – hervorgegangen. Das Wort HEU kommt aus dem Mittehochdeutschen HOUR, dem Althochdeutschen HOUWI, den Gotischen HAWI, dem Englischen HAY, dem Schwedischen HÖ – und ist aus dem Wort HAUEN abgeleitet. Heu ist dann „das Gehauene“.[1]

http://de.metapedia.org/wiki/Heuert

 

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1. Juli/Heuet, Heuert, Heumond Kalenderblatt: Bauernkrieg, Welser, erste Tageszeitung, Georg Christoph Lichtenberg, Carl von Clausewitz, Louis Bonaparte, Ernst Litfaß, Norddeutscher Bund, Patentgesetz, Vertrag über Kolonien und Helgoland, SMS Panther, Schlacht an der Somme, General von Lettow-Vorbeck, Wolfsburg, El Alamein, Volkspolizei, Frankfurter Dokumente, BRD-DDR, deutsches Ehegesetz,

1526: Die Pinzgauer Aufständischen erleiden im Bauernkrieg bei Zell am See eine Niederlage gegen die Truppen des Schwäbischen Bundes.

1614: Die Handelsgesellschaft der Welser ist bankrott.

1650: Die erste Tageszeitung der Welt wird in Leipzig gedruckt

1742: Georg Christoph Lichtenberg, Deutscher Mathematiker,
erster deutscher Professor für Experimentalphysik
und genialer Aphorismen – Verfasser (fügt Moritz hinzu).
* 1. Juli 1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt
† 24. Februar 1799 in Göttingen

1780: Carl von Clausewitz, Preußischer General,
Heeresreformer und Militärtheoretiker.
(mit 38 Jahren war er der jüngste General der preußischen Armee.)* 1. Juli 1780 in Burg bei Magdeburg
† 16. November 1831 in Breslau

1810: Louis Bonaparte entschließt sich, als König von Holland abzudanken. Er reagiert damit auf unüberbrückbare Differenzen mit seinem Bruder Napoléon Bonaparte, den französischen Kaiser, über den Fortbestand des Königreichs.

1855: In Berlin werden die ersten 100 Litfaßsäulen aufgestellt. Erfinder der Werbeeinrichtung war der Buchhändler, Drucker und Verleger Ernst Litfaß.

1867: Die Verfassung des Norddeutschen Bundes tritt in Kraft, in der Preußen eine dominierende Stellung einnimmt.

1877: Das deutsche Patentgesetz tritt in Kraft.

1890: Vertreter des Deutschen Reichs und Großbritanniens unterzeichnen in Berlin den Vertrag über die Kolonien und Helgoland

1911: Das nach Agadir beorderte deutsche Kriegsschiff SMS Panther löst die Zweite Marokkokrise mit Frankreich aus.

1916: Die Schlacht an der Somme beginnt. Es wird die verlustreichste Schlacht im gesamten Ersten Weltkrieg.

1919: Reichswehrtruppen unter General v. Lettow-Vorbeck besetzen Hamburg, um eine bolschewistische Revolte zu verhindern.

1938: Wolfsburg wird als Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben gegründet.

1942: Die Erste Schlacht von El Alamein während des Afrikafeldzugs des Zweiten Weltkriegs zwischen dem deutsch-italienischen Afrikakorps, befehligt von Generalfeldmarschall Erwin Rommel, und der 8. Britischen Armee unter Claude Auchinleck beginnt.

1945: Die Volkspolizei wird in der sowjetischen Besatzungszone eingeführt.

1948: Als Ergebnis der Londoner Sechsmächtekonferenz übergeben die Vertreter der westlichen alliierten Besatzungsmächte den westdeutschen Ministerpräsidenten in Frankfurt am Main die Frankfurter Dokumente. Sie bilden eine Arbeitsgrundlage für das spätere Grundgesetz und damit für die Gründung der Bundesrepublik Deutschland.

1961: Der Ehrenhain der Panzerdivisionen der Wehrmacht im Munster-Lager wird von der Panzertruppenschule der Bundeswehr eingeweiht. Als Ehrengast kommt Generalfeldmarschall von Manstein.

