Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

Für den Austritt aus der EU

Für strikte außenpolitische Neutralität

Für Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, auch der kleinen Organisationseinheiten

Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

Interessiert? Hier mehr über die Alternative für deutsche Staaten lesen.

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Brummlg´schicht´n – Folge 1 – Butzi (Hörspiel, RMÜ, 1947)

Live-Aufnahme des Hörspiels durch Radio München, 1947.
Weitere bayerische Hörspiele: https://www.youtube.com/watch?v=gSdmi…

Sollten sich Probleme mit dem Urheberrecht ergeben, werde ich das Video unverzüglich löschen.

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Zur Erinnerung an Felix Freiherr von Loë

Felix Freiherr von Loë ( * 23. Januar 1825 auf Schloss Wissen, Kreis Kleve; † 26. Mai 1896 auf Schloss Räckelwitz, Oberlausitz) war ein deutscher Verwaltungsjurist in der Rheinprovinz. Er gründete den Rheinischen Bauernverein. Er saß zwölf Jahre im Preußischen Abgeordnetenhaus und war vor der Deutschen Reichsgründung Mitglied des Reichstages des Norddeutschen Bundes. Er stand für den Katholizismus im protestantischen Königreich Preußen.

Von 1868 bis 1888 war er Abgeordneter des rheinischen Provinziallandtages, ab 1871 für die Deutsche Zentrumspartei. Von 1870 bis 1876 und von 1890 bis 1896 saß er im Preußischen Abgeordnetenhaus. Dem Reichstag des Norddeutschen Bundes gehörte er von 1867 bis 1871 an

Mitglieder des Rheinischen Bauernvereins setzten ihrem Gründer im Jahre 1901 direkt neben der Burg ein Denkmal. Die Inschrift am Sockel lautet:

„Seinem Begründer und ersten Vorsitzenden
Freiherrn Felix von Loë
in Dankbarkeit und Liebe.
Der Rheinische Bauernverein.“

Filmaufnahmen von Heimatbilder

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The Freikorps, oh Deutschland hoch in Ehren.

 

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Zum Kalenderblatt 25. November/Nebelung: Philipp Jenninger

„Für die Deutschen, die die Weimarer Republik überwiegend als eine Abfolge außenpolitischer Demütigungen empfunden hatten, mußte dies alles (Erfolge Hitlers) wie ein Wunder erscheinen. Und nicht genug damit: aus Massenarbeitslosigkeit war Vollbeschäftigung, aus Massenelend so etwas wie Wohlstand für breiteste Schichten geworden. Statt Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit herrschten Optimismus und Selbstvertrauen. Machte nicht Hitler wahr, was Wilhelm II. nur versprochen hatte, nämlich die Deutschen herrlichen Zeiten entgegenzuführen? War er nicht wirklich von der Vorsehung auserwählt, ein Führer, wie er einem Volk nur einmal in tausend Jahren geschenkt wird?“

„Sicher, meine Damen und Herren, in freien Wahlen hatte Hitler niemals eine Mehrheit der Deutschen hinter sich gebracht. Aber wer wollte bezweifeln, daß 1938 eine große Mehrheit der Deutschen hinter ihm stand, sich mit ihm und seiner Politik identifizierte? Gewiß, einige „querulantische Nörgler“ wollten keine Ruhe geben und wurden von Sicherheitsdienst und Gestapo verfolgt, aber die meisten Deutschen und zwar aus allen Schichten: aus dem Bürgertum wie aus der Arbeiterschaft – dürften 1938 überzeugt gewesen sein, in Hitler den größten Staatsmann unserer Geschichte erblicken zu sollen.“

„Und noch eines darf nicht übersehen werden: Alle die staunenerregenden Erfolge Hitlers waren insgesamt und jeder für sich eine nachträgliche Ohrfeige für das Weimarer System. Und Weimar war ja nicht nur gleichbedeutend mit außenpolitischer Schwäche, mit Parteiengezänk und Regierungswechseln, mit wirtschaftlichem Elend, mit Chaos, Straßenschlachten und politischer Unordnung im weitesten Sinne, sondern Weimar war ja auch ein Synonym für Demokratie und Parlamentarismus, für Gewaltenteilung und Bürgerrechte, für Presse- und Versammlungsfreiheit und schließlich auch für ein Höchstmaß jüdischer Emanzipation und Assimilation.“