1990: Der Vertrag zwischen der BRD und der DDR über die  Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion tritt in Kraft.

1998: Das deutsche Ehegesetz wird aufgehoben. Die Bestimmungen über die Eheschließung stehen seitdem wieder im Bürgerlichen Gesetzbuch, aus dem die Nationalsozialisten sie 1938 herausgelöst hatten.

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Deutsche wehrt euch – Merkel muss zurücktreten – Widerstand gegen den Ökobolschewismus und die auf allen Ebenen versagende Integrations- und sog. Einwanderungspolitik

Sie darf nicht mehr zur Ruhe kommen. Die Diskussion um Merkel darf nicht enden. Die politischen Unterstützer Merkel müssen sie fallen lassen wie eine heiße Kartoffel, da mit ihr kein Blumentopf mehr zu gewinnen ist. Sehr wohl aber die harte Oppositionsbank bzw. der Weg zu einer geregelten Arbeit auf dem Plan stünde.

Mails an CDU/CSUler auf allen Ebenen helfen dabei. Höflich aber bestimmt darauf hinweisen, dass Merkel auf keinen Fall mehr in irgendeiner Form unterstützt wird. Merkel muss zurücktreten und sich aus dem politischen Leben verabschieden. Der Schaden den sie angerichtet hat ist groß genug und wird uns noch Generationen lang beschäftigen.

Sie soll bei ihrem Glas Wein sitzen bleiben und sich ins Vergessen saufen.

Es wäre doch mal was, wenn ein Regierungschef wegen seiner politischen Verfehlungen aus dem Amt gejagt würde.

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Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU und der NATO

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

Freiheit die ich meine

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Woanders gelesen: Bleiben Sie gesund!

Ausdruck der Fürsorge oder „Agitprop“?

Seit langem wieder Treffen mit einem befreundeten Ehepaar zum gemeinsamen Essen und anschließenden Schafkopfen. Dann zum Abschied der Freund: „Bis bald und bleibt gesund!“
Hä, wie bitte? Auch dieser sympathische Kerl haut mir diesen neoterischen kategorischen Imperativ um die Ohren?

Gleich zur Sache: Ich kann es nicht mehr hören oder lesen, dieses „Bleib gesund“ oder „Bleiben Sie gesund“.

  • Die Schreiben meiner Hausbank z.B. „Betr. neue Gechäftsbedingungen“ etc. enden neuerdings „Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund“. Und auch auf dem Online-Portal der Bank dröhnt auch aus irgendeiner Ecke dann auch gleich dieses „Bleiben Sie gesund!“ hervor.
  • Natürlich enden die jüngsten Schreiben meiner Krankenversicherung, die von mir monatlich den Höchstbeitrag abkassieren darf, mit „Bleiben Sie gesund!“ Nicht ausgesprochen: Damit wir sie weiter abzocken können und keine Geldleistungen für Sie aufbringen müssen, steht nicht dabei. Aber wir leben ja in einem auf Solidarität gründenden Sozialstaat. Also nicht aufregen!
  • Der Kaminkehrer vorige Woche verabschiedete sich nach seinem gesetzlich vorgeschriebenen Kehrtermin in unserem Haus auch mit „Bleiben Sie gesund!“ Ich hätte fast gesagt: Sie mich auch! Aber man ist ja höflich und er ist auch ein netter Kerl.
  • Im größten Supermarkt am Ort prangt an allen mögliche Stellen – gezielt am Ausgang – der fromme Wunsch „Bleiben Sie gesund!“ (Damit sie uns auch bald wieder beehren und ihr Geld hierlassen, denke ich.)
  • Die Apothekerin sagte zu mir, als sie mir meine Medikamente ausgehändigt hatte, trotz Wissens um meine Gebresten „Bleiben Sie gesund!“.
    Ich habe mir das „Wollen Sie mich verarschen?“, das mir auf der Zunge lag, verkniffen.
  • „Journalistinnen“ – mit hübschen Schnuten und ganz gewiss makelloser Ahnungslosigkeit vom wirklichen Leben – erklären in Videos auf Online-Lügenportalen, dass dieser Spruch einen „ernstgemeinten Wunsch ausdrückt, der von Herzen kommt“ und „dass wir alle in einem Boot sitzen und neues Gemeinschaftsgefühl aufgekommen ist“.
    Wer es glaubt!

Die Überflutung mit dieser Floskel hat was von Gehirnwäsche an sich und nicht etwa von „Herzlichkeit“.

Bleib gefällig gesund, heißt die Parole, die jedem, dem Gesunden wie auch dem schwer oder chronisch Kranken eingehämmert wird. Ohne Nachdenklichkeit und Rücksicht auf Befindlichkeiten.

  • „Essen Sie Gemüse, schlucken Sie Vitamine und treiben Sie Sport!“ – Bleiben Sie gesund!
  • Lesen Sie, was gesund macht – die Apothekenrundschau! – Bleiben Sie gesund!
  • Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! – Bleiben Sie gesund!
  • Aktuell: Tragen Sie Maske, halten Sie Abstand, nur eine Person! – Bleiben Sie gesund!

Wer sich nicht daran hält – oder nicht daran glaubt – ist selber schuld, wenn er krank wird, wie Herbert Schleich in seiner Glosse zum Thema feststellt:

„Hätte er sich an die Regeln gehalten, wäre ihm nichts passiert. Im Grunde gehört so jemand nicht behandelt, sondern gleich bestraft. Man hat es ihm doch wirklich oft genug gesagt: „Bleiben Sie gesund!“. Was macht der Depp? Er wird krank. So kann man sich in Corona-Zeiten einfach nicht verhalten! Es gibt klare Regeln und denen hat man Folge zu leisten…“

Leb Wohl, Adieu, Pfüat Di, Helf´s Gott …

Es hätte mir genügt, wenn mein Freund wie früher „Adieu“ gesagt hätte. Oder wie ein anderer Freund, Rudi der Oberbayer von nebenan, zu sagen pflegt: „Pfüat di“.
Ich denke, die Leser wissen: „Zu Gott“ oder „Gott befohlen“ und „Behüt dich Gott“.
Wie viele Leute kennen wir, die noch an Gott glauben?
In meiner Familie pflegte man, wenn man niesen musste, „Helf´s Gott“ zu sagen. In unsrer Zeit sagte man vielleicht mal „Gesundheit!“ – aber am besten gar nichts.
Warum nicht?
In Corona-Zeiten ist Niesen verdächtig und man wird in so einem Fall nicht nur scheel angesehen: Man ist gewiss eine „Corona-Schleuder“; man hat nicht aufgepasst; ist wohl „Assi“. Also, von wegen „Gesundheit!“ sagen – oder vielleicht noch die uralt-Floskel „Prosit (= es möge nützen)!“ verwenden?


Gemeinschaftsgefühl?

Ich kann es nicht mehr hören das „Bleiben Sie gesund!“. Da möchte ich manchmal kotzen – wie beim Anblick von Merkel …
Auf dieses „neue Gemeinschaftsgefühl“, das sich in diesem Gruß ausdrücken soll,  kann ich verzichten.

Nochmal Helmut Schleich zu „Bleiben Sie gesund!“:

„… wir sind ja deswegen nicht netter, aufmerksamer oder umsichtiger geworden, wir haben unsere Ignoranz nur mit Freundlichkeits-Phrasen zugekleistert. Drum ist das auch gar kein Problem mehr, zu einem Herzkranken zu sagen „bleiben Sie gesund“. Kürzlich durfte ich folgenden Dialog belauschen: „Bleiben Sie bitte unbedingt gesund!“. Darauf die Antwort: „Sehr, sehr gerne!“ Vielleicht ist ja was dran an dem Satz, dass mittlerweile mehr Menschen an Corona verblödet sind als erkrankt.

 

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Bleiben Sie gesund!

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