„Das heißt, Hitlers Erfolge diskreditierten nachträglich vor allem das parlamentarisch verfaßte, freiheitliche System, die Demokratie von Weimar selbst. Da stellte sich für sehr viele Deutsche nicht einmal mehr die Frage, welches System vorzuziehen sei. Man genoß vielleicht in einzelnen Lebensbereichen weniger individuelle Freiheiten; aber es ging einem persönlich doch besser als zuvor, und das Reich war doch unbezweifelbar wieder groß, ja, größer und mächtiger als je zuvor. – Hatten nicht eben erst die Führer Großbritanniens, Frankreichs und Italiens Hitler in München ihre Aufwartung gemacht und ihm zu einem weiteren dieser nicht für möglich gehaltenen Erfolge verholfen?“

„Und was die Juden anging: Hatten sie sich nicht in der Vergangenheit doch eine Rolle angemaßt – so hieß es damals –, die ihnen nicht zukam? Mußten sie nicht endlich einmal Einschränkungen in Kauf nehmen? Hatten sie es nicht vielleicht sogar verdient, in ihre Schranken gewiesen zu werden? Und vor allem: Entsprach die Propaganda – abgesehen von wilden, nicht ernstzunehmenden Übertreibungen – nicht doch in wesentlichen Punkten eigenen Mutmaßungen und Überzeugungen?“

„Und wenn es gar zu schlimm wurde, wie im November 1938, so konnte man sich mit den Worten eines Mitgenossen ja immer noch sagen: „Was geht es uns an? Seht weg, wenn euch graust. Es ist nicht unser Schicksal.““

Quelle: Wikipedia

Diese Rede hielt  Philipp Jenninger am 10. November 1988 im Bundestag, worauf er zum Rücktritt gezwungen wurde.

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25. November/Nebelung Kalenderblatt: Friede von Templin, Deutsches Kaiserreich, Bolschewiki, Paul Lettow von Vorbeck, Antikominterpakt, Willy Brandt, DDR, Sonntagsfahrverbot, Philipp Jenninger,

1317: Der Friede von Templin beendet Adelsauseinandersetzungen in Norddeutschland und mit Dänemark. Die sie auslösende Mark Brandenburg unter Waldemar dem Großen verliert ihre Ostseestellung.

1870: Der Reservatrechtevertrag mit dem Königreich Württemberg während der Belagerung von Paris im Deutsch-Französischen Krieg schließt den Reigen der Novemberverträge vor Gründung des Deutschen Kaiserreichs ab.

1917: Bei der Wahl zur konstituierenden Versammlung nach der Oktoberrevolution in Russland erleiden die Bolschewiki unter Lenin eine schwere Niederlage. Die Sozialrevolutionäre erhalten die absolute Mehrheit.

1918: Erster Weltkrieg: Paul von Lettow-Vorbeck ergibt sich erst zwei Wochen nach dem offiziellen Waffenstillstand in Europa mit den deutschen Schutztruppen in Deutsch-Ostafrika.

1936: In Berlin wird der Antikominternpakt zwischen dem Deutschen Reich und dem Japanischen Kaiserreich unterzeichnet.

1961 Willy Brandt wird zum Kanzlerkandidaten der SPD gewählt.

1964: Die DDR teilt mit, dass sie ab 1. Dezember von Besuchern aus dem Nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet einen Mindestumtausch frei konvertierbarer Währungen gegen heimische Mark der Deutschen Notenbank verlangen werde. Rentner und Kinder bleiben vom Zwangsumtausch ausgenommen.

1973: Das erste Sonntagsfahrverbot für den Individualverkehr in Deutschland und in der Schweiz soll die Auswirkungen der ersten Ölkrise lindern helfen.

1988: Rita Süssmuth wird als Nachfolgerin von Philipp Jenninger zur deutschen Bundestagspräsidentin gewählt.

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Holen wir uns unser Land – Alternative für uns Deutsche – Konföderation deutscher Staaten

Gegen Zentralismus und Bevormundung

Schluss mit der Parteienherrschaft

Für die staatliche Selbstständigkeit Bayerns und anderer deutscher Länder

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Für strikte außenpolitische Neutralität

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Freie Menschen bestimmen und verantworten ihr Leben selbst

